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SUMMARY:MEDIEN | DENKEN. Robert Dörre - Metaphern der Emersion. Eine Diskursgeschichte eingreifender Medien (IfM)
DESCRIPTION:„Ausgangspunkt des Vortrags bildet die Beobachtung\, dass das Aufkommen neuer Medienformate und -techniken häufig in Form emersiver Metaphern diskutiert wird. Diesen Figuren des Eingreifens\, Auftauchens und Überschreitens widmet sich der Vortrag aus einer diskursanalytischen Perspektive und beleuchtet dabei zum einen\, wie mediale Zäsuren über ›Metaphern der Emersion‹ erzählt\, markiert und hervorgebracht werden\, und fragt zum anderen nach den (affekt-)politischen Funktionen\, die metaphorische Erklärungsmodelle erfüllen. \n\n\n\nAls zentrale Fallbeispiele werden die Diskursfiguren des ›Bilderkrieges‹ und des ›Bildes als Waffe‹ diskutiert\, die von der Diskussion um 9/11 als Medienereignis bis hin zu den Exekutionsvideos des sogenannten Islamischen Staats als Beschreibungsmodell für neuartige dokumentarische Bilder politischer Gewalt ventiliert wurden. Unter Rückgriff auf kognitive und diskursive Metaphertheorie entwickelt der Vortrag eine kritische Perspektive auf emersive Metaphern und plädiert mit Barthes‘ Mythentheorie für eine Re-Politisierung besagter Bilder.“ \n\n\n\nZu dem Vortrag gibt es eine Content Note: \n\n\n\nDer Vortrag thematisiert politisch motivierte Gewalt im Kontext terroristischer Akteur*innen sowie deren Strategien medialer Selbstinszenierung. Dabei werden verschiedene Formen von Gewalt\, Mechanismen ihrer medialen Verbreitung sowie deren diskursive Verarbeitung analysiert. Das im Vortrag verwendete Bild- und Videomaterial enthält Darstellungen gewalthaltiger Handlungen\, verzichtet jedoch auf explizite Visualisierungen von Gewaltfolgen oder Opfern. \n\n\n\nWir werden wieder im Raum GB 8/137 sein und würden uns freuen\, euch dort zahlreich zu sehen!  \n\n\n\nZoom-Raum für die hybride Teilnahme: https://ruhr-uni-bochum.zoom-x.de/j/67581487346?pwd=FP4UjVdfnBx08QjsbpDv9QUNRdZkut.1
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SUMMARY:Tag der Philologie (Fakultät für Philologie)
DESCRIPTION:Der Tag der Philologie findet in diesem Semester am Mittwoch\, den 25. Juni 2025\, von 10-16 Uhr unter dem Motto „Gegenwart verstehen“ statt.Weitere Informationen und das Programm finden sie auf der Website der Fakultät für Philologie
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SUMMARY:Work together: System.loadLibrary(): Epistemologische Affordanzen digitaler Literatur (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Workshop des DFG-Netzwerks »Das Wissen digitaler Literatur« in Kooperation mit dem SFB »Virtuelle Lebenswelten« an der Ruhr-Universität Bochum \n\n\n\nIm Mittelpunkt steht die These\, dass genuin digitale Literatur diskursive\, praxeologische und technische Aspekte des Schreibens im digitalen Raum in besonderer Weise verknüpft und ihre Produktionsform nicht von ungefähr wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden der Digital Humanities\, der Medienarchäologie oder der KI Forschung ähnelt. Noch vor ihrer sekundären wissenschaftlichen Analyse ist sie hier selbst unmittelbar an der Produktion von Wissen beteiligt. Aber auch als genuin ästhetische Praxis ist ihr ein spezifisches Wissen über Text\, Materialität\, Medialität und Performanz im Digitalen zu eigen\, das wir ergründen und fruchtbar machen wollen.
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DESCRIPTION:Workshop des DFG-Netzwerks »Das Wissen digitaler Literatur« in Kooperation mit dem SFB »Virtuelle Lebenswelten« an der Ruhr-Universität Bochum \n\n\n\nIm Mittelpunkt steht die These\, dass genuin digitale Literatur diskursive\, praxeologische und technische Aspekte des Schreibens im digitalen Raum in besonderer Weise verknüpft und ihre Produktionsform nicht von ungefähr wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden der Digital Humanities\, der Medienarchäologie oder der KI Forschung ähnelt. Noch vor ihrer sekundären wissenschaftlichen Analyse ist sie hier selbst unmittelbar an der Produktion von Wissen beteiligt. Aber auch als genuin ästhetische Praxis ist ihr ein spezifisches Wissen über Text\, Materialität\, Medialität und Performanz im Digitalen zu eigen\, das wir ergründen und fruchtbar machen wollen.
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SUMMARY:Vortragsreihe - Well Being in/durch virtuelle(n) Welten (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Kira Lewandowski\, Jane Lia Jürgens\, Raphaela Gilles Sandra Aßmann (Ruhr-Universität Bochum)Glücklich und gesund lernen? Pädagogische Perspektiven auf schulische Well-Being-AngeboteIn der Ringvorlesung »Well-Being in und durch virtuelle(n) Welten« wird aus interdisziplinärer Perspektive danach gefragt\, wie ein »gutes Leben« gelingen kann\, wenn Virtualität ein alltäglicher Teil der Lebenswelt geworden ist. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf dem Thema Ernährung. Diskutiert werden Phänomene wie (virtuelle) Tischgemeinschaften\, (digitale) Selbstvermessung sowie die Rolle des Geschlechts im Kontext von Ernährung. Ebenso beleuchtet werden studentische Ernährungspraktiken. Eingebettet sind die Fragestellungen in den größeren Diskurs um Nachhaltigkeit und werden somit auch im Kontext der Ziele für nachhaltige Entwicklung verhandelt. Die Ringvorlesung findet donnerstags 10–12 Uhr in HGA 20 statt. Sie startet am 10. April 2025.
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SUMMARY:Work together: RUSTlab with Maxime Le Calvé (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:An Anthropology of/with Virtual Reality: Digital Ethnographic Experiments with Active Materiality \n\n\n\nThis lecture\, titled »Good Enoughing at Middle Tech: An Ethnography of Corporate Software Culture«\, will be presented by Prof. Paula Bialski (University of St. Gallen) on Thursday\, January 30th\, from 14:00 to 16:00 in MB4/165. Organized as part of the regular RUSTlab lecture series\, the event is a collaboration between the WS (Wissenschaftliches Serviceprojekt) of our CRC 1567 and RUSTlab. Insights into corporate software culture and development practices will be explored.
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SUMMARY:Work together: System.loadLibrary(): Epistemologische Affordanzen digitaler Literatur (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Workshop des DFG-Netzwerks »Das Wissen digitaler Literatur« in Kooperation mit dem SFB »Virtuelle Lebenswelten« an der Ruhr-Universität Bochum \n\n\n\nIm Mittelpunkt steht die These\, dass genuin digitale Literatur diskursive\, praxeologische und technische Aspekte des Schreibens im digitalen Raum in besonderer Weise verknüpft und ihre Produktionsform nicht von ungefähr wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden der Digital Humanities\, der Medienarchäologie oder der KI Forschung ähnelt. Noch vor ihrer sekundären wissenschaftlichen Analyse ist sie hier selbst unmittelbar an der Produktion von Wissen beteiligt. Aber auch als genuin ästhetische Praxis ist ihr ein spezifisches Wissen über Text\, Materialität\, Medialität und Performanz im Digitalen zu eigen\, das wir ergründen und fruchtbar machen wollen.
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SUMMARY:Third Annual Conference - Sensing/Touching Virtuality (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:From 02–04 July 2025\, the third annual conference »Sensing/Touching Virtuality« of the Collaborative Research Centre 1567 »Virtual Lifeworlds« will take place at the Kunstmuseum Bochum. This year’s conference is dedicated to the sensory and tactile potential of virtual worlds. The goal is to explore the role of virtuality as both a means and an end in the exploration\, construction\, and design of worlds through touch and sensory interaction.
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DESCRIPTION:From 02–04 July 2025\, the third annual conference »Sensing/Touching Virtuality« of the Collaborative Research Centre 1567 »Virtual Lifeworlds« will take place at the Kunstmuseum Bochum. This year’s conference is dedicated to the sensory and tactile potential of virtual worlds. The goal is to explore the role of virtuality as both a means and an end in the exploration\, construction\, and design of worlds through touch and sensory interaction.
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SUMMARY:Work together: Scanning / Capturing. Exploring and Designing Virtual Collections (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:With Amandine Colson\, Klaus Eickel\, Nicola Lercari\, Dominik Schrey\, Bernhard Schurian\, Roberta Flora Spano and Dorothea Regula Zimmermann \n\n\n\nIn recent decades\, museums\, archives and other GLAM institutions have produced vast amounts of data: Virtual collections of data objects that remain largely invisible in their digital materiality\, only becoming visible\, accessible and usable through visual interfaces. How virtual collections can be maintained and developed\, how they can be used for research and scholarship\, and how they can be presented to a wider audience are all questions of design. The workshop will take place on July 7 and 8\, 2025\, in the CRC 1567 Collaboration Space.
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DESCRIPTION:With Amandine Colson\, Klaus Eickel\, Nicola Lercari\, Dominik Schrey\, Bernhard Schurian\, Roberta Flora Spano and Dorothea Regula Zimmermann \n\n\n\nIn recent decades\, museums\, archives and other GLAM institutions have produced vast amounts of data: Virtual collections of data objects that remain largely invisible in their digital materiality\, only becoming visible\, accessible and usable through visual interfaces. How virtual collections can be maintained and developed\, how they can be used for research and scholarship\, and how they can be presented to a wider audience are all questions of design. The workshop will take place on July 7 and 8\, 2025\, in the CRC 1567 Collaboration Space.
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SUMMARY:Aufruf an alle: Versammlung für Vielfalt und Demokratie
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 9. Juli 2025\, wird um 12 Uhr vor GA unter dem Motto „Vielfalt ist unsere Stärke – Diversity is our Strength“ gemeinsam Flagge gezeigt. \n\n\n\nDas Rektorat der Ruhr-Universität Bochum hat sich in einem klaren Statement zu den politisch motivierten Einbrüchen\, rechtsextremen Schmierereien und Einschüchterungsversuchen positioniert. Auf Worte müssen Taten folgen. Jetzt ist der Moment gemeinsam Flagge zu zeigen! \n\n\n\nDaher sind alle Mitglieder der Ruhr-Universität Bochum aufgerufen: \n\n\n\nKommen Sie am kommenden Mittwoch\, 9. Juli 2025\, um 12 Uhr vor das Gebäude GA (Ebene 02 Nordseite)! \n\n\n\nUnter dem Motto „Vielfalt ist unsere Stärke – Diversity is our Strength“ wird sich das Rektorat mit einer Ansprache an den Campus wenden. Gemeinsam soll ein sichtbares Zeichen gesetzt werden: Für Zusammenhalt und eine offene Gesellschaft – und gegen Hass\, Hetze und Ausgrenzung. \n\n\n\nUnser Campus gehört uns. Zeigen wir das. Gemeinsam.
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SUMMARY:Vortragsreihe - Well Being in/durch virtuelle(n) Welten (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Jane Lia Jürgens\, Kira Lewandowski\, Sandra Aßmann (Ruhr-Universität Bochum) \n\n\n\nVirtuelles Essen. Interdisziplinäre Perspektiven auf Ernährungspraktiken im digitalen Zeitalter.
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SUMMARY:Still Kissing My Kumpels* Goodnight - Schaufenster Ausstellung. Pre-Opening mit Film-Screening von «Wir waren Kumpel»
DESCRIPTION:12.07. –10.08.2025\, Schaufenster-Ausstellung\, atelier automatique\, Bochum \n\n\n\nMit Film-Screening von «Wir waren Kumpel» (Dokumentarfilm\, DE 2023\, 104 min\, Buch und Regie: Christian Johannes Koch & Jonas Matauschek) \n\n\n\n„Keine Ahnung\, wie mein Leben mit einem anderen Beruf verlaufen wäre. Aber mittlerweile ist der Bergbau ein Teil von mir.“ Trans* Frau Martina ist die einzige Frau\, die je in Deutschland unter Tage im Steinkohlebergbau gearbeitet hat. Nun arbeitet sie im Salzbergbau. Ihre früheren Kumpel fahren zur letzten Schicht hinunter in den dunklen Stollen. Ein letztes Mal vom Kohlestaub geschwärzte Gesichter\, dann Abschied von Kollegen\, die Freunde geworden sind. Die Zukunft bedeutet Neuorientierung\, in neuen Berufen\, neuen Hobbys. „Locke“ reist mit seinem besten Freund „Langer“ im Wohnmobil nach Frankreich\, sie suchen das Meer. Eine atemberaubend schön gefilmte\, dokumentarische Erzählung über die Vergangenheit unter Tage und den Beginn vom Rest des Lebens. (https://filmperlen.com/filme/wir-waren-kumpel/) \n\n\n\nTrailer \n\n\n\n📍 Ort: atelier automatique\, Rottstraße 14\, 44793 Bochum \n\n\n\nDas atelier automatique ist über eine Rampe für Rollstuhlfahrende zugänglich. Die Toilette ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nStill Kissing My Kumpels* Goodnight. Queere Schichten zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien \n\n\n\nVon Bergbau-Barbies\, über Kleingärten und Waschkauen\, zu Arschleder\, Blumen unter Tage und einer Zeitkapsel – die Ausstellung «Still Kissing My Kumpels* Goodnight» ist der zweite Teil einer Recherche zu queeren Spuren im Bergbau und zu postindustriellen Relationen zwischen dem Ruhrgebiet und Oberschlesien – einer Region\, die aufgrund ihrer Geschichte auch als „polnisches Ruhrgebiet“ bezeichnet wird. \n\n\n\nIm Seminar «Beyond Identities. Postindustrielle Relationen zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien erforschen und ausstellen» am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum begaben sich Studierende auf die Suche nach verborgenen Geschichten: von homosexuellen Bergmännern\, queeren Gärten und Schutzpatron*innen\, fluider Körperlichkeit und migrantischen Erinnerungslinien. \n\n\n\nMit spekulativen\, feministischen und situierten Ansätzen forschten die Projekte u. a. im Montanhistorischen Dokumentationszentrum (montan.dok) des Deutschen Bergbau-Museums Bochum. \n\n\n\nDie Ausstellung zeigt Fotografien\, Collagen\, Installationen und Objekte\, welche die gewonnenen Perspektiven und Recherchen zugänglich machen – als kritische Aneignungen\, persönliche Reflexionen und kollektive Erinnerungsräume. \n\n\n\nDer Titel «Still Kissing My Kumpels* Goodnight» greift humorvoll das Internet-Meme «Kiss Your Homies Goodnight» auf. Er ist eine Einladung\, hegemoniale Vorstellungen von Männlichkeit\, Gender und Sexualität auch dort zu hinterfragen\, wo man sie bislang nicht vermutete – im Bergwerk\, in Archiven\, in der eigenen Familie. Zudem markiert er die Weiterführung der Ausstellung «Kissing My Kumpels* Goodnight». \n\n\n\nDas Rahmenprogramm der Ausstellung umfasst ein Film-Screening von «Wir waren Kumpel»\, die Lecture-Performance «Nŏs nie dogonium – Über Desidentifikation\, Nicht-Binarität und leise Zwischenrufe» von Tubi Malcharzik und einen «Stadtrundgang durch ein feministisches Hauptquartier» mit Eva Busch und Julia Nitschke. \n\n\n\nDie Ausstellung zeigt Arbeiten von Mailin Alders\, Tobias Becker\, Amelie Behler\, Leni Benning\, Julia Franziska Gehlen\, Mia Kallen\, Sophia Koch\, Laura Kucklinski\, Leonie Schröter\, Bjona Thaci und Luca Watermann. \n\n\n\nDas Seminar wurde geleitet von Magdalena Götz\, die in den Gender und Queer Media Studies forscht und Julia Nitschke\, deren recherchebasierte Praxis sich mit politischem Erinnern in queer-feministischen und familiären Post-Ost-Kontexten beschäftigt. \n\n\n\nDie Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Montanhistorischen Dokumentationszentrum (montan.dok) des Deutschen Bergbau-Museums Bochum. Herzlichen Dank für die Zusammenarbeit an Dr. Maria Schäpers und Dr. Stefan Moitra. \n\n\n\nDas Projekt ist gefördert durch das Universitätsprogramm «Forschendes Lernen» der Ruhr-Universität Bochum sowie das Institut für Medienwissenschaft. \n\n\n\nGrafik: Shajiillu (Shaja Aenehsazy) \n\n\n\nAusstellung: \n\n\n\nDie Ausstellung ist zu sehen in den Schaufenstern des atelier automatique im Zeitraum zwischen 12.07. und 10.08.2025. Die Schaufenster-Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.Fotocredit: Filmplakat\, https://filmperlen.com/filme/wir-waren-kumpel/
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SUMMARY:Still Kissing My Kumpels* Goodnight. Queere Schichten zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien. Schaufenster-Ausstellung
DESCRIPTION:12.07. –10.08.2025\, Schaufenster-Ausstellung\, atelier automatique\, BochumStill Kissing My Kumpels* Goodnight. Queere Schichten zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien \n\n\n\nVon Bergbau-Barbies\, über Kleingärten und Waschkauen\, zu Arschleder\, Blumen unter Tage und einer Zeitkapsel – die Ausstellung «Still Kissing My Kumpels* Goodnight» ist der zweite Teil einer Recherche zu queeren Spuren im Bergbau und zu postindustriellen Relationen zwischen dem Ruhrgebiet und Oberschlesien – einer Region\, die aufgrund ihrer Geschichte auch als „polnisches Ruhrgebiet“ bezeichnet wird. \n\n\n\nIm Seminar «Beyond Identities. Postindustrielle Relationen zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien erforschen und ausstellen» am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum begaben sich Studierende auf die Suche nach verborgenen Geschichten: von homosexuellen Bergmännern\, queeren Gärten und Schutzpatron*innen\, fluider Körperlichkeit und migrantischen Erinnerungslinien. \n\n\n\nMit spekulativen\, feministischen und situierten Ansätzen forschten die Projekte u. a. im Montanhistorischen Dokumentationszentrum (montan.dok) des Deutschen Bergbau-Museums Bochum. \n\n\n\nDie Ausstellung zeigt Fotografien\, Collagen\, Installationen und Objekte\, welche die gewonnenen Perspektiven und Recherchen zugänglich machen – als kritische Aneignungen\, persönliche Reflexionen und kollektive Erinnerungsräume. \n\n\n\nDer Titel «Still Kissing My Kumpels* Goodnight» greift humorvoll das Internet-Meme «Kiss Your Homies Goodnight» auf. Er ist eine Einladung\, hegemoniale Vorstellungen von Männlichkeit\, Gender und Sexualität auch dort zu hinterfragen\, wo man sie bislang nicht vermutete – im Bergwerk\, in Archiven\, in der eigenen Familie. Zudem markiert er die Weiterführung der Ausstellung «Kissing My Kumpels* Goodnight». \n\n\n\nDas Rahmenprogramm der Ausstellung umfasst ein Film-Screening von «Wir waren Kumpel»\, die Lecture-Performance «Nŏs nie dogonium – Über Desidentifikation\, Nicht-Binarität und leise Zwischenrufe» von Tubi Malcharzik und einen «Stadtrundgang durch ein feministisches Hauptquartier» mit Eva Busch und Julia Nitschke. \n\n\n\nDie Ausstellung zeigt Arbeiten von Mailin Alders\, Tobias Becker\, Amelie Behler\, Leni Benning\, Julia Franziska Gehlen\, Mia Kallen\, Sophia Koch\, Laura Kucklinski\, Leonie Schröter\, Bjona Thaci und Luca Watermann. \n\n\n\nDas Seminar wurde geleitet von Magdalena Götz\, die in den Gender und Queer Media Studies forscht und Julia Nitschke\, deren recherchebasierte Praxis sich mit politischem Erinnern in queer-feministischen und familiären Post-Ost-Kontexten beschäftigt. \n\n\n\nDie Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Montanhistorischen Dokumentationszentrum (montan.dok) des Deutschen Bergbau-Museums Bochum. Herzlichen Dank für die Zusammenarbeit an Dr. Maria Schäpers und Dr. Stefan Moitra. \n\n\n\nDas Projekt ist gefördert durch das Universitätsprogramm «Forschendes Lernen» der Ruhr-Universität Bochum sowie das Institut für Medienwissenschaft. \n\n\n\nGrafik: Shajiillu (Shaja Aenehsazy) \n\n\n\nAusstellung: \n\n\n\nDie Ausstellung ist zu sehen in den Schaufenstern des atelier automatique im Zeitraum zwischen 12.07. und 10.08.2025. Die Schaufenster-Ausstellung ist barrierefrei zugänglich. \n\n\n\nBegleitprogramm: \n\n\n\nFr.\, 11.07.2025\, 18 UhrPre-Opening mit Film-Screening von «Wir waren Kumpel» \n\n\n\nSa.\, 12.07.2025\, ab 18 UhrEröffnung der Ausstellung19 Uhr: Lecture-Performance von Tubi Malcharzik «Nŏs nie dogonium – Über Desidentifikation\, Nicht-Binarität und leise Zwischenrufe» \n\n\n\nDi.\, 15.07.2025\, 18.30 Uhr«Stadtrundgang durch ein feministisches Hauptquartier» mit Eva Busch und Julia Nitschke \n\n\n\nTreffpunkt: atelier automatique | Dauer: ca. 90 Minuten \n\n\n\n📍 Ort: atelier automatique\, Rottstraße 14\, 44793 Bochum \n\n\n\nDas atelier automatique ist über eine Rampe für Rollstuhlfahrende zugänglich. Die Toilette ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nWeitere Infos zum Begleitprogramm: \n\n\n\nFilm-Screening von «Wir waren Kumpel»  \n\n\n\nFr.\, 11.07.2025\, 18 UhrPre-Opening der Ausstellung «Still Kissing My Kumpels* Goodnight» \n\n\n\nMit Film-Screening von «Wir waren Kumpel» (Dokumentarfilm\, DE 2023\, 104 min\, Buch und Regie: Christian Johannes Koch & Jonas Matauschek) \n\n\n\n„Keine Ahnung\, wie mein Leben mit einem anderen Beruf verlaufen wäre. Aber mittlerweile ist der Bergbau ein Teil von mir.“ Trans* Frau Martina ist die einzige Frau\, die je in Deutschland unter Tage im Steinkohlebergbau gearbeitet hat. Nun arbeitet sie im Salzbergbau. Ihre früheren Kumpel fahren zur letzten Schicht hinunter in den dunklen Stollen. Ein letztes Mal vom Kohlestaub geschwärzte Gesichter\, dann Abschied von Kollegen\, die Freunde geworden sind. Die Zukunft bedeutet Neuorientierung\, in neuen Berufen\, neuen Hobbys. „Locke“ reist mit seinem besten Freund „Langer“ im Wohnmobil nach Frankreich\, sie suchen das Meer. Eine atemberaubend schön gefilmte\, dokumentarische Erzählung über die Vergangenheit unter Tage und den Beginn vom Rest des Lebens. (https://filmperlen.com/filme/wir-waren-kumpel/) \n\n\n\nTrailer \n\n\n\n📍 Ort: atelier automatique\, Rottstraße 14\, 44793 Bochum \n\n\n\nDas atelier automatique ist über eine Rampe für Rollstuhlfahrende zugänglich. Die Toilette ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\n«Nŏs nie dogonium – Über Desidentifikation\, Nicht-Binarität und leise Zwischenrufe»\, Lecture-Performance von Tubi Malcharzik \n\n\n\nSa.\, 12.07.2025\, 19 Uhr«Nŏs nie dogonium – Über Desidentifikation\, Nicht-Binarität und leise Zwischenrufe» \n\n\n\nLecture-Performance von Tubi Malcharzik  \n\n\n\nWas\, wenn Identifikation nie ganz gelingt? \n\n\n\nIn der Lecture Performance führt Tubi Malcharzik an die Bettkante eines Kinderzimmers in einer westdeutschen Kleinstadt – dorthin\, wo die leisen Zwischentöne des Popsongs beinahe im Breakbeat der frühen 2000er verloren gingen. \n\n\n\nAusgehend vom Performanceprojekt PASKUDNIK skizziert Tubi künstlerische Strategien der Desidentifikation und verhandelt Nicht-Binarität – sowohl in Bezug auf Geschlecht als auch mit der Frage\, wie Oberschlesien im Kontext nationalistischer Vorstellungen als nicht-binär verstanden werden könnte. \n\n\n\nTubi Malcharzik (they/them\, keine Pronomen) lebt und arbeitet als Performer*in\, Dramaturg*in und DJ in Wien und Hannover. In Performances\, Hörstücken und Vermittlungsprojekten setzt sich Tubi mit queerer Erinnerung\, oberschlesischen Nicht-Binarität(en) und scheinbar unmöglichen Duetten auseinander – sowohl Solo (PASKUDNIK\, COMEBACK) als auch in kollektiven Arbeiten (voice messages about śląsking\, Sparks to Uranus). \n\n\n\n📍 Ort: atelier automatique\, Rottstraße 14\, 44793 Bochum \n\n\n\nDas atelier automatique ist über eine Rampe für Rollstuhlfahrende zugänglich. Die Toilette ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nStadtrundgang durch ein feministisches Hauptquartier \n\n\n\nDi.\, 15.07.2025\, 18.30 Uhr«Stadtrundgang durch ein feministisches Hauptquartier» mit Eva Busch und Julia NitschkeWir befinden uns in einem feministischen Hauptquartier. \n\n\n\nDer Stadtrundgang führt durch das in der Nachbarschaft des atelier automatique liegende Rottstraßen-Viertel\, da sich dort viele wichtige Orte der feministischen Bewegung der 1980er und 1990er Jahre in Bochum befinden. Unter anderen war dort der ehemalige Frauenbuchladen Amazonas über viele Jahre hinweg ein wichtiges Zentrum der autonomen FrauenLesbenbewegung. Das regelmäßig vom Frauenbuchladen herausgegebene Programmheft namens Fraueninfo wurde neben zahlreichen Flyern und Postern auch in der Druckerei Versalis gedruckt\, deren ehemalige Räumlichkeiten heute die Werkstatt des atelier automatique beherbergen. Es gab im Viertel eine Hausbesetzung von und für Frauen\, und nicht weit entfernt die internationale Frauenkontakt- und Beratungsstelle «Mona». \n\n\n\nDurch das wiederholte Aufsuchen und Erinnern an diese Orte und ihre Geschichte wollen die Initiator*innen den feministischen Kämpfen in Bochum ein Denkmal setzen\, ein Oral Memorial. Eine Reflexion immaterieller widerständiger Erinnerungskultur\, die auch deutlich macht\, dass viele der Orte und Kämpfe auch mit heutigen Herausforderungen mithalten. \n\n\n\nDer Stadtrundgang wurde entwickelt im Rahmen der Forschung zur Ausstellung «Emanzenexpress_gemeinsam sind wir gemeiner» im atelier automatique\, die feministischen Widerstand der 1980er und 90er Jahre in Bochum thematisierte.Gefördert durch NRW KULTURsekretariat\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bochum.  \n\n\n\n📍 Treffpunkt: atelier automatique\, Rottstraße 14\, 44793 Bochum | Dauer: ca. 90 MinutenFotocredit: Filmplakat\, https://filmperlen.com/filme/wir-waren-kumpel/
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SUMMARY:Still Kissing My Kumpels* Goodnight - Schaufenster Ausstellung. Lecture-Performance von Tubi Malcharzik 
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SUMMARY:Still Kissing My Kumpels* Goodnight - Schaufenster Ausstellung. «Stadtrundgang durch ein feministisches Hauptquartier» mit Eva Busch und Julia Nitschke
DESCRIPTION:12.07. –10.08.2025\, Schaufenster-Ausstellung\, atelier automatique\, Bochum \n\n\n\n«Stadtrundgang durch ein feministisches Hauptquartier» mit Eva Busch und Julia NitschkeWir befinden uns in einem feministischen Hauptquartier.Der Stadtrundgang führt durch das in der Nachbarschaft des atelier automatique liegende Rottstraßen-Viertel\, da sich dort viele wichtige Orte der feministischen Bewegung der 1980er und 1990er Jahre in Bochum befinden. Unter anderen war dort der ehemalige Frauenbuchladen Amazonas über viele Jahre hinweg ein wichtiges Zentrum der autonomen FrauenLesbenbewegung. Das regelmäßig vom Frauenbuchladen herausgegebene Programmheft namens Fraueninfo wurde neben zahlreichen Flyern und Postern auch in der Druckerei Versalis gedruckt\, deren ehemalige Räumlichkeiten heute die Werkstatt des atelier automatique beherbergen. Es gab im Viertel eine Hausbesetzung von und für Frauen\, und nicht weit entfernt die internationale Frauenkontakt- und Beratungsstelle «Mona». \n\n\n\nDurch das wiederholte Aufsuchen und Erinnern an diese Orte und ihre Geschichte wollen die Initiator*innen den feministischen Kämpfen in Bochum ein Denkmal setzen\, ein Oral Memorial. Eine Reflexion immaterieller widerständiger Erinnerungskultur\, die auch deutlich macht\, dass viele der Orte und Kämpfe auch mit heutigen Herausforderungen mithalten. \n\n\n\nDer Stadtrundgang wurde entwickelt im Rahmen der Forschung zur Ausstellung «Emanzenexpress_gemeinsam sind wir gemeiner» im atelier automatique\, die feministischen Widerstand der 1980er und 90er Jahre in Bochum thematisierte. \n\n\n\nGefördert durch NRW KULTURsekretariat\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bochum.  \n\n\n\n📍 Treffpunkt: atelier automatique\, Rottstraße 14\, 44793 Bochum | Dauer: ca. 90 Minuten \n\n\n\nStill Kissing My Kumpels* Goodnight. Queere Schichten zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien \n\n\n\nVon Bergbau-Barbies\, über Kleingärten und Waschkauen\, zu Arschleder\, Blumen unter Tage und einer Zeitkapsel – die Ausstellung «Still Kissing My Kumpels* Goodnight» ist der zweite Teil einer Recherche zu queeren Spuren im Bergbau und zu postindustriellen Relationen zwischen dem Ruhrgebiet und Oberschlesien – einer Region\, die aufgrund ihrer Geschichte auch als „polnisches Ruhrgebiet“ bezeichnet wird. \n\n\n\nIm Seminar «Beyond Identities. Postindustrielle Relationen zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien erforschen und ausstellen» am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum begaben sich Studierende auf die Suche nach verborgenen Geschichten: von homosexuellen Bergmännern\, queeren Gärten und Schutzpatron*innen\, fluider Körperlichkeit und migrantischen Erinnerungslinien. \n\n\n\nMit spekulativen\, feministischen und situierten Ansätzen forschten die Projekte u. a. im Montanhistorischen Dokumentationszentrum (montan.dok) des Deutschen Bergbau-Museums Bochum. \n\n\n\nDie Ausstellung zeigt Fotografien\, Collagen\, Installationen und Objekte\, welche die gewonnenen Perspektiven und Recherchen zugänglich machen – als kritische Aneignungen\, persönliche Reflexionen und kollektive Erinnerungsräume. \n\n\n\nDer Titel «Still Kissing My Kumpels* Goodnight» greift humorvoll das Internet-Meme «Kiss Your Homies Goodnight» auf. Er ist eine Einladung\, hegemoniale Vorstellungen von Männlichkeit\, Gender und Sexualität auch dort zu hinterfragen\, wo man sie bislang nicht vermutete – im Bergwerk\, in Archiven\, in der eigenen Familie. Zudem markiert er die Weiterführung der Ausstellung «Kissing My Kumpels* Goodnight». \n\n\n\nDas Rahmenprogramm der Ausstellung umfasst ein Film-Screening von «Wir waren Kumpel»\, die Lecture-Performance «Nŏs nie dogonium – Über Desidentifikation\, Nicht-Binarität und leise Zwischenrufe» von Tubi Malcharzik und einen «Stadtrundgang durch ein feministisches Hauptquartier» mit Eva Busch und Julia Nitschke. \n\n\n\nDie Ausstellung zeigt Arbeiten von Mailin Alders\, Tobias Becker\, Amelie Behler\, Leni Benning\, Julia Franziska Gehlen\, Mia Kallen\, Sophia Koch\, Laura Kucklinski\, Leonie Schröter\, Bjona Thaci und Luca Watermann. \n\n\n\nDas Seminar wurde geleitet von Magdalena Götz\, die in den Gender und Queer Media Studies forscht und Julia Nitschke\, deren recherchebasierte Praxis sich mit politischem Erinnern in queer-feministischen und familiären Post-Ost-Kontexten beschäftigt. \n\n\n\nDie Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Montanhistorischen Dokumentationszentrum (montan.dok) des Deutschen Bergbau-Museums Bochum. Herzlichen Dank für die Zusammenarbeit an Dr. Maria Schäpers und Dr. Stefan Moitra. \n\n\n\nDas Projekt ist gefördert durch das Universitätsprogramm «Forschendes Lernen» der Ruhr-Universität Bochum sowie das Institut für Medienwissenschaft. \n\n\n\nGrafik: Shajiillu (Shaja Aenehsazy) \n\n\n\nAusstellung: \n\n\n\nDie Ausstellung ist zu sehen in den Schaufenstern des atelier automatique im Zeitraum zwischen 12.07. und 10.08.2025. Die Schaufenster-Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.
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SUMMARY:MeWi Sommerfest (FSR MeWi)
DESCRIPTION:Sommerfest des Instituts für MedienwissenschaftAm 16. Juli ab 17 Uhr im Rondell vor GB.
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SUMMARY:Vortragsreihe - Well Being in/durch virtuelle(n) Welten (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Raphaela Gilles\, Sandra Aßmann\, Kira Lewandowski\, Jane Lia Jürgens (Ruhr-Universität Bochum) Well-Being in und durch virtuelle(n) Welten: Reflexionen und didaktische Perspektiven für (Hoch)SchuleIn der Ringvorlesung »Well-Being in und durch virtuelle(n) Welten« wird aus interdisziplinärer Perspektive danach gefragt\, wie ein »gutes Leben« gelingen kann\, wenn Virtualität ein alltäglicher Teil der Lebenswelt geworden ist. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf dem Thema Ernährung. Diskutiert werden Phänomene wie (virtuelle) Tischgemeinschaften\, (digitale) Selbstvermessung sowie die Rolle des Geschlechts im Kontext von Ernährung. Ebenso beleuchtet werden studentische Ernährungspraktiken. Eingebettet sind die Fragestellungen in den größeren Diskurs um Nachhaltigkeit und werden somit auch im Kontext der Ziele für nachhaltige Entwicklung verhandelt. Die Ringvorlesung findet donnerstags 10–12 Uhr in HGA 20 statt. Sie startet am 10. April 2025.
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SUMMARY:Methodenwerkstatt - Computer Care Day (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:The keyboard is disgusting\, the folder called „Important“ is abandoned\, and there are too many notifications from email. The list goes on: fingerprints on the screen\, faded stickers\, cookies from random websites\, apps outdated\, project folders in disrepair\, desktop is a pile of mess\, PDFs are lying around everywhere\, the trashbin is full\, files belong to somebody else\, settings are still on default\, and even the backups are not running. Does that sounds familiar? Your computer is in need of care. Tragic. It could be otherwise. \n\n\n\nRepair\, maintenance and care of basic things are generally underappreciated and neglected – there always seems to be something „more important“ to do\, for „more important“ reasons\, for benefit of „more important“ people. Fields such as science and technology studies\, media studies\, as well as the long traditions of feminisms and engineering have conceptualised and theorised this reproductive\, restorative and essential work. Within dominant systems of innovation\, extraction and confusion\, care is always long-term\, relational\, and even radical. Care is an existential question\, and computer-life a fact. \n\n\n\nThis is your sign! Computer Care Day on 📆 Tuesday 2025-08-26 from 10 to 16 in 📍 room GB8/137 is an informal\, communal\, multilingual\, hand-on\, „barcamp“ style methods workshop dedicated to doing and discussing basic care of one digital item we all depend on\, the computer. With inputs from Ronja Trischler\, Patrizia Breil\, Fabian Pittroff\, Tereza Havlíková and Mace Ojala. \n\n\n\nThe event is organised by the Wissenschaftliche Serviceprojekt of the Virtuelle Lebenswelten SFB 1567. \n\n\n\nBring your computer. If you have good routines\, habits\, tips\, hacks\, tools\, concepts\, theories\, critiques or questions\, please come and share them.
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SUMMARY:Shared Task »Flauscherkennung« (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:GermEval@KONVENS 2025\, Hildesheim \n\n\n\nIn virtual worlds often focused on filtering out hate\, we invite you to shift the focus and detect the positive! »Flausch« (Candy Speech) is the language of encouragement\, support and appreciation – comments that uplift individuals and support community building on social media. Join us for the GermEval 2025 Shared Task on September 10\, 2025\, and discover how researchers are applying Natural Language Processing to identify positive expressions in online discourse.Weitere Informationen
URL:https://ifm.rub.de/en/event/shared-task-flauscherkennung-sfb-virtuelle-lebenswelten/
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SUMMARY:Distinguished Lecture Series - Andrea Rapp (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Wer wird erinnert\, wer bleibt verborgen? Kulturelles Gedächtnis\, Shared Heritage und Digitale Transformation \n\n\n\nAm 08. Oktober 2025 hält Andrea Rapp in unserer Distinguished Lecture Series im Sonderforschungsbereich 1567 »Virtuelle Lebenswelten« den Vortrag »Wer wird erinnert\, wer bleibt verborgen? Kulturelles Gedächtnis\, Shared Heritage und Digitale Transformation». Andrea Rapp ist Professorin für Germanistik – Computerphilologie und Mediävistik – am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaften der TU Darmstadt.. Die Lecture beginnt um 18 Uhr im Beckmannshof im Raum Shanghai.
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SUMMARY:Erstsemester Einführungsveranstaltung B.A. und M.A. (IfM)
DESCRIPTION:Alle die neu am IfM sind – im B.A. und M.A. – laden wir herzlich zur Einführungsveranstaltung am Mittwoch\, 15.10.25\, 12 – 14 Uhr in HGB20 ein. Für die neuen Studierenden im M.A. gilt dieser Termin als das obligatorische Beratungsgespräch zum Studienbeginn und wird entsprechend bescheinigt.
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SUMMARY:Eröffnung DFG-Forschungsgruppe „Infrastruktur: Ästhetik und Versorgung“
DESCRIPTION:Zum Oktober nimmt die neue DFG-Forschungsgruppe „Infrastruktur: Ästhetik und Versorgung“ an der Fakultät für Philologie ihre Arbeit auf. Das Institut für Medienwissenschaft ist mit zwei Teilprojekten beteiligt: TP 2\, „Infrastrukturszenen des Films“ (Leitung: Oliver Fahle und Felix Hasebrink) erforscht die Inszenierungsweisen von Infrastruktursystemen im fiktionalen Film vom frühen Kino bis in die Medienkultur der Gegenwart. TP 3\, „Ästhetische Praktiken des Attunement als Zugang zu kolonialen Infrastrukturen der Extraktion“ (Leitung: Henriette Gunkel) untersucht künstlerische Praktiken der „Einstimmung“ als Zugang zu Überresten kolonialer Infrastrukturen in Namibia sowie die Gewaltgeschichten\, die in gegenwärtige Extraktionsinfrastrukturen in Namibia eingelagert sind. \n\n\n\nDie Forschungsgruppe wird mit einer Abendveranstaltung am 16.10.2025 ab 17:30 Uhr im Bergbaumuseum Bochum offiziell eröffnet. Den Eröffnungsvortrag hält Brian Larkin (Columbia University); es folgt eine Podiumsdiskussion zum Thema „Aesthetics & Infrastructure“ mit Sabeth Buchmann (Akademie der bildenden Künste Wien)\, Britta Peters (Urbane Künste Ruhr)\, Alfredo Thiemann (Ecole polytechnique fédérale de Lausanne) und Brian Larkin\, moderiert von Jörn Etzold (Ruhr-Universität Bochum\, Sprecher der Forschungsgruppe).Anmeldung: infra-aesthetics@ruhr-uni-bochum.de
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SUMMARY:Filmscreening im Kino Endstation (Gender Media Studies & SFB Medien der Kooperation)
DESCRIPTION:Nachts in der Eastside von Los Angeles durch die Straßen zu fahren\, gilt als gefährlich. Doch die Ovarian Psycos Bicycle Brigade\, eine feministische Gruppe von unangepassten Women of Color\, konfrontiert mit ihren Rädern die Gewalt. Sokolowski und Trumbull-LaValle porträtieren in ihrem ersten gemeinsamen Langfilm drei Protagonistinnen der Crew: Xela de la X\, die Gründerin der Gruppe\, eine alleinerziehende Mutter und Rapperin\, Street Artist Andi\, Leitung der Cew\, und die frisch rekrutierte Evie. \n\n\n\n»Unser ursprüngliches Konzept war eine richtige Superheldinnen-Geschichte. Eine Story\, in der selbstbewusste\, standhafte junge Frauen – die Ovas – sich die Straße zurückholen\, als Gruppe\, auf Rädern\, den Konventionen ins Gesicht schreiend. Aber in der Produktion nahm der Film eine andere Wendung. Die echte Superheldinnen-Arbeit passierte hinter den Kulissen\, im Alltag\, in den persönlichen Beziehungen der Mütter\, Töchter und Schwestern. Wir lernten junge Frauen aus der Arbeiterklasse kennen\, die stark\, aber verletzlich waren. Die Ovas haben sich den Feminismus nicht ausgesucht\, sie haben ihn geerbt. Durch das Leben in einer durch die Bürgerrechtsbewegung politisierten Gemeinschaft\, durch die Realität und die Herausforderungen des Aufwachsens im Kontext von Kolonisierung\, Einwanderung\, Rassismus\, Misogynie und genderspezifischer Gewalt. Das sind Frauen\, die nachts auf der Straße ihre Kraft und Freiheit zelebrieren\, und die gleichzeitig damit kämpfen\, dieselbe Kraft als Mütter\, Künstlerinnen\, Studentinnen und Arbeiterinnen aufzubringen.« \n\n\n\n– Joanna Sokolowski und Kate Trumbull-LaValle. \n\n\n\nDiese Veranstaltung wird organisiert mit der Bochumer Windkante Rottstrasse e.V\, der Ruhr-Universität Bochum\, der Professur für Gender Media Studies und dem SFB „Medien der Kooperation”.
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LOCATION:Kino Endstation\, Wallbaumweg 108\, Bochum\, 44894
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SUMMARY:Offene Plattform - VR trifft Alltag (SFB "Virtuelle Lebenswelten")
DESCRIPTION:Das Betreten und Durchschreiten virtueller Welten ist ein faszinierendes Erlebnis. Vielleicht haben Sie schon davon gehört\, oder gesehen\, wie andere Menschen in diese digitalen Welten eintauchen. Aber wie gelingt der Einstieg in die Virtuelle Realität (VR)\, wenn die Technik neu und ungewohnt ist? Was erwartet Sie\, wenn Sie zum ersten Mal eine VR-Brille aufsetzen? Und wie unterscheidet sich Ihr Erleben von dem Erleben derjenigen\, die bereits Erfahrung mit VR haben? Bei der Veranstaltung »VR trifft Alltag« haben Sie die Gelegenheit\, verschiedene Virtual Reality-Anwendungen kennenzulernen und die vielfältigen Möglichkeiten dieser Technologie zu entdecken. Besonders freuen wir uns auf Gäste im höheren Alter\, die neugierig auf die Welt der VR sind. Es stehen Anwendungen aus den Bereichen Musik\, Kunst und Design im Mittelpunkt: Probieren Sie eine App zum Klavierlernen aus\, tauchen Sie in faszinierende Kunstwelten ein oder werden Sie selbst kreativ.
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LOCATION:Zentralbücherei (im BVZ)\, Gustav-Heinemann-Platz 2-6\, Bochum\, Nordrhein-Westfalen\, 44787\, Germany
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SUMMARY:Medien | Denken - Stella Nyanzi - The (Un)Grievable Queer Asylum Seeker (IfM)
DESCRIPTION:Discourse Analysis of Backlash at Trinidad’s Arson and Death at Kakuma Refugee Camp.In ihrem Vortrag »The (Un)Grievable Queer Asylum Seeker: Discourse Analysis of Backlash at Trinidad’s Arson and Death at Kakuma Refugee Camp« wird Stella Nyanzi uns einen Einblick in ihre aktuelle Forschung »Entrenching Heteronorm« geben.Bio \n\n\n\nDr. Stella Nyanzi ist derzeit Gastwissenschaftlerin am IfM und Philipp Schwarz Bridge Fellow. Zuvor war sie Stipendiatin im Writers-in-Exile program des PEN Zentrum Deutschlands (2022-25) und Researcher sowie Research fellow am Human Rights and Peace Centre und dem Makerere Institute of Social Research der Makerere University\, Uganda. Stella Nyanzi forscht zu Sexuality and Gender in Africa\, zu LGBTQ+ Rights und zu Political Dissent and Activism\, zu Feminist Anthropology und Health and Society und publiziert nicht nur akademische Artikel zu diesen Themen\, sondern auch politisch-poetische Gedichtbände. Siehe: https://ifm.rub.de/institut/personen/dr-stella-nyanzi/ .
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SUMMARY:Workshop: Medialität – Materialität – Körper (SFB "Virtuelle Lebenswelten" & IfM)
DESCRIPTION:Der Workshop entwickelt eine kritisch-posthumanistische Medienphilosophie\, die Relationalität als zentrale Kategorie dynamischer Mensch-Technik-Verhältnisse etabliert. Mit der theoretischen Dezentralisierung des Menschen richtet sich der analytische Fokus auf die Zwischenräume medialer Gefüge. Drei konzeptuelle Schwerpunkte strukturieren den Dialog: Medialität als performative Wirkmacht\, verbunden mit Karen Barads Konzept der „dynamischen Un/Bestimmtheit“ und der Frage nach agentiell-realistischen Ein- und Ausschlussmechanismen. Materialität jenseits von Interface-Design\, verstanden als agentiell (Barad)\, lebendig (Bennett) oder sensibel (Kirby) sowie Körper als verkörperte Berührungsrelationen in digitaler Medialität\, die mit Donna Haraways monströsem Körper als von algorithmischen Macht- und Herrschaftsstrukturen durchzogen analysiert werden.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/work-together-medialitaet-materialitaet-koerper-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:Blue Square\, Bochum\, Kortumstraße 90\, Bochum\, Nordrhein-Westfalen\, 44787\, Germany
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SUMMARY:Workshop: Medialität – Materialität – Körper (SFB "Virtuelle Lebenswelten" & IfM)
DESCRIPTION:Der Workshop entwickelt eine kritisch-posthumanistische Medienphilosophie\, die Relationalität als zentrale Kategorie dynamischer Mensch-Technik-Verhältnisse etabliert. Mit der theoretischen Dezentralisierung des Menschen richtet sich der analytische Fokus auf die Zwischenräume medialer Gefüge. Drei konzeptuelle Schwerpunkte strukturieren den Dialog: Medialität als performative Wirkmacht\, verbunden mit Karen Barads Konzept der „dynamischen Un/Bestimmtheit“ und der Frage nach agentiell-realistischen Ein- und Ausschlussmechanismen. Materialität jenseits von Interface-Design\, verstanden als agentiell (Barad)\, lebendig (Bennett) oder sensibel (Kirby) sowie Körper als verkörperte Berührungsrelationen in digitaler Medialität\, die mit Donna Haraways monströsem Körper als von algorithmischen Macht- und Herrschaftsstrukturen durchzogen analysiert werden.
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