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SUMMARY:Tag der Medienpraxis
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 findet der Tag der Medienpraxis statt. \n\n\n\nTIMETABLE  \n\n\n\n09:30-10:15 Sowo Koenning: Filmemachen in fünf Sitzungen \n\n\n\n10:15-11:00 Noemi Paprotny: Becoming a UX Conceptor. User-Experience-Design als praktische Kompetenz und analytische Methodik \n\n\n\n11:00-11:15 Kaffeepause \n\n\n\n11:15-12:00: Solmaz Gholami: Low Budget and High Concept? Der Kurzfilm als medienwissenschaftliche Leistung im Studium  \n\n\n\n12:00-12:45 TBA  \n\n\n\n13:00-14:00 Mittagspause \n\n\n\n14:00-15:30 Rundgang: medienpraktische Arbeiten IFM-Studierender (Ort: TBA)  \n\n\n\n15:30-16:00 Abschlussdiskussion 
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SUMMARY:Jennifer Eickelmann “Who cares? Öffentlichkeiten und Verletzbarkeiten kuratieren – Sorge für Verbindungen tragen“
DESCRIPTION:Gastvortrag im Rahmen der Vortragsreihe Digitale Gewalt und Antifeminismus organisiert von der dezentralen Gleichstellung Phil & Sowi sowie dem Marie Jahoda Center for International Gender StudiesSogenannte ‚Hassrede‘ im Netz\, d.h. die Verbreitung diffamierender\, missachtender Adressierungen entlang soziomedialer Kategorien wie gender\, race…\, gehört zum Alltag der Social Media-Praxis. Dabei sind ihre destruktiven und gefährdenden Effekte\, zumindest gemeinhin\, längst anerkannt. Mit der zunehmenden Beachtung der Rolle algorithmisierter Empfehlungssysteme und Aufmerksamkeitsmärkte stellen sich allerdings weitere Fragen danach\, wie Öffentlichkeiten und Verletzbarkeiten nicht nur produziert\, sondern auch reguliert bzw. kuratiert werden (sollen). Hier von Kuratierung – und weniger von Regulierung – zu sprechen\, folgt dem Anspruch\, die Frage\, wie Konnektivität im Kontext Social Media und darüber hinaus ausgestaltet und (re-)konfiguriert wird\, nicht nur als ein Problem der Governance\, sondern als ein Problem des Sorgetragens in digitalen Kulturen auszuweisen. Dabei handelt es sich\, so möchte der Vortrag zeigen\, um einen umfassenden Komplex an Sorgetechniken\, bei dem – eingebettet in (globale) Ungleichheitsverhältnisse – neben plattformökonomischen Aspekten auch rechtsstaatliche Regulierungen Digital Services Act) sowie mikropolitische Onlinepraktiken zum Tragen kommen. \n\n\n\nReihe Digitale Gewalt und Antifeminismus \n\n\n\nVerbale Gewalt\, Drohungen\, Doxing\, Troll-Attacken\, Verleumdung\, Beleidigung u.v.m.: Die Zahlen der Betroffenen von digitaler Gewalt sind alarmierend. Jede zweite befragte Person wurde schon einmal online beleidigt\, 26 Prozent mit Gewalt bedroht\, 13 Prozent mit sexueller Gewalt (Kompetenznetzwerk Hass im Netz 2024). Digitale Gewalt hat dabei reale Auswirkungen und wirkt oft nicht weniger schlimm als Gewalt in physischen Räumen – dennoch wird das Phänomen weniger ernst genommen als andere Gewaltphänomene. Gegenstand der Angriffe sind besonders häufig Frauen\, von Antisemitismus und Rassismus Betroffene. \n\n\n\nHass wird dabei „politisches Mittel“ (Kompetenznetzwerk 2023): Gezielte Angriffe auf Journalist:innen\, Wissenschaftler:innen\, Politiker:innen sowie Content Creator:innen bedrohen nicht nur Personen in ihrer Integrität und Subjektivität\, sondern auch die demokratischen Institutionen und Öffentlichkeiten. Durch das Einschüchtern und Bedrohen ihrer Vertreter:innen – insbesondere im Bereich der Genderforschung und des Feminismus\, wird Forschung\, Lehre und Zivilgesellschaft in diesem Bereich angegriffen. Von digitaler Gewalt besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen. Dabei sollten digitale Räume allen Menschen unabhängig von Geschlecht\, Alter und Herkunft offenstehen. Viele Betroffene ziehen sich bereits aus dem Diskurs zurück\, was Folgen für die Öffentlichkeit und Demokratie hat.  \n\n\n\nIn dieser Vortragsreihe beschäftigen wir uns daher mit interdisziplinären Ansätzen zur Entstehung\, Wirkung und Bekämpfung von digitaler Gewalt auf Plattformen\, in Chats und Foren\, die sich insbesondere gegen FLINTA und Gleichstellungsmaßnahmen sowie Geschlechterforschung richten. Wichtig ist daher eine gender- und diversitätssensible Perspektive auf Gewalt\, die insbesondere marginalisierte Betroffenengruppen in den Blick nimmt. 
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