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SUMMARY:Eröffnung DFG-Forschungsgruppe „Infrastruktur: Ästhetik und Versorgung“
DESCRIPTION:Zum Oktober nimmt die neue DFG-Forschungsgruppe „Infrastruktur: Ästhetik und Versorgung“ an der Fakultät für Philologie ihre Arbeit auf. Das Institut für Medienwissenschaft ist mit zwei Teilprojekten beteiligt: TP 2\, „Infrastrukturszenen des Films“ (Leitung: Oliver Fahle und Felix Hasebrink) erforscht die Inszenierungsweisen von Infrastruktursystemen im fiktionalen Film vom frühen Kino bis in die Medienkultur der Gegenwart. TP 3\, „Ästhetische Praktiken des Attunement als Zugang zu kolonialen Infrastrukturen der Extraktion“ (Leitung: Henriette Gunkel) untersucht künstlerische Praktiken der „Einstimmung“ als Zugang zu Überresten kolonialer Infrastrukturen in Namibia sowie die Gewaltgeschichten\, die in gegenwärtige Extraktionsinfrastrukturen in Namibia eingelagert sind. \n\n\n\nDie Forschungsgruppe wird mit einer Abendveranstaltung am 16.10.2025 ab 17:30 Uhr im Bergbaumuseum Bochum offiziell eröffnet. Den Eröffnungsvortrag hält Brian Larkin (Columbia University); es folgt eine Podiumsdiskussion zum Thema „Aesthetics & Infrastructure“ mit Sabeth Buchmann (Akademie der bildenden Künste Wien)\, Britta Peters (Urbane Künste Ruhr)\, Alfredo Thiemann (Ecole polytechnique fédérale de Lausanne) und Brian Larkin\, moderiert von Jörn Etzold (Ruhr-Universität Bochum\, Sprecher der Forschungsgruppe).Anmeldung: infra-aesthetics@ruhr-uni-bochum.de
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SUMMARY:Filmscreening im Kino Endstation (Gender Media Studies & SFB Medien der Kooperation)
DESCRIPTION:Nachts in der Eastside von Los Angeles durch die Straßen zu fahren\, gilt als gefährlich. Doch die Ovarian Psycos Bicycle Brigade\, eine feministische Gruppe von unangepassten Women of Color\, konfrontiert mit ihren Rädern die Gewalt. Sokolowski und Trumbull-LaValle porträtieren in ihrem ersten gemeinsamen Langfilm drei Protagonistinnen der Crew: Xela de la X\, die Gründerin der Gruppe\, eine alleinerziehende Mutter und Rapperin\, Street Artist Andi\, Leitung der Cew\, und die frisch rekrutierte Evie. \n\n\n\n»Unser ursprüngliches Konzept war eine richtige Superheldinnen-Geschichte. Eine Story\, in der selbstbewusste\, standhafte junge Frauen – die Ovas – sich die Straße zurückholen\, als Gruppe\, auf Rädern\, den Konventionen ins Gesicht schreiend. Aber in der Produktion nahm der Film eine andere Wendung. Die echte Superheldinnen-Arbeit passierte hinter den Kulissen\, im Alltag\, in den persönlichen Beziehungen der Mütter\, Töchter und Schwestern. Wir lernten junge Frauen aus der Arbeiterklasse kennen\, die stark\, aber verletzlich waren. Die Ovas haben sich den Feminismus nicht ausgesucht\, sie haben ihn geerbt. Durch das Leben in einer durch die Bürgerrechtsbewegung politisierten Gemeinschaft\, durch die Realität und die Herausforderungen des Aufwachsens im Kontext von Kolonisierung\, Einwanderung\, Rassismus\, Misogynie und genderspezifischer Gewalt. Das sind Frauen\, die nachts auf der Straße ihre Kraft und Freiheit zelebrieren\, und die gleichzeitig damit kämpfen\, dieselbe Kraft als Mütter\, Künstlerinnen\, Studentinnen und Arbeiterinnen aufzubringen.« \n\n\n\n– Joanna Sokolowski und Kate Trumbull-LaValle. \n\n\n\nDiese Veranstaltung wird organisiert mit der Bochumer Windkante Rottstrasse e.V\, der Ruhr-Universität Bochum\, der Professur für Gender Media Studies und dem SFB „Medien der Kooperation”.
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LOCATION:Kino Endstation\, Wallbaumweg 108\, Bochum\, 44894
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