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SUMMARY:Vortragsreihe Virtuelle Tribunale: Annekathrin Kohout "Hyperinterpretation und das Problem der hermeneutischen Willkür" (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Annekathrin Kohout (Berlin)Moderation: Vanessa GrömmkeVortragsreihe von Rupert Gaderer\, Vanessa Grömmke\, Anna Polze und Friedrich Balke  \n\n\n\nTribunale sind als antagonistische Kritik-Instanzen zum Gericht beschrieben worden. Sie stehen unter dem Verdacht\, voreingenommene und auf reine Sichtbarkeit und Verbreitung abzielende Schauprozesse zu sein. Diese Unterscheidung zwischen etablierten forensischen Gerichtspraktiken und interventionistischen Tribunalisierungsdynamiken befragt die Vortragsreihe mit Blick auf virtuelle Streitwelten. Denn Virtualität verändert nicht nur die Möglichkeiten der Ermittlung und Urteilsbildung in Bezug auf Konflikte\, sie trägt selbst zur Entstehung gänzlich neuer Streitszenarien einschließlich ihrer Ästhetisierungs-\, Verhandlungs- und Reflexionsräume bei. Die Vortragsreihe thematisiert deshalb tribunale Formen und forensische Formate\, die auf die Beschäftigung mit Konfliktfällen ausgelegt sind\, für die es (noch) keine institutionellen Urteilsregeln gibt.Die Veranstaltung findet auf Zoom statt. Anmeldung per Mail an virtuelle-streitwelten@rub.de
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SUMMARY:Gebietsneu? Mit Filmen/Videos Ökologien denken - Vortrag (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:Vortrag | 14.01.2025\, 18 Uhr\, Ort: UNI105 (Universitätsstraße 105)\, Raum EG014 \n\n\n\nGebietsneu? Mit Filmen/Videos Ökologien denken \n\n\n\nUm die Schnittstellen von Migration\, Nationalismus und Kapitalismus im Kontext urbaner Ökologien unerwarteter Nachbarschaften (menschlicher und anderer Arten) in den Blick zu bekommen\, nimmt Bettina Stötzer in ihrer Monographie Ruderal City. Ecologies of Migration\, Race and Urban Nature in Berlin (2022) eine ruderale Perspektive ein. Ruderal stammt von ‚rudus‘\, lateinisch für Klumpen\, Brocken\, Kies\, Schutt\, und wird verwendet\, um brachliegende\, also undefinierte\, ‚ungenutzte‘ Flächen zu beschreiben. Der Begriff der Ruderalvegetation wiederum bezeichnet Pflanzen\, die sich auf diesen oft devastierten (zerstörten\, vergifteten\, übernutzten) Flächen – ‚unbeachtet‘ – ansiedeln. Einerseits werden diese Pflanzen und andere Arten als ‚Pioniere‘ bezeichnet\, andererseits handelt es sich oftmals auch um gebietsneue Arten\, die als ‚invasiv‘ klassifiziert werden\, als zu viel\, zu dominant\, zu reproduktionsstark usw. Zu den problematischen rassistischen Aufladungen in den Verhandlungen von nichtmenschlichen Migrationen – auch in sich als links verstehenden Texten\, die sich ökologischen Fragen widmen – ist schon einiges publiziert worden (um nur einige Autor:innen zu nennen: Uta Eser\, Franz Rebele\, Banu Subramaniam und Marcus Termeer)\, aber die Frage nach der Schnittstelle von Ästhetik und Ökologie bleibt in vielerlei Hinsicht unbeantwortet. Auch deshalb\, weil diese nicht nur diskursiv\, historisch und genealogisch\, sondern zukunftsweisend gestellt werden muss: als „worldbuilding rendering“\, wie Rita Macedo das für ihre Videoarbeit Farewell Recording for an Observer of an Unknown Time and Place (2023) beschreibt. Von welchen Begriffen kommen wir zu welchen Bildern\, und welche Bilder wiederum formen Begriffe\, Konzepte\, Vorstellungswelten? Neben Rita Macedos Videoarbeit\, einer „essayistic digression on capitalism\, environment\, technology and death“\, in der sich das ‚Invasive Landscape Phenomenon‘ ausbreitet\, werde ich Seeing Forest (2024) von Robert Zhao Renhui in den Blick nehmen\, eine Mehrkanalvideoinstallation\, die Singapurs Sekundärwalder\, ihre ‚ruderalen communities‘ und „the landscape’s histories of settlement\, colonisation\, migration and mutual co-existence amongst species“ beobachtet. \n\n\n\nWorkshop | 15.01.2025\, 10-14 Uhr\, Ort: UNI105 (Universitätsstr. 105)\, Raum EG015. \n\n\n\nIm Workshop werden die Kollegiatinnen Amelie Wedel\, Katharina Menschick und Ying Sze Pek Materialien und Fragestellungen aus ihren aktuellen Forschungsprojekten zur Diskussion stellen. \n\n\n\n10.00 – 10.15 Uhr: Begrüßung \n\n\n\n10.15 – 11.15 Uhr: Projektpräsentation von Amelie Wedel: „Wie Luft umherstreifen: Dokumentarische Gegenstrategien“ \n\n\n\nKaffeepause \n\n\n\n11.30 – 12.30 Uhr: Projektpräsentation von Katharina Menschick: „Antirassistische Aktivierungen? Zum Aufbewahren und Ausstellen von gewaltvollen Objekten in Archiven/Museen der Migration“ \n\n\n\n12.30 – 13.30 Uhr: Projektpräsentation von Ying Sze Pek: „Exhibiting the Art of Postmigrant Germany“ \n\n\n\nAb 13.30 Uhr: Gemeinsames Mittagessen und Ausklang \n\n\n\nIm Anschluss an die Anmeldung zum Workshop (siehe oben) erhalten Sie Zugang zu Literatur\, die wir als Vorbereitung für die gemeinsamen Gespräche empfehlen. \n\n\n\nZur Person:\n\n\n\nNanna Heidenreich ist Medienkulturwissenschaftler*in & Kurator*in für Film/Video/Interventionen. Seit Oktober 2020 ist sie Professor*in für Transkulturelle Studien an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Als Kurator*in hat sie u. a. für das HKW Berlin und für Forum Expanded bei der Berlinale gearbeitet. Aktuell denkt sie über das Thema Alter/age sowie über ‚Alien Species‘ nach. Einen Überblick gibt es hier: https://base.uni-ak.ac.at/showroom/nanna-heidenreich-FBf4
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SUMMARY:Gebietsneu? Mit Filmen/Videos Ökologien denken - Workshop (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:Vortrag | 14.01.2025\, 18 Uhr\, Ort: UNI105 (Universitätsstraße 105)\, Raum EG014 \n\n\n\nGebietsneu? Mit Filmen/Videos Ökologien denken \n\n\n\nUm die Schnittstellen von Migration\, Nationalismus und Kapitalismus im Kontext urbaner Ökologien unerwarteter Nachbarschaften (menschlicher und anderer Arten) in den Blick zu bekommen\, nimmt Bettina Stötzer in ihrer Monographie Ruderal City. Ecologies of Migration\, Race and Urban Nature in Berlin (2022) eine ruderale Perspektive ein. Ruderal stammt von ‚rudus‘\, lateinisch für Klumpen\, Brocken\, Kies\, Schutt\, und wird verwendet\, um brachliegende\, also undefinierte\, ‚ungenutzte‘ Flächen zu beschreiben. Der Begriff der Ruderalvegetation wiederum bezeichnet Pflanzen\, die sich auf diesen oft devastierten (zerstörten\, vergifteten\, übernutzten) Flächen – ‚unbeachtet‘ – ansiedeln. Einerseits werden diese Pflanzen und andere Arten als ‚Pioniere‘ bezeichnet\, andererseits handelt es sich oftmals auch um gebietsneue Arten\, die als ‚invasiv‘ klassifiziert werden\, als zu viel\, zu dominant\, zu reproduktionsstark usw. Zu den problematischen rassistischen Aufladungen in den Verhandlungen von nichtmenschlichen Migrationen – auch in sich als links verstehenden Texten\, die sich ökologischen Fragen widmen – ist schon einiges publiziert worden (um nur einige Autor:innen zu nennen: Uta Eser\, Franz Rebele\, Banu Subramaniam und Marcus Termeer)\, aber die Frage nach der Schnittstelle von Ästhetik und Ökologie bleibt in vielerlei Hinsicht unbeantwortet. Auch deshalb\, weil diese nicht nur diskursiv\, historisch und genealogisch\, sondern zukunftsweisend gestellt werden muss: als „worldbuilding rendering“\, wie Rita Macedo das für ihre Videoarbeit Farewell Recording for an Observer of an Unknown Time and Place (2023) beschreibt. Von welchen Begriffen kommen wir zu welchen Bildern\, und welche Bilder wiederum formen Begriffe\, Konzepte\, Vorstellungswelten? Neben Rita Macedos Videoarbeit\, einer „essayistic digression on capitalism\, environment\, technology and death“\, in der sich das ‚Invasive Landscape Phenomenon‘ ausbreitet\, werde ich Seeing Forest (2024) von Robert Zhao Renhui in den Blick nehmen\, eine Mehrkanalvideoinstallation\, die Singapurs Sekundärwalder\, ihre ‚ruderalen communities‘ und „the landscape’s histories of settlement\, colonisation\, migration and mutual co-existence amongst species“ beobachtet. \n\n\n\nWorkshop | 15.01.2025\, 10-14 Uhr\, Ort: UNI105 (Universitätsstr. 105)\, Raum EG015. \n\n\n\nIm Workshop werden die Kollegiatinnen Amelie Wedel\, Katharina Menschick und Ying Sze Pek Materialien und Fragestellungen aus ihren aktuellen Forschungsprojekten zur Diskussion stellen. \n\n\n\n10.00 – 10.15 Uhr: Begrüßung \n\n\n\n10.15 – 11.15 Uhr: Projektpräsentation von Amelie Wedel: „Wie Luft umherstreifen: Dokumentarische Gegenstrategien“ \n\n\n\nKaffeepause \n\n\n\n11.30 – 12.30 Uhr: Projektpräsentation von Katharina Menschick: „Antirassistische Aktivierungen? Zum Aufbewahren und Ausstellen von gewaltvollen Objekten in Archiven/Museen der Migration“ \n\n\n\n12.30 – 13.30 Uhr: Projektpräsentation von Ying Sze Pek: „Exhibiting the Art of Postmigrant Germany“ \n\n\n\nAb 13.30 Uhr: Gemeinsames Mittagessen und Ausklang \n\n\n\nIm Anschluss an die Anmeldung zum Workshop (siehe oben) erhalten Sie Zugang zu Literatur\, die wir als Vorbereitung für die gemeinsamen Gespräche empfehlen. \n\n\n\nZur Person:\n\n\n\nNanna Heidenreich ist Medienkulturwissenschaftler*in & Kurator*in für Film/Video/Interventionen. Seit Oktober 2020 ist sie Professor*in für Transkulturelle Studien an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Als Kurator*in hat sie u. a. für das HKW Berlin und für Forum Expanded bei der Berlinale gearbeitet. Aktuell denkt sie über das Thema Alter/age sowie über ‚Alien Species‘ nach. Einen Überblick gibt es hier: https://base.uni-ak.ac.at/showroom/nanna-heidenreich-FBf4
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SUMMARY:Ringvorlesung: Das Dokumentarische VI (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:10:00 – 12:00: Ringvorlesung Das Dokumentarische VI mit F. Barth und A. Küper (Uni105\, EG015) \n\n\n\nFranziska Barth & Anne Küper Deformationen des Dokumentarischen
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SUMMARY:Didaktikstudio - Grow & Go! (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Didaktik des Virtuellen \n\n\n\nMit drei neuen Formaten \n\n\n\nDie Art und Weise\, wie wir lernen und lehren verändert sich in virtuellen Lebenswelten. Diesem Befund widmen wir uns in einem besonderen Veranstaltungsformat\, dem Didaktikstudio. Im Didaktikstudio bündeln wir die in den Teilprojekten gesammelten didaktischen Erkenntnisse und Erfahrungen. Dort entwerfen wir neue Perspektiven und Möglichkeiten Virtualität als Element der Lehre einzubinden und zu reflektieren. In regelmäßigen Lehrtreffen\, mit konkreten Fallanalysen und in der Erprobung möglicher didaktischer Interventionen zielen wir auf fach- und hochschuldidaktische Zugänge. So wollen wir in den drei neuen Formaten Potenzial und Fallstricke der Virtualität in universitärer Lehre identifizieren. 
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SUMMARY:Rechtsextremismus als Herausforderung für Wissenschaft und Demokratie - Vortrag aus der Reihe Digitale Gewalt und Antifeminismus (Gleichstellung Philologie und Sowi\, Marie Jahoda Center for International Gender Studies)
DESCRIPTION:Vortragsreihe Digitale Gewalt und Antifeminismus \n\n\n\nVerbale Gewalt\, Drohungen\, Doxing\, Troll-Attacken\, Verleumdung\, Beleidigung u.v.m.: Die Zahlen der Betroffenen von digitaler Gewalt sind alarmierend. Jede zweite befragte Person wurde schon einmal online beleidigt\, 26 Prozent mit Gewalt bedroht\, 13 Prozent mit sexueller Gewalt (Kompetenznetzwerk Hass im Netz 2024). Digitale Gewalt hat dabei reale Auswirkungen und wirkt oft nicht weniger schlimm als Gewalt in physischen Räumen – dennoch wird das Phänomen weniger ernst genommen als andere Gewaltphänomene. Gegenstand der Angriffe sind besonders häufig Frauen\, von Antisemitismus und Rassismus Betroffene. \n\n\n\nHass wird dabei „politisches Mittel“ (Kompetenznetzwerk 2023): Gezielte Angriffe auf Journalist:innen\, Wissenschaftler:innen\, Politiker:innen sowie Content Creator:innen bedrohen nicht nur Personen in ihrer Integrität und Subjektivität\, sondern auch die demokratischen Institutionen und Öffentlichkeiten. Durch das Einschüchtern und Bedrohen ihrer Vertreter:innen – insbesondere im Bereich der Genderforschung und des Feminismus\, wird Forschung\, Lehre und Zivilgesellschaft in diesem Bereich angegriffen. Von digitaler Gewalt besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen. Dabei sollten digitale Räume allen Menschen unabhängig von Geschlecht\, Alter und Herkunft offenstehen. Viele Betroffene ziehen sich bereits aus dem Diskurs zurück\, was Folgen für die Öffentlichkeit und Demokratie hat.  \n\n\n\nIn dieser Vortragsreihe beschäftigen wir uns daher mit interdisziplinären Ansätzen zur Entstehung\, Wirkung und Bekämpfung von digitaler Gewalt auf Plattformen\, in Chats und Foren\, die sich insbesondere gegen FLINTA und Gleichstellungsmaßnahmen sowie Geschlechterforschung richten. Wichtig ist daher eine gender- und diversitätssensible Perspektive auf Gewalt\, die insbesondere marginalisierte Betroffenengruppen in den Blick nimmt. 16.1.2025\, 16-18 ct Juliane Lang (Gerdea) Titel: Rechtsextremismus als Herausforderung für Wissenschaft und Demokratie \n\n\n\nHGB 40 und Zoom\, bitte um Anmeldung für Link an gleichstellung-philologie@ruhr-uni-bochum.de
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SUMMARY:IfM-Kolloquium Medien | Denken: Florian Sprenger: "Ich-Sagen. Genealogie der Situiertheit." (IfM)
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung - Kissing My Kumpels* Goodnight
DESCRIPTION:Queere Schichten zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien \n\n\n\n\n\nWelche queeren und migrantischen Ge*Schichten lassen sich zwischen Ruhrgebiet und der Grenzregion Oberschlesien\, dem «polnischen Ruhrgebiet»\, finden? \n\n\n\nDie Ausstellung in den Schaufenstern des atelier automatique setzt sich kritisch mit postindustriellen Relationen\, Familien- und Migrationsgeschichten und queer/feministischen Perspektiven auseinander. Sie fokussiert persönliche ebenso wie kollektive (Gegen-)Ge*Schichten. \n\n\n\nDie Arbeiten reflektieren (ober-)schlesische Migration\, asiatische sowie deutsch-kurdische queere Biografien und plurale Identitäten\, und spekulieren über das Verhältnis von Homoerotik und Arbeit über und unter Tage und stillgelegte Schächte. Sie experimentieren mit Tauben-Techno\, fabulieren über Sprache und Sprachlosigkeit migrantischer Erfahrungen\, und entwerfen eine «Glück auf»-Bergbau-Pride-Flag\, eine queer/feministische postindustrielle Karte\, Counter-Collagen zu Narrativen des Bergbaus und eine Anleitung zum Trauern um Menschen\, Landschaften und Natur. Eine verqu(e)erte Performance führt durch die Ausstellung. \n\n\n\nMit Film\, Schrift\, Fotografie\, Collage\, Hörstücken\, Karten\, Objekten\, Installationen und Performances erkundet die Ausstellung Medien als Mittel des ästhetischen Forschens und Kuratieren als queer/feministische Medien/Praxis. \n\n\n\nDer Ausstellungstitel «Kissing My Kumpels* Goodnight» ist eine Anspielung auf das Meme «Kiss Your Homies Goodnight» und soll humorvoll dazu auffordern\, hegemoniale Normen von Gender und Sexualität zu hinterfragen – auch unter Tage. \n\n\n\nDie Ausstellung entstand im Rahmen des Seminars «Kuratieren Queerulieren. Ausstellen als queer/feministische Medien/Praxis» im Wintersemester 2024/25 am Institut für Medienwissenschaft (IfM) an der Universität Bochum\, unter der Leitung von Magdalena Götz und Julia Nitschke. Das Projekt wird gefördert durch das Universitätsprogramm «Challenge-Based Learning» der RUB sowie durch das IfM. \n\n\n\nMit Arbeiten von Mailin Alders\, Tobias Becker\, Greta Berg\, Malişa Ergin\, Sude Erkan\, Lili Fox\, Julia Franziska Gehlen\, Cosmo Glanc\, Natalie Habedank\, Sophia Koch\, Laura Kucklinski\, Flynn Ohland\, Amina Schmitt\, Leonie Schröter\, Kevin Sikeew\, Luca Watermann und Fei Zheng. \n\n\n\nSoft-Opening: 22.01. ab 17 Uhr (mit Performance\, Video und Sound um 18\, 19 und 20 Uhr) \n\n\n\nFinissage: 06.02. ab 19 Uhr (mit Performance\, Video und Sound um 19:30\, und 20:30 Uhr) \n\n\n\natelier automatique\, Rottstr. 14\, 44793 Bochum https://atelierautomatique.de/termine/350-22-01-06-02-2025-kissing-my-kumpels-goodnight-ausstellung \n\n\n\nDie Veranstaltungen sind sober\, Rückzugsräume sind vorhanden\, die Schaufenster sind barrierefrei zugänglich. Die Werkbeschreibungen sind dreisprachig (de\, en\, pl) und beinhalten jeweils Content Notes.
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SUMMARY:Distinguished Lecture mit Annet Dekker (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Rethinking Future Heritage \n\n\n\nAm 22. Januar 2025 hält Annet Dekker in unserer Distinguished Lecture Series im Sonderforschungsbereich 1567 »Virtuelle Lebenswelten« den Vortrag »Rethinking Future Heritage« . Annet Dekker ist Assistenzprofessorin für Medienwissenschaft: Archiv- und Informationsstudien an der Universität Amsterdam und Gastprofessorin an der London South Bank University. Die Lecture beginnt um 18 Uhr im Veranstaltungszentrum der RUB.
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SUMMARY:Workshop - Life/World. Interfacing Virtual Art (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Virtual Reality. Interfacing Art\, Games and Everyday Life (23./24.01.2025)Workshop with Federica Cavaletti\, Pietro Conte\, Annet Dekker\, Ksenia Fedorova\, Sonia Fizek\, Choghakate Kazarian\, Shintaro Miyazaki\, Andrea Pinotti\, Chris Salter\, Jens Schröter\, and Ursula Ströbele \n\n\n\nVirtual Reality (VR) is booming in art\, and at the same time it is still seeking its place. Far from claiming a common thread\, different positions in art and theory have emerged\, concerning the artistic potential of VR. The workshop aims to investigate those potentials by framing VR as a technology of interfacing and by engaging with its relations to art\, games and everyday life. The workshop will take place on the 23rd and 24th of January 2025 in the Collaboration Space (GB 5|160).
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SUMMARY:Work together: RUSTlab with Paula Bialski (SFB “Virtuelle Lebenswelten” und RUSTlab)
DESCRIPTION:Good Enoughing at Middle Tech: An Ethnography of Corporate Software Culture \n\n\n\nThis lecture\, titled »Good Enoughing at Middle Tech: An Ethnography of Corporate Software Culture«\, will be presented by Prof. Paula Bialski (University of St. Gallen) on Thursday\, January 30th\, from 14:00 to 16:00 in MB4/165. Organized as part of the regular RUSTlab lecture series\, the event is a collaboration between the WS (Wissenschaftliches Serviceprojekt) of our CRC 1567 and RUSTlab. Insights into corporate software culture and development practices will be explored.
URL:https://ifm.rub.de/event/work-together-rustlab-with-paula-bialski-sfb-virtuelle-lebenswelten-und-rustlab/
LOCATION:MB 4|165
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