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SUMMARY:Didaktikstudio - Connect & Reflect! (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Didaktik des Virtuellen \n\n\n\nMit drei neuen Formaten \n\n\n\nDie Art und Weise\, wie wir lernen und lehren verändert sich in virtuellen Lebenswelten. Diesem Befund widmen wir uns in einem besonderen Veranstaltungsformat\, dem Didaktikstudio. Im Didaktikstudio bündeln wir die in den Teilprojekten gesammelten didaktischen Erkenntnisse und Erfahrungen. Dort entwerfen wir neue Perspektiven und Möglichkeiten Virtualität als Element der Lehre einzubinden und zu reflektieren. In regelmäßigen Lehrtreffen\, mit konkreten Fallanalysen und in der Erprobung möglicher didaktischer Interventionen zielen wir auf fach- und hochschuldidaktische Zugänge. So wollen wir in den drei neuen Formaten Potenzial und Fallstricke der Virtualität in universitärer Lehre identifizieren. 
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SUMMARY:Finissage der Ausstellung - Kissing My Kumpels* Goodnight
DESCRIPTION:Queere Schichten zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien \n\n\n\n\n\nWelche queeren und migrantischen Ge*Schichten lassen sich zwischen Ruhrgebiet und der Grenzregion Oberschlesien\, dem «polnischen Ruhrgebiet»\, finden? \n\n\n\nDie Ausstellung in den Schaufenstern des atelier automatique setzt sich kritisch mit postindustriellen Relationen\, Familien- und Migrationsgeschichten und queer/feministischen Perspektiven auseinander. Sie fokussiert persönliche ebenso wie kollektive (Gegen-)Ge*Schichten. \n\n\n\nDie Arbeiten reflektieren (ober-)schlesische Migration\, asiatische sowie deutsch-kurdische queere Biografien und plurale Identitäten\, und spekulieren über das Verhältnis von Homoerotik und Arbeit über und unter Tage und stillgelegte Schächte. Sie experimentieren mit Tauben-Techno\, fabulieren über Sprache und Sprachlosigkeit migrantischer Erfahrungen\, und entwerfen eine «Glück auf»-Bergbau-Pride-Flag\, eine queer/feministische postindustrielle Karte\, Counter-Collagen zu Narrativen des Bergbaus und eine Anleitung zum Trauern um Menschen\, Landschaften und Natur. Eine verqu(e)erte Performance führt durch die Ausstellung.Mit Film\, Schrift\, Fotografie\, Collage\, Hörstücken\, Karten\, Objekten\, Installationen und Performances erkundet die Ausstellung Medien als Mittel des ästhetischen Forschens und Kuratieren als queer/feministische Medien/Praxis. \n\n\n\nDer Ausstellungstitel «Kissing My Kumpels* Goodnight» ist eine Anspielung auf das Meme «Kiss Your Homies Goodnight» und soll humorvoll dazu auffordern\, hegemoniale Normen von Gender und Sexualität zu hinterfragen – auch unter Tage. \n\n\n\nDie Ausstellung entstand im Rahmen des Seminars «Kuratieren Queerulieren. Ausstellen als queer/feministische Medien/Praxis» im Wintersemester 2024/25 am Institut für Medienwissenschaft (IfM) an der Universität Bochum\, unter der Leitung von Magdalena Götz und Julia Nitschke. Das Projekt wird gefördert durch das Universitätsprogramm «Challenge-Based Learning» der RUB sowie durch das IfM. \n\n\n\nMit Arbeiten von Mailin Alders\, Tobias Becker\, Greta Berg\, Malişa Ergin\, Sude Erkan\, Lili Fox\, Julia Franziska Gehlen\, Cosmo Glanc\, Natalie Habedank\, Sophia Koch\, Laura Kucklinski\, Flynn Ohland\, Amina Schmitt\, Leonie Schröter\, Kevin Sikeew\, Luca Watermann und Fei Zheng. \n\n\n\nSoft-Opening: 22.01. ab 17 Uhr (mit Performance\, Video und Sound um 18\, 19 und 20 Uhr) \n\n\n\nFinissage: 06.02. ab 19 Uhr (mit Performance\, Video und Sound um 19:30\, und 20:30 Uhr) \n\n\n\natelier automatique\, Rottstr. 14\, 44793 Bochum \n\n\n\n https://atelierautomatique.de/termine/350-22-01-06-02-2025-kissing-my-kumpels-goodnight-ausstellungDie Veranstaltungen sind sober\, Rückzugsräume sind vorhanden\, die Schaufenster sind barrierefrei zugänglich. Die Werkbeschreibungen sind dreisprachig (de\, en\, pl) und beinhalten jeweils Content Notes.
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