Dr. Peter Vignold

Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Fachkoordination Lehrbeauftragte

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GB 1/140
0234-32 26556
E-Mail: peter.vignold@rub.de

Sprechstunde (Online per Zoom): Nach Vereinbarung, Anmeldung per E-Mail


  • 2022 Abschluss der Promotion zum Thema “Die post-patriarchale Utopie des Marvel Cinematic Universe”
  • Seit 2021 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Medienöffentlichkeit & Medienakteure unter besonderer Berücksichtigung von Gender (Prof. Dr. Astrid Deuber-Mankowsky / Vertr.-Prof. Dr. Christiane König)
  • Seit 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft
  • 2016 Masterabschluss m. Auszeichn. / Titel der Masterarbeit: „Cinematic Universes als Hyperserien. Theorie, Ästhetik, Ökonomie“ (ausgezeichnet mit dem “Preis an Studierende 2016” (via archive.org))
  • 2014 Deutschlandstipendium des Bildungsfonds der Ruhr-Universität Bochum
  • 2013 Stipendiat des Hans Kilian-Studierendenkollegs des Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum (KKC) für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie
  • 2013 Preis an Studierende für die Bachelorarbeit “‘I felt like Jodie Foster’ – Sexuelle Gewalt gegen Männer in Hollywood-Filmkomödien”
  • 2012 – 2015 SHK/WHK am Institut für Medienwissenschaft (Geschäftszimmer/Studienfachberatung)
  • Studium der Medienwissenschaft (B.A./M.A.), Gender Studies (M.A.) und Allg. u. vergl. Literaturwissenschaft (B.A.) in Bochum
  • Studium der Kommunikationswissenschaft, Anglistik und Philosophie in Essen



  • Monografien
  • Superhelden im Film. Zur post-patriarchalen Utopie des Marvel Cinematic Universe. Bielefeld: Transcript 2023 (Open Access)
  • Das Marvel Cinematic Universe. Anatomie einer Hyperserie. Marburg: Schüren 2017.
  • Aufsätze
  • Lebenslänglich monogame Brötchen. Liebe als Dystopie in Til Schweigers Klassenfahrt 1.0 und Die Hochzeit. In: Sozialmagazin 05/06 2023.
  • »You Can’t Save The World Alone«. Zum zeitgenössischen Comicfilm in Serie. In: Closure. Kieler e-Journal für Comicforschung #5, 2018. (Open Access)
  • Das Schweigen der Männer. Überlegungen zur filmischen Inszenierung sexueller Gewalt gegen heterosexuelle Männer. In: Jochem Kotthaus (Hrsg.): Sexuelle Gewalt im Film. Weinheim/Basel: Beltz Juventa 2015.
  • Herausgaben
  • onlinejournal kultur&geschlecht, 2020-2023, mit Astrid Deuber-Mankowksy. (Open Access)

  • Mitglied der Arbeitsgruppe Medien|Denken zur Ausrichtung des gleichnamigen IfM-Kolloquiums
  • Mitglied der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)
  • Mitglied der AG Comicforschung der GfM
  • Regelmäßiger Autor für Deadline – Das Filmmagazin
    Seit 1993 Freie Arbeit in der Musik- u. Medienproduktion