Dr. Robin Schrade

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Friedrich Balke (als Vertretung von Julia Eckel)

Raum + Kontakt
Raum: Universitätsstr. 105, Raum 3/32
Telefon: 0234 / 32 – 27008
E-Mail: Robin.Schrade@rub.de

Sprechstunde: nach Vereinbarung per E-Mail

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Vita
  • Seit 09/2020: Wissenschftliche Koordination im DFG-Graduiertenkolleg „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“ und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Friedrich Balke (als Vertretung für Dr. Julia Eckel) an der Ruhr-Universität Bochum
  • 04/2020 bis 08/2020: DFG-Anschubfinanzierung, Beginn des Post-Doc-Projekts: „Medien und Grenzen. Mediale Gefüge zwischen Gesellschaften, Infrastrukturen und Territorien.“
  • 10/2016 bis 08/2020: Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Doktorand im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“, Ruhr-Universität Bochum
  • 04/2016 bis 09/2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Friedrich Balke, Ruhr-Universität Bochum
  • 04/2016 bis 07/2020: Promotion im Fach Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum bei Prof. Dr. Friedrich Balke und Prof. Dr. Simon Rothöhler mit der Arbeit „Wer sucht, kann gefunden werden. Problemgeschichten der Wissensorganisation.“ (Note: summa cum laude)
  • 09/2014 bis 01/2015: Studium im Fach Études Cinématographiques an der Université Charles de Gaulle in Lille, Frankreich (im Rahmen des Erasmus-Programms)
  • 10/2013 bis 09/2015: Deutschlandstipendium an der RUB, Stipendiat der Hans‐Lothar und Ursula Brandt ‐ Stiftung
  • 01/2011 bis 07/2016: Diverse Tätigkeiten als Hilfskraft an der Ruhr-Universität Bochum, u.a. an den Lehrstühlen von Prof. Dr. Guido Hiß und von Prof. Dr. Erich Hörl
  • 10/2009 bis 11/2015: Studium der Theater- und der Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss: Master of Arts (mit Auszeichnung).

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Publikationen
  • Schrade, Robin (2022): Wer sucht, kann gefunden werden. Problemgeschichten der Wissensorganisation von der Scholastik bis zur Suchmaschinenforschung. Bielefeld: transcript.
  • Schrade, Robin (2020): Die Kunst des Suchens. In: Marcel Beyer und GRK 2132: Exzess und Entzug. Ferres vor Gursky, Ferres vor Immendorff. Leipzig: Spector Books.
  • Schrade, Robin (2019): Die Suchmaschine als Black Box. Leipzig: Troittoir Noir.
  • Schrade, Robin (2018): Dokumentierte Absichten. Die Suchanfrage als Ego-Dokument. In: Christine Hämmerling und Daniela Zetti (Hg.): Das dokumentierte Ich. Wissen in Verhandlung. Zürich, Chronos Verlag.
  • Schrade, Robin (2013): (Gott) ‚Draußen vor der Tür‘ in Bochum. In: SchauplatzRuhr 2013 – Jahrbuch zum Theater im Ruhrgebiet. Berlin: Theater der Zeit. (Rezension)

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Aktuelle Lehrveranstaltungen
  • SoSe 2021: Medien und Grenzen. Mediale Gefüge zwischen Gesellschaften, Infrastrukturen und Territorien. Mo, 12-14 Uhr.
  • WiSe 2020/2021: Wer sucht, kann gefunden werden. Untersuchungen zur Kulturgeschichte der Wissensorganisation. Mo, 12-14 Uhr.

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