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SUMMARY:Workshop - Virtuelle Texte - handgeschriebene Bücher (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Organisation: B04Teilprojektleiterin: Prof. Dr. Christina Lechtermann \n\n\n\nUP B04.1 Sunte Marien Wortegarde (Christof Kleinfelder)  UP B04.2 De Mynnen Rede (Christina Lechtermann)  \n\n\n\nDas Teilprojekt B04 untersucht für einen bestimmten Beispielbereich\, Könemanns Sunte Marien wortegarde und De mynnen rede\, die Rolle des Virtuellen bei der Konstitution von Texten als den zentralen Gegenständen literaturgeschichtlichen und philologischen Wissens. Es geht von der Vorannahme aus\, dass diese nicht einfach als gegeben vorliegen\, sondern dass sie durch unterschiedliche transkriptive Verfahren hergestellt werden und dass Textualität als Merkmal zugeschrieben wird. Es folgt der Arbeitshypothese\, dass text-konstituierenden Verfahren und den mit ihnen verbundenen Konzeptualisierungen von Text ein Moment von Virtualität eignet.https://www.virtuelle-lebenswelten.de
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SUMMARY:MEDIEN | DENKEN. Till Heilmann - BeLLMetristik. Was liest ChatGPT? (IfM)
DESCRIPTION:Wie wir alle wissen und nur nicht sagen\, liest kein Mensch mehr. An unserer Stelle ‚lesen‘ heute große Sprachmodelle Texte\, auch literarische. Aber welche? Und wozu? Der Vortrag verfolgt die Frage\, welche Rolle Literatur beim Training von KI-Systemen wie GPT spielte und noch spielt – und was man darüber aus Sicht einer interessierten Öffentlichkeit überhaupt wissen kann. Ausgehend von einigen ‚Probebohrungen‘ mit ChatGPT zum Problem der memorization von Trainingsdaten wird versucht\, beispielhaft medienwissenschaftliche Zugänge zu aktuellen KI-Systemen und methodische Probleme ihrer Erforschung aufzuzeigen. \n\n\n\nTill Heilmann: https://www.tillheilmann.info/german.php \n\n\n\nDieses Mal findet die Veranstaltung im Raum GB 8/137 um 18.15 Uhr statt. \n\n\n\nZOOM-Raum für hybride Teilnahme: https://ruhr-uni-bochum.zoom-x.de/j/67058403010?pwd=6VaoBWfxtFkk2Aup1xNjfuoTjwSQQJ.1
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SUMMARY:Workshop - Virtuelle Texte - handgeschriebene Bücher (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Organisation: B04Teilprojektleiterin: Prof. Dr. Christina Lechtermann \n\n\n\nUP B04.1 Sunte Marien Wortegarde (Christof Kleinfelder)  UP B04.2 De Mynnen Rede (Christina Lechtermann)  \n\n\n\nDas Teilprojekt B04 untersucht für einen bestimmten Beispielbereich\, Könemanns Sunte Marien wortegarde und De mynnen rede\, die Rolle des Virtuellen bei der Konstitution von Texten als den zentralen Gegenständen literaturgeschichtlichen und philologischen Wissens. Es geht von der Vorannahme aus\, dass diese nicht einfach als gegeben vorliegen\, sondern dass sie durch unterschiedliche transkriptive Verfahren hergestellt werden und dass Textualität als Merkmal zugeschrieben wird. Es folgt der Arbeitshypothese\, dass text-konstituierenden Verfahren und den mit ihnen verbundenen Konzeptualisierungen von Text ein Moment von Virtualität eignet.https://www.virtuelle-lebenswelten.de
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SUMMARY:Medienjob-Infotag (MJIT) (IfM)
DESCRIPTION:Was ist der MJIT? Einmal im Jahr lädt der Fachschaftsrat in Kooperation mit dem Institut für Medienwissenschaft Alumni ein\, welche uns von ihrem beruflichen Werdegang berichten und eure Fragen beantworten.Kommt vorbei\, knüpft Kontakte und lasst euch inspirieren. Wir freuen uns auf euch! \n\n\n\nP.S. Der Fachschaftsrat grillt am Abend auf der GA Wiese. Weitere Infos dazu auf unserem Instagram Account. https://www.instagram.com/fsrmewi.rub/ \n\n\n\nWann? 04.06.2025 von 11-15 UhrWo? UFO 01/07 (beim Uni Center)11:00 Uhr Begrüßung11:15 Uhr Alissa Sophie Larkamp – Koordinatorin Freie Szene Film Dortmund12:00 Uhr Janina Kronreif – Social Media Managerin\, KVB 13:15 Uhr Lisa Seemann – Autorin/Journalistin\, ARD/WDR14:00 Uhr Felix Gregor – Referent und stellvertretende Referatsleitung beim Ministerium für Kultur und Wissenschafts des Landes Nordrhein-Westfalen15:00 Uhr Ende
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SUMMARY:MeWi Grillfest (FSR MeWi)
DESCRIPTION:Liebe Studierende\, Bücher zur Seite und Besteck in die Hand! Kommt zu unserem Grillabend für leckeres Essen\, nette Gespräche und gute Laune mit euren Kommiliton*innen.Es gibt veganes und vegetarisches Essen und Getränke. \n\n\n\n Wann: 04.06.2025 Uhrzeit: ab 17:00 Uhr Wo: Grillplatz vor GA
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SUMMARY:Workshop - Virtuelle Texte - handgeschriebene Bücher (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Organisation: B04Teilprojektleiterin: Prof. Dr. Christina Lechtermann \n\n\n\nUP B04.1 Sunte Marien Wortegarde (Christof Kleinfelder)  UP B04.2 De Mynnen Rede (Christina Lechtermann)  \n\n\n\nDas Teilprojekt B04 untersucht für einen bestimmten Beispielbereich\, Könemanns Sunte Marien wortegarde und De mynnen rede\, die Rolle des Virtuellen bei der Konstitution von Texten als den zentralen Gegenständen literaturgeschichtlichen und philologischen Wissens. Es geht von der Vorannahme aus\, dass diese nicht einfach als gegeben vorliegen\, sondern dass sie durch unterschiedliche transkriptive Verfahren hergestellt werden und dass Textualität als Merkmal zugeschrieben wird. Es folgt der Arbeitshypothese\, dass text-konstituierenden Verfahren und den mit ihnen verbundenen Konzeptualisierungen von Text ein Moment von Virtualität eignet.https://www.virtuelle-lebenswelten.de
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SUMMARY:Offene Plattform Textlabor: Einrichtung im Virtuellen. Zur Datenverarbeitungsverarbeitung der Literatur (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Einrichtung im Virtuellen. Zur Datenverarbeitungsverarbeitung der Literatur. \n\n\n\nEin Textlabor mit Natalie Binczek\, Hanna Engelmeier\, Rupert Gaderer\, Michael Hirschbichler\, Moritz Nicklas\, Matthias Preuss\, Armin Schäfer\, Dorothea Walzer und Philipp Weber \n\n\n\nLiteratur war lange vor dem Computer ein Medium der Virtualität. Sie ist ein Ort\, an dem sich vielfältige\, auch unspektakuläre Formen des Arrangements mit technischen Limitierungen und Affordanzen entfalten. Im Textlabor »Einrichtung im Virtuellen. Zur Datenverarbeitungsverarbeitung der Literatur« fragen die Teilnehmenden\, wie Literatur die veränderten medialen Entwicklungsumgebungen verarbeitet\, in denen sie entsteht. Und wie sie die transformierten Beobachtungsbedingungen\, unter denen sie gelesen oder auch ausgelesen wird reflektiert. Die Veranstaltung findet am 05. Juni 2025 von 10–18 Uhr im Virtual Classroom (GB 8|137) des SFB 1567 statt. Um Anmeldung per Mail wird gebeten: virtuelle-lebenswelten@rub.de.
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SUMMARY:Vortragsreihe - Well Being in/durch virtuelle(n) Welten (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Corinna Schmechel (Georg-August Universität Göttingen)Real men don’t diet? Geschlechterverhältnisse im Kontext von Selbstvermessung und Ernährung. In der Ringvorlesung »Well-Being in und durch virtuelle(n) Welten« wird aus interdisziplinärer Perspektive danach gefragt\, wie ein »gutes Leben« gelingen kann\, wenn Virtualität ein alltäglicher Teil der Lebenswelt geworden ist. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf dem Thema Ernährung. Diskutiert werden Phänomene wie (virtuelle) Tischgemeinschaften\, (digitale) Selbstvermessung sowie die Rolle des Geschlechts im Kontext von Ernährung. Ebenso beleuchtet werden studentische Ernährungspraktiken. Eingebettet sind die Fragestellungen in den größeren Diskurs um Nachhaltigkeit und werden somit auch im Kontext der Ziele für nachhaltige Entwicklung verhandelt. Die Ringvorlesung findet donnerstags 10–12 Uhr in HGA 20 statt. Sie startet am 10. April 2025.
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SUMMARY:Workshop - »Image-Spaces« of Negotiation: Topology\, Virtuality\, Performativity (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Workshop with Carolin Behrmann\, Julian Blunk\, Stijn Bussels\, Miriam Hammami\, Anna Polze\, Leonie Ullmann\, Barbara Welzel and Helen Wyld \n\n\n\nThe workshop »›Image Spaces‹ of Negotiation« explores historical negotiation spaces such as town halls and courtrooms as »image spaces« (W. Benjamin) that embody collective and political actions. Mobile artifacts and spatial designs will be analyzed to understand how normative concepts are constituted through these negotiation spaces and how virtual spaces generate potential legal and political actions. The workshop will take place on June 16 at 9:30 am in the Collaboration Space of CRC 1567.
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SUMMARY:Virtual Artist Lab VIII (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Online talk with Matthew McGinity about projects in the Immersive Experience Lab (TU Dresden) \n\n\n\nThe Immersive Experience Lab (ixlab.io) at TU Dresden conducts interdisciplinary research into the perceptual foundations\, technology and applications of immersive media – media in which virtual or remote people\, objects or worlds are experienced\, in some way\, as real and present. In addition to experiments and applications in psychotherapy and cognitive science\, education and museums\, the lab frequently collaborates with artists to explore the artistic potency of immersive systems. This talk will present a handful of projects and discuss how recent theories of perception and cognition can inform immersive art.Registration for the online talk via mail: virtuelle-kunst@rub.de
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SUMMARY:Filmscreening und Gespräch von DIE AMITIÉ
DESCRIPTION:Filmscreening und Gespräch von DIE AMITIÉ (D 2024) am Di\, 17.6.\, 19:30 Uhr in der Schauburg in Dortmund. \n\n\n\nZum Gespräch werden Ute Holl und Peter Ott (Regie und Produktion) sowie Christoph Bach und Aziz Capkurt (Schauspiel) vom Kollektiv Die Amitié erwartet\, um mit uns über Ankommen\, Arbeiten und AMITIÉ (Freundschaft) zu sprechen. Die Moderation übernimmt Dr. Sarah Sander\, Migrationsforscherin und Medienwissenschaftlerin an der Ruhr-Universität Bochum. \n\n\n\nDer Film erzählt von einer un/möglichen Zukunft in Deutschland\, in der Arbeitsmigration\, Biotomatenplantagen und ein selbstorganisiertes Netzwerk aus KI und Kolloborateur:innen eine solidarische Gemeinschaft bilden.  \n\n\n\nWeitere Informationen zum Film gibt es hier. >> Trailer und Credits hier. \n\n\n\nFilmscreening und Gespräch finden im Rahmen der Weltfluchtwoche in Dortmund statt.
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SUMMARY:MEDIEN | DENKEN. Robert Dörre - Metaphern der Emersion. Eine Diskursgeschichte eingreifender Medien (IfM)
DESCRIPTION:„Ausgangspunkt des Vortrags bildet die Beobachtung\, dass das Aufkommen neuer Medienformate und -techniken häufig in Form emersiver Metaphern diskutiert wird. Diesen Figuren des Eingreifens\, Auftauchens und Überschreitens widmet sich der Vortrag aus einer diskursanalytischen Perspektive und beleuchtet dabei zum einen\, wie mediale Zäsuren über ›Metaphern der Emersion‹ erzählt\, markiert und hervorgebracht werden\, und fragt zum anderen nach den (affekt-)politischen Funktionen\, die metaphorische Erklärungsmodelle erfüllen. \n\n\n\nAls zentrale Fallbeispiele werden die Diskursfiguren des ›Bilderkrieges‹ und des ›Bildes als Waffe‹ diskutiert\, die von der Diskussion um 9/11 als Medienereignis bis hin zu den Exekutionsvideos des sogenannten Islamischen Staats als Beschreibungsmodell für neuartige dokumentarische Bilder politischer Gewalt ventiliert wurden. Unter Rückgriff auf kognitive und diskursive Metaphertheorie entwickelt der Vortrag eine kritische Perspektive auf emersive Metaphern und plädiert mit Barthes‘ Mythentheorie für eine Re-Politisierung besagter Bilder.“ \n\n\n\nZu dem Vortrag gibt es eine Content Note: \n\n\n\nDer Vortrag thematisiert politisch motivierte Gewalt im Kontext terroristischer Akteur*innen sowie deren Strategien medialer Selbstinszenierung. Dabei werden verschiedene Formen von Gewalt\, Mechanismen ihrer medialen Verbreitung sowie deren diskursive Verarbeitung analysiert. Das im Vortrag verwendete Bild- und Videomaterial enthält Darstellungen gewalthaltiger Handlungen\, verzichtet jedoch auf explizite Visualisierungen von Gewaltfolgen oder Opfern. \n\n\n\nWir werden wieder im Raum GB 8/137 sein und würden uns freuen\, euch dort zahlreich zu sehen!  \n\n\n\nZoom-Raum für die hybride Teilnahme: https://ruhr-uni-bochum.zoom-x.de/j/67581487346?pwd=FP4UjVdfnBx08QjsbpDv9QUNRdZkut.1
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SUMMARY:Tag der Philologie (Fakultät für Philologie)
DESCRIPTION:Der Tag der Philologie findet in diesem Semester am Mittwoch\, den 25. Juni 2025\, von 10-16 Uhr unter dem Motto „Gegenwart verstehen“ statt.Weitere Informationen und das Programm finden sie auf der Website der Fakultät für Philologie
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SUMMARY:Work together: System.loadLibrary(): Epistemologische Affordanzen digitaler Literatur (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Workshop des DFG-Netzwerks »Das Wissen digitaler Literatur« in Kooperation mit dem SFB »Virtuelle Lebenswelten« an der Ruhr-Universität Bochum \n\n\n\nIm Mittelpunkt steht die These\, dass genuin digitale Literatur diskursive\, praxeologische und technische Aspekte des Schreibens im digitalen Raum in besonderer Weise verknüpft und ihre Produktionsform nicht von ungefähr wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden der Digital Humanities\, der Medienarchäologie oder der KI Forschung ähnelt. Noch vor ihrer sekundären wissenschaftlichen Analyse ist sie hier selbst unmittelbar an der Produktion von Wissen beteiligt. Aber auch als genuin ästhetische Praxis ist ihr ein spezifisches Wissen über Text\, Materialität\, Medialität und Performanz im Digitalen zu eigen\, das wir ergründen und fruchtbar machen wollen.
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SUMMARY:Work together: System.loadLibrary(): Epistemologische Affordanzen digitaler Literatur (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Workshop des DFG-Netzwerks »Das Wissen digitaler Literatur« in Kooperation mit dem SFB »Virtuelle Lebenswelten« an der Ruhr-Universität Bochum \n\n\n\nIm Mittelpunkt steht die These\, dass genuin digitale Literatur diskursive\, praxeologische und technische Aspekte des Schreibens im digitalen Raum in besonderer Weise verknüpft und ihre Produktionsform nicht von ungefähr wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden der Digital Humanities\, der Medienarchäologie oder der KI Forschung ähnelt. Noch vor ihrer sekundären wissenschaftlichen Analyse ist sie hier selbst unmittelbar an der Produktion von Wissen beteiligt. Aber auch als genuin ästhetische Praxis ist ihr ein spezifisches Wissen über Text\, Materialität\, Medialität und Performanz im Digitalen zu eigen\, das wir ergründen und fruchtbar machen wollen.
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SUMMARY:Vortragsreihe - Well Being in/durch virtuelle(n) Welten (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Kira Lewandowski\, Jane Lia Jürgens\, Raphaela Gilles Sandra Aßmann (Ruhr-Universität Bochum)Glücklich und gesund lernen? Pädagogische Perspektiven auf schulische Well-Being-AngeboteIn der Ringvorlesung »Well-Being in und durch virtuelle(n) Welten« wird aus interdisziplinärer Perspektive danach gefragt\, wie ein »gutes Leben« gelingen kann\, wenn Virtualität ein alltäglicher Teil der Lebenswelt geworden ist. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf dem Thema Ernährung. Diskutiert werden Phänomene wie (virtuelle) Tischgemeinschaften\, (digitale) Selbstvermessung sowie die Rolle des Geschlechts im Kontext von Ernährung. Ebenso beleuchtet werden studentische Ernährungspraktiken. Eingebettet sind die Fragestellungen in den größeren Diskurs um Nachhaltigkeit und werden somit auch im Kontext der Ziele für nachhaltige Entwicklung verhandelt. Die Ringvorlesung findet donnerstags 10–12 Uhr in HGA 20 statt. Sie startet am 10. April 2025.
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SUMMARY:Work together: RUSTlab with Maxime Le Calvé (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:An Anthropology of/with Virtual Reality: Digital Ethnographic Experiments with Active Materiality \n\n\n\nThis lecture\, titled »Good Enoughing at Middle Tech: An Ethnography of Corporate Software Culture«\, will be presented by Prof. Paula Bialski (University of St. Gallen) on Thursday\, January 30th\, from 14:00 to 16:00 in MB4/165. Organized as part of the regular RUSTlab lecture series\, the event is a collaboration between the WS (Wissenschaftliches Serviceprojekt) of our CRC 1567 and RUSTlab. Insights into corporate software culture and development practices will be explored.
URL:https://ifm.rub.de/event/work-together-rustlab-with-maxime-le-calve-sfb-virtuelle-lebenswelten/
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SUMMARY:Work together: System.loadLibrary(): Epistemologische Affordanzen digitaler Literatur (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Workshop des DFG-Netzwerks »Das Wissen digitaler Literatur« in Kooperation mit dem SFB »Virtuelle Lebenswelten« an der Ruhr-Universität Bochum \n\n\n\nIm Mittelpunkt steht die These\, dass genuin digitale Literatur diskursive\, praxeologische und technische Aspekte des Schreibens im digitalen Raum in besonderer Weise verknüpft und ihre Produktionsform nicht von ungefähr wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden der Digital Humanities\, der Medienarchäologie oder der KI Forschung ähnelt. Noch vor ihrer sekundären wissenschaftlichen Analyse ist sie hier selbst unmittelbar an der Produktion von Wissen beteiligt. Aber auch als genuin ästhetische Praxis ist ihr ein spezifisches Wissen über Text\, Materialität\, Medialität und Performanz im Digitalen zu eigen\, das wir ergründen und fruchtbar machen wollen.
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