BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//IfM - Institut für Medienwissenschaft - ECPv6.16.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:IfM - Institut für Medienwissenschaft
X-ORIGINAL-URL:https://ifm.rub.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für IfM - Institut für Medienwissenschaft
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251008T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251008T200000
DTSTAMP:20260525T021309
CREATED:20250926T121418Z
LAST-MODIFIED:20250926T121421Z
UID:32518-1759946400-1759953600@ifm.rub.de
SUMMARY:Distinguished Lecture Series - Andrea Rapp (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Wer wird erinnert\, wer bleibt verborgen? Kulturelles Gedächtnis\, Shared Heritage und Digitale Transformation \n\n\n\nAm 08. Oktober 2025 hält Andrea Rapp in unserer Distinguished Lecture Series im Sonderforschungsbereich 1567 »Virtuelle Lebenswelten« den Vortrag »Wer wird erinnert\, wer bleibt verborgen? Kulturelles Gedächtnis\, Shared Heritage und Digitale Transformation». Andrea Rapp ist Professorin für Germanistik – Computerphilologie und Mediävistik – am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaften der TU Darmstadt.. Die Lecture beginnt um 18 Uhr im Beckmannshof im Raum Shanghai.
URL:https://ifm.rub.de/event/distinguished-lecture-series-andrea-rapp-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:Ruhr-Universität Bochum | Beckmannshof
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251015T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251015T140000
DTSTAMP:20260525T021309
CREATED:20250724T133056Z
LAST-MODIFIED:20251009T203420Z
UID:32104-1760529600-1760536800@ifm.rub.de
SUMMARY:Erstsemester Einführungsveranstaltung B.A. und M.A. (IfM)
DESCRIPTION:Alle die neu am IfM sind – im B.A. und M.A. – laden wir herzlich zur Einführungsveranstaltung am Mittwoch\, 15.10.25\, 12 – 14 Uhr in HGB20 ein. Für die neuen Studierenden im M.A. gilt dieser Termin als das obligatorische Beratungsgespräch zum Studienbeginn und wird entsprechend bescheinigt.
URL:https://ifm.rub.de/event/erstsemester-einfuehrungsveranstaltung-b-a-und-m-a-ifm/
LOCATION:HGB 20
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251016T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251016T200000
DTSTAMP:20260525T021309
CREATED:20251006T124409Z
LAST-MODIFIED:20251006T125756Z
UID:32733-1760635800-1760644800@ifm.rub.de
SUMMARY:Eröffnung DFG-Forschungsgruppe „Infrastruktur: Ästhetik und Versorgung“
DESCRIPTION:Zum Oktober nimmt die neue DFG-Forschungsgruppe „Infrastruktur: Ästhetik und Versorgung“ an der Fakultät für Philologie ihre Arbeit auf. Das Institut für Medienwissenschaft ist mit zwei Teilprojekten beteiligt: TP 2\, „Infrastrukturszenen des Films“ (Leitung: Oliver Fahle und Felix Hasebrink) erforscht die Inszenierungsweisen von Infrastruktursystemen im fiktionalen Film vom frühen Kino bis in die Medienkultur der Gegenwart. TP 3\, „Ästhetische Praktiken des Attunement als Zugang zu kolonialen Infrastrukturen der Extraktion“ (Leitung: Henriette Gunkel) untersucht künstlerische Praktiken der „Einstimmung“ als Zugang zu Überresten kolonialer Infrastrukturen in Namibia sowie die Gewaltgeschichten\, die in gegenwärtige Extraktionsinfrastrukturen in Namibia eingelagert sind. \n\n\n\nDie Forschungsgruppe wird mit einer Abendveranstaltung am 16.10.2025 ab 17:30 Uhr im Bergbaumuseum Bochum offiziell eröffnet. Den Eröffnungsvortrag hält Brian Larkin (Columbia University); es folgt eine Podiumsdiskussion zum Thema „Aesthetics & Infrastructure“ mit Sabeth Buchmann (Akademie der bildenden Künste Wien)\, Britta Peters (Urbane Künste Ruhr)\, Alfredo Thiemann (Ecole polytechnique fédérale de Lausanne) und Brian Larkin\, moderiert von Jörn Etzold (Ruhr-Universität Bochum\, Sprecher der Forschungsgruppe).Anmeldung: infra-aesthetics@ruhr-uni-bochum.de
URL:https://ifm.rub.de/event/eroeffnung-dfg-forschungsgruppe-infrastruktur-aesthetik-und-versorgung/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://ifm.rub.de/wp-content/uploads/2025/10/INFRASTUKTUR_PLAKAT_250930_PREVIEW_2-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251016T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251016T213000
DTSTAMP:20260525T021309
CREATED:20250925T152748Z
LAST-MODIFIED:20251008T092545Z
UID:32480-1760639400-1760650200@ifm.rub.de
SUMMARY:Filmscreening im Kino Endstation (Gender Media Studies & SFB Medien der Kooperation)
DESCRIPTION:Nachts in der Eastside von Los Angeles durch die Straßen zu fahren\, gilt als gefährlich. Doch die Ovarian Psycos Bicycle Brigade\, eine feministische Gruppe von unangepassten Women of Color\, konfrontiert mit ihren Rädern die Gewalt. Sokolowski und Trumbull-LaValle porträtieren in ihrem ersten gemeinsamen Langfilm drei Protagonistinnen der Crew: Xela de la X\, die Gründerin der Gruppe\, eine alleinerziehende Mutter und Rapperin\, Street Artist Andi\, Leitung der Cew\, und die frisch rekrutierte Evie. \n\n\n\n»Unser ursprüngliches Konzept war eine richtige Superheldinnen-Geschichte. Eine Story\, in der selbstbewusste\, standhafte junge Frauen – die Ovas – sich die Straße zurückholen\, als Gruppe\, auf Rädern\, den Konventionen ins Gesicht schreiend. Aber in der Produktion nahm der Film eine andere Wendung. Die echte Superheldinnen-Arbeit passierte hinter den Kulissen\, im Alltag\, in den persönlichen Beziehungen der Mütter\, Töchter und Schwestern. Wir lernten junge Frauen aus der Arbeiterklasse kennen\, die stark\, aber verletzlich waren. Die Ovas haben sich den Feminismus nicht ausgesucht\, sie haben ihn geerbt. Durch das Leben in einer durch die Bürgerrechtsbewegung politisierten Gemeinschaft\, durch die Realität und die Herausforderungen des Aufwachsens im Kontext von Kolonisierung\, Einwanderung\, Rassismus\, Misogynie und genderspezifischer Gewalt. Das sind Frauen\, die nachts auf der Straße ihre Kraft und Freiheit zelebrieren\, und die gleichzeitig damit kämpfen\, dieselbe Kraft als Mütter\, Künstlerinnen\, Studentinnen und Arbeiterinnen aufzubringen.« \n\n\n\n– Joanna Sokolowski und Kate Trumbull-LaValle. \n\n\n\nDiese Veranstaltung wird organisiert mit der Bochumer Windkante Rottstrasse e.V\, der Ruhr-Universität Bochum\, der Professur für Gender Media Studies und dem SFB „Medien der Kooperation”.
URL:https://ifm.rub.de/event/filmscreening-im-kino-endstation-gender-media-studies-sfb-medien-der-kooperation/
LOCATION:Kino Endstation\, Wallbaumweg 108\, Bochum\, 44894
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://ifm.rub.de/wp-content/uploads/2025/09/Filmscreening-Poster_aktualisiert.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251020T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251020T160000
DTSTAMP:20260525T021309
CREATED:20251009T203906Z
LAST-MODIFIED:20251009T204700Z
UID:32801-1760958000-1760976000@ifm.rub.de
SUMMARY:Offene Plattform - VR trifft Alltag (SFB "Virtuelle Lebenswelten")
DESCRIPTION:Das Betreten und Durchschreiten virtueller Welten ist ein faszinierendes Erlebnis. Vielleicht haben Sie schon davon gehört\, oder gesehen\, wie andere Menschen in diese digitalen Welten eintauchen. Aber wie gelingt der Einstieg in die Virtuelle Realität (VR)\, wenn die Technik neu und ungewohnt ist? Was erwartet Sie\, wenn Sie zum ersten Mal eine VR-Brille aufsetzen? Und wie unterscheidet sich Ihr Erleben von dem Erleben derjenigen\, die bereits Erfahrung mit VR haben? Bei der Veranstaltung »VR trifft Alltag« haben Sie die Gelegenheit\, verschiedene Virtual Reality-Anwendungen kennenzulernen und die vielfältigen Möglichkeiten dieser Technologie zu entdecken. Besonders freuen wir uns auf Gäste im höheren Alter\, die neugierig auf die Welt der VR sind. Es stehen Anwendungen aus den Bereichen Musik\, Kunst und Design im Mittelpunkt: Probieren Sie eine App zum Klavierlernen aus\, tauchen Sie in faszinierende Kunstwelten ein oder werden Sie selbst kreativ.
URL:https://ifm.rub.de/event/offene-plattform-vr-trifft-alltag-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:Zentralbücherei (im BVZ)\, Gustav-Heinemann-Platz 2-6\, Bochum\, Nordrhein-Westfalen\, 44787\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251021T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251021T200000
DTSTAMP:20260525T021309
CREATED:20251020T125230Z
LAST-MODIFIED:20251020T125557Z
UID:32860-1761070500-1761076800@ifm.rub.de
SUMMARY:Medien | Denken - Stella Nyanzi - The (Un)Grievable Queer Asylum Seeker (IfM)
DESCRIPTION:Discourse Analysis of Backlash at Trinidad’s Arson and Death at Kakuma Refugee Camp.In ihrem Vortrag »The (Un)Grievable Queer Asylum Seeker: Discourse Analysis of Backlash at Trinidad’s Arson and Death at Kakuma Refugee Camp« wird Stella Nyanzi uns einen Einblick in ihre aktuelle Forschung »Entrenching Heteronorm« geben.Bio \n\n\n\nDr. Stella Nyanzi ist derzeit Gastwissenschaftlerin am IfM und Philipp Schwarz Bridge Fellow. Zuvor war sie Stipendiatin im Writers-in-Exile program des PEN Zentrum Deutschlands (2022-25) und Researcher sowie Research fellow am Human Rights and Peace Centre und dem Makerere Institute of Social Research der Makerere University\, Uganda. Stella Nyanzi forscht zu Sexuality and Gender in Africa\, zu LGBTQ+ Rights und zu Political Dissent and Activism\, zu Feminist Anthropology und Health and Society und publiziert nicht nur akademische Artikel zu diesen Themen\, sondern auch politisch-poetische Gedichtbände. Siehe: https://ifm.rub.de/institut/personen/dr-stella-nyanzi/ .
URL:https://ifm.rub.de/event/medien-denken-stella-nyanzi-the-ungrievable-queer-asylum-seeker-ifm/
LOCATION:GABF 04/611
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251024T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251024T170000
DTSTAMP:20260525T021309
CREATED:20251009T204329Z
LAST-MODIFIED:20251020T124739Z
UID:32803-1761300000-1761325200@ifm.rub.de
SUMMARY:Workshop: Medialität – Materialität – Körper (SFB "Virtuelle Lebenswelten" & IfM)
DESCRIPTION:Der Workshop entwickelt eine kritisch-posthumanistische Medienphilosophie\, die Relationalität als zentrale Kategorie dynamischer Mensch-Technik-Verhältnisse etabliert. Mit der theoretischen Dezentralisierung des Menschen richtet sich der analytische Fokus auf die Zwischenräume medialer Gefüge. Drei konzeptuelle Schwerpunkte strukturieren den Dialog: Medialität als performative Wirkmacht\, verbunden mit Karen Barads Konzept der „dynamischen Un/Bestimmtheit“ und der Frage nach agentiell-realistischen Ein- und Ausschlussmechanismen. Materialität jenseits von Interface-Design\, verstanden als agentiell (Barad)\, lebendig (Bennett) oder sensibel (Kirby) sowie Körper als verkörperte Berührungsrelationen in digitaler Medialität\, die mit Donna Haraways monströsem Körper als von algorithmischen Macht- und Herrschaftsstrukturen durchzogen analysiert werden.
URL:https://ifm.rub.de/event/work-together-medialitaet-materialitaet-koerper-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:Blue Square\, Bochum\, Kortumstraße 90\, Bochum\, Nordrhein-Westfalen\, 44787\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251025T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251025T130000
DTSTAMP:20260525T021309
CREATED:20251009T213738Z
LAST-MODIFIED:20251020T124709Z
UID:32814-1761384600-1761397200@ifm.rub.de
SUMMARY:Workshop: Medialität – Materialität – Körper (SFB "Virtuelle Lebenswelten" & IfM)
DESCRIPTION:Der Workshop entwickelt eine kritisch-posthumanistische Medienphilosophie\, die Relationalität als zentrale Kategorie dynamischer Mensch-Technik-Verhältnisse etabliert. Mit der theoretischen Dezentralisierung des Menschen richtet sich der analytische Fokus auf die Zwischenräume medialer Gefüge. Drei konzeptuelle Schwerpunkte strukturieren den Dialog: Medialität als performative Wirkmacht\, verbunden mit Karen Barads Konzept der „dynamischen Un/Bestimmtheit“ und der Frage nach agentiell-realistischen Ein- und Ausschlussmechanismen. Materialität jenseits von Interface-Design\, verstanden als agentiell (Barad)\, lebendig (Bennett) oder sensibel (Kirby) sowie Körper als verkörperte Berührungsrelationen in digitaler Medialität\, die mit Donna Haraways monströsem Körper als von algorithmischen Macht- und Herrschaftsstrukturen durchzogen analysiert werden.
URL:https://ifm.rub.de/event/work-together-medialitaet-materialitaet-koerper-sfb-virtuelle-lebenswelten-3/
LOCATION:Blue Square\, Bochum\, Kortumstraße 90\, Bochum\, Nordrhein-Westfalen\, 44787\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251030T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251030T153000
DTSTAMP:20260525T021309
CREATED:20251013T101934Z
LAST-MODIFIED:20251013T102030Z
UID:32819-1761820200-1761838200@ifm.rub.de
SUMMARY:Workshop – Virtuelles Wohlbefinden: Ernährung und sprachliche Unterstützung (SFB "Virtuelle Lebenswelten")
DESCRIPTION:Ernährung vollzieht sich zunehmend mit und durch das Digitale. Apps zum Kalorienzählen\, Social Media als Quelle für Ernährungsinformationen oder Rezepte in Foodblogs – die Möglichkeiten\, sich mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen\, sind zahlreich. Gleichzeitig sind soziale Medien eine wichtige Plattform zum Austausch virtueller Unterstützung und zur Bildung von Gruppen – auch durch und über Ernährung. Damit werden auch Aspekte eines virtuellen Wohlbefindens adressiert. Der Workshop beleuchtet die Phänomene des digitalen und virtuellen Essens aus erziehungswissenschaftlicher und linguistischer Perspektive.
URL:https://ifm.rub.de/event/workshop-virtuelles-wohlbefinden-ernaehrung-und-sprachliche-unterstuetzung-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:Collaboration Space GB 8|129
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251031T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251031T170000
DTSTAMP:20260525T021309
CREATED:20251013T102246Z
LAST-MODIFIED:20251013T102249Z
UID:32822-1761901200-1761930000@ifm.rub.de
SUMMARY:Workshop – Wissen in virtuellen Welten: Techniken\, Formen\, Praktiken (SFB "Virtuelle Lebenswelten")
DESCRIPTION:Der Workshop fragt nach den Voraussetzungen und Bedingungen\, unter denen Wissen in unterschiedlichen virtuellen Welten entsteht. Als Beispiele werden einerseits Wissenspraktiken von Dozierenden und Studierenden in der geisteswissenschaftlichen universitären Lehre betrachtet\, andererseits Formen der öffentlichen Wissensvermittlung in Kulturinstitutionen sowie explorative Wissensangebote in populären Spielformaten. Im Mittelpunkt stehen die Techniken und Praktiken\, mit denen Wissen im Virtuellen hervorgebracht\, geordnet und vermittelt und damit auch autorisiert\, popularisiert oder destabilisiert wird. Wir möchten diskutieren\, welche Formen und Logiken\, aber auch welche Gültigkeit\, Reichweite und Grenzen das je produzierte Wissen besitzt und wie sich Macht- und Teilhabestrukturen in virtuellen Kontexten ggf. verändern. Dazu werden Barrieren und Exklusionen hinsichtlich des Zugangs zu Wissen untersucht\, Phänomene epistemischer Gewalt identifiziert und Fragen der Repräsentation aufgeworfen.
URL:https://ifm.rub.de/event/workshop-wissen-in-virtuellen-welten-techniken-formen-praktiken-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:GB 1/144
END:VEVENT
END:VCALENDAR