BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//IfM - Institut für Medienwissenschaft - ECPv6.16.4.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:IfM - Institut für Medienwissenschaft
X-ORIGINAL-URL:https://ifm.rub.de/en
X-WR-CALDESC:Events for IfM - Institut für Medienwissenschaft
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241212T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241212T160000
DTSTAMP:20240916T091254Z
CREATED:20240916T090752Z
LAST-MODIFIED:20240916T091254Z
UID:30193-1733995800-1734019200@ifm.rub.de
SUMMARY:Tag der Medienpraxis
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 findet der Tag der Medienpraxis statt. \n\n\n\nTIMETABLE  \n\n\n\n09:30-10:15 Sowo Koenning: Filmemachen in fünf Sitzungen \n\n\n\n10:15-11:00 Noemi Paprotny: Becoming a UX Conceptor. User-Experience-Design als praktische Kompetenz und analytische Methodik \n\n\n\n11:00-11:15 Kaffeepause \n\n\n\n11:15-12:00: Solmaz Gholami: Low Budget and High Concept? Der Kurzfilm als medienwissenschaftliche Leistung im Studium  \n\n\n\n12:00-12:45 TBA  \n\n\n\n13:00-14:00 Mittagspause \n\n\n\n14:00-15:30 Rundgang: medienpraktische Arbeiten IFM-Studierender (Ort: TBA)  \n\n\n\n15:30-16:00 Abschlussdiskussion 
URL:https://ifm.rub.de/en/event/tag-der-medienpraxis/
LOCATION:GB 5/160
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://ifm.rub.de/wp-content/uploads/2024/09/Bildschirmfoto-2024-09-16-um-11.04.09.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241212T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241212T180000
DTSTAMP:20241211T152411Z
CREATED:20241206T121654Z
LAST-MODIFIED:20241211T152411Z
UID:30747-1734019200-1734026400@ifm.rub.de
SUMMARY:Jennifer Eickelmann “Who cares? Öffentlichkeiten und Verletzbarkeiten kuratieren – Sorge für Verbindungen tragen“
DESCRIPTION:Gastvortrag im Rahmen der Vortragsreihe Digitale Gewalt und Antifeminismus organisiert von der dezentralen Gleichstellung Phil & Sowi sowie dem Marie Jahoda Center for International Gender StudiesSogenannte ‚Hassrede‘ im Netz\, d.h. die Verbreitung diffamierender\, missachtender Adressierungen entlang soziomedialer Kategorien wie gender\, race…\, gehört zum Alltag der Social Media-Praxis. Dabei sind ihre destruktiven und gefährdenden Effekte\, zumindest gemeinhin\, längst anerkannt. Mit der zunehmenden Beachtung der Rolle algorithmisierter Empfehlungssysteme und Aufmerksamkeitsmärkte stellen sich allerdings weitere Fragen danach\, wie Öffentlichkeiten und Verletzbarkeiten nicht nur produziert\, sondern auch reguliert bzw. kuratiert werden (sollen). Hier von Kuratierung – und weniger von Regulierung – zu sprechen\, folgt dem Anspruch\, die Frage\, wie Konnektivität im Kontext Social Media und darüber hinaus ausgestaltet und (re-)konfiguriert wird\, nicht nur als ein Problem der Governance\, sondern als ein Problem des Sorgetragens in digitalen Kulturen auszuweisen. Dabei handelt es sich\, so möchte der Vortrag zeigen\, um einen umfassenden Komplex an Sorgetechniken\, bei dem – eingebettet in (globale) Ungleichheitsverhältnisse – neben plattformökonomischen Aspekten auch rechtsstaatliche Regulierungen Digital Services Act) sowie mikropolitische Onlinepraktiken zum Tragen kommen. \n\n\n\nReihe Digitale Gewalt und Antifeminismus \n\n\n\nVerbale Gewalt\, Drohungen\, Doxing\, Troll-Attacken\, Verleumdung\, Beleidigung u.v.m.: Die Zahlen der Betroffenen von digitaler Gewalt sind alarmierend. Jede zweite befragte Person wurde schon einmal online beleidigt\, 26 Prozent mit Gewalt bedroht\, 13 Prozent mit sexueller Gewalt (Kompetenznetzwerk Hass im Netz 2024). Digitale Gewalt hat dabei reale Auswirkungen und wirkt oft nicht weniger schlimm als Gewalt in physischen Räumen – dennoch wird das Phänomen weniger ernst genommen als andere Gewaltphänomene. Gegenstand der Angriffe sind besonders häufig Frauen\, von Antisemitismus und Rassismus Betroffene. \n\n\n\nHass wird dabei „politisches Mittel“ (Kompetenznetzwerk 2023): Gezielte Angriffe auf Journalist:innen\, Wissenschaftler:innen\, Politiker:innen sowie Content Creator:innen bedrohen nicht nur Personen in ihrer Integrität und Subjektivität\, sondern auch die demokratischen Institutionen und Öffentlichkeiten. Durch das Einschüchtern und Bedrohen ihrer Vertreter:innen – insbesondere im Bereich der Genderforschung und des Feminismus\, wird Forschung\, Lehre und Zivilgesellschaft in diesem Bereich angegriffen. Von digitaler Gewalt besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen. Dabei sollten digitale Räume allen Menschen unabhängig von Geschlecht\, Alter und Herkunft offenstehen. Viele Betroffene ziehen sich bereits aus dem Diskurs zurück\, was Folgen für die Öffentlichkeit und Demokratie hat.  \n\n\n\nIn dieser Vortragsreihe beschäftigen wir uns daher mit interdisziplinären Ansätzen zur Entstehung\, Wirkung und Bekämpfung von digitaler Gewalt auf Plattformen\, in Chats und Foren\, die sich insbesondere gegen FLINTA und Gleichstellungsmaßnahmen sowie Geschlechterforschung richten. Wichtig ist daher eine gender- und diversitätssensible Perspektive auf Gewalt\, die insbesondere marginalisierte Betroffenengruppen in den Blick nimmt. 
URL:https://ifm.rub.de/en/event/jennifer-eickelmann-who-cares-oeffentlichkeiten-und-verletzbarkeiten-kuratieren-sorge-fuer-verbindungen-tragen/
LOCATION:GB 1/144
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241216T161500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241216T174500
DTSTAMP:20241028T103746Z
CREATED:20241028T103746Z
LAST-MODIFIED:20241028T103746Z
UID:30498-1734365700-1734371100@ifm.rub.de
SUMMARY:Vortragsreihe Virtuelle Tribunale: Susan Schuppli "Cold Cases" (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Susan Schuppli (London)Moderation: Anna PolzeVortragsreihe von Rupert Gaderer\, Vanessa Grömmke\, Anna Polze und Friedrich Balke  \n\n\n\nTribunale sind als antagonistische Kritik-Instanzen zum Gericht beschrieben worden. Sie stehen unter dem Verdacht\, voreingenommene und auf reine Sichtbarkeit und Verbreitung abzielende Schauprozesse zu sein. Diese Unterscheidung zwischen etablierten forensischen Gerichtspraktiken und interventionistischen Tribunalisierungsdynamiken befragt die Vortragsreihe mit Blick auf virtuelle Streitwelten. Denn Virtualität verändert nicht nur die Möglichkeiten der Ermittlung und Urteilsbildung in Bezug auf Konflikte\, sie trägt selbst zur Entstehung gänzlich neuer Streitszenarien einschließlich ihrer Ästhetisierungs-\, Verhandlungs- und Reflexionsräume bei. Die Vortragsreihe thematisiert deshalb tribunale Formen und forensische Formate\, die auf die Beschäftigung mit Konfliktfällen ausgelegt sind\, für die es (noch) keine institutionellen Urteilsregeln gibt.Die Veranstaltung findet auf Zoom statt. Anmeldung per Mail an virtuelle-streitwelten@rub.de
URL:https://ifm.rub.de/en/event/vortragsreihe-virtuelle-tribunale-susan-schuppli-cold-cases-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:Zoom
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241218T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241218T200000
DTSTAMP:20241206T122429Z
CREATED:20241206T122426Z
LAST-MODIFIED:20241206T122429Z
UID:30751-1734544800-1734552000@ifm.rub.de
SUMMARY:"Die Andere Seite der Pipeline. Extraktivistische Infrastrukturen zwischen Ruhrgebiet\, Ukraine und Sibirien" (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:Die aus einer gemeinsamen Recherche von Oleksiy Radynsky\, Hito Steyerl und Philipp Goll hervorgegangene Ausstellung „Leak. Das Ende der Pipeline“ (MdBK Leipzig 2024) betrachtet den andauernden Russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine aus der Perspektive der langen Geschichte des Russischen Imperialismus. Eine These ist\, dass der Extraktivismus Dreh- und Angelpunkt für die heutige koloniale Politik Russlands ist und sich maßgeblich unter deutscher Beteiligung entwickelte. Im Mittelpunkt steht das „Jahrhundertgeschäft“ über Erdgas-Lieferungen zwischen der Bundesrepublik und der Sowjetunion\, das am 1. Februar 1970 im Essener Kaiserhof unterzeichnet wurde. In diesem Dreiecksgeschäft wurden Stahlrohre aus den Mühlheimer Werken der Mannesmann-AG gegen Sibirisches Erdgas getauscht und von der Essener Ruhrgas AG vertrieben. Der Deal war zentral für die „Neue Ostpolitik“ unter Willy Brandt (SPD)\, die unter dem Motto „Wandel durch Handel“ politische Entspannung durch wirtschaftliche Verflechtung zu erwirken versuchte. Heute ist die andere Seite des als Friedensprojekt lancierten Erdgas-Röhrentauschs offensichtlich. Vor allem die Ukraine wurde darin zur Verhandlungsmasse\, wie zuletzt die russische Invasion in der Ukraine 2022 deutlich machte. Wenig bekannt ist dagegen\, dass mit dem russisch-deutschen extraktivistischen Joint-Venture zur Erschließung fossiler Energiequellen eine Zerstörung von Natur und indigenem Lebensraum verbunden ist. Während Willy Brandt dank des Energiehandels vermeintlich „sauberes“ Erdgas importierte und damit sein umweltpolitisches Versprechen – „Der Himmel über dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden“ – unterstrich\, wurde der Dreck der imperialen Lebensweise urbaner Zentren im Westen nach Sibirien ausgelagert. Dort durchziehen die extraktivistischen Infrastrukturen Gebiete wie z.B. die Jamal-Halbinsel\, die nicht nur die gigantischen Erdgasfelder beherbergt\, sondern Lebensraum für die seit Jahrhunderten mit ihren Rentieren nomadisch lebenden Nenzen ist\, deren traditionelle Lebensweise der Extraktivismus zerstört. \n\n\n\nPhilipp Goll wird in dieser Veranstaltung das gemeinsame Rechercheprojekt vorstellen und einige Bestandteile präsentieren. Im Anschluss ist Zeit zur gemeinsamen Diskussion über das konkrete Projekt sowie übergreifende Diskurse rund um extraktive Infrastrukturen\, Imperialismus und Kolonialismus sowie die Rolle ästhetischer Fragen und künstlerischer Arbeit in diesem Kontext. Organisiert und moderiert wird der Abend von Gerko Egert (Institut für Theaterwissenschaft)\, Philipp Hohmann (Das Dokumentarische) und Lana Uzarashvili (Das Dokumentarische). \n\n\n\nUm Anmeldung via Mail an das-dokumentarische@rub.de wird gebeten.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/die-andere-seite-der-pipeline-extraktivistische-infrastrukturen-zwischen-ruhrgebiet-ukraine-und-sibirien-grako-das-dokumentarische/
LOCATION:UNI 105 EG/014
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://ifm.rub.de/wp-content/uploads/2024/12/dasdok_website_header_LEAK-scaled-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241219T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241219T120000
DTSTAMP:20241001T144727Z
CREATED:20241001T144556Z
LAST-MODIFIED:20241001T144727Z
UID:30325-1734602400-1734609600@ifm.rub.de
SUMMARY:Ringvorlesung: Das Dokumentarische VI (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:10:00 – 12:00: Ringvorlesung Das Dokumentarische VI mit V. Schierbaum und L. Uzarashvili (Uni105\, EG014) \n\n\n\nVesna Schierbaum“Random movements” – Modelle und Graphen als Dokumente eines theoretischen Tinkering \n\n\n\nLana UzarashviliImperial Clouds: The Atmos- phere of Expansion
URL:https://ifm.rub.de/en/event/ringvorlesung-das-dokumentarische-vi-grako-das-dokumentarische-3/
LOCATION:Uni 105\, EG014
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241222T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241222T200000
DTSTAMP:20241220T080557Z
CREATED:20241220T080553Z
LAST-MODIFIED:20241220T080557Z
UID:30799-1734890400-1734897600@ifm.rub.de
SUMMARY:Distinguished Lecture mit Annet Dekker (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Rethinking Future Heritage \n\n\n\nAm 22. Januar 2025 hält Annet Dekker in unserer Distinguished Lecture Series im Sonderforschungsbereich 1567 »Virtuelle Lebenswelten« den Vortrag »Rethinking Future Heritage« . Annet Dekker ist Assistenzprofessorin für Medienwissenschaft: Archiv- und Informationsstudien an der Universität Amsterdam und Gastprofessorin an der London South Bank University. Die Lecture beginnt um 18 Uhr im Veranstaltungszentrum der RUB.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/distinguished-lecture-mit-annet-dekker-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:RUB Veranstaltungszentrum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250113T161500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250113T174500
DTSTAMP:20241028T104059Z
CREATED:20241028T104059Z
LAST-MODIFIED:20241028T104059Z
UID:30502-1736784900-1736790300@ifm.rub.de
SUMMARY:Vortragsreihe Virtuelle Tribunale: Annekathrin Kohout "Hyperinterpretation und das Problem der hermeneutischen Willkür" (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Annekathrin Kohout (Berlin)Moderation: Vanessa GrömmkeVortragsreihe von Rupert Gaderer\, Vanessa Grömmke\, Anna Polze und Friedrich Balke  \n\n\n\nTribunale sind als antagonistische Kritik-Instanzen zum Gericht beschrieben worden. Sie stehen unter dem Verdacht\, voreingenommene und auf reine Sichtbarkeit und Verbreitung abzielende Schauprozesse zu sein. Diese Unterscheidung zwischen etablierten forensischen Gerichtspraktiken und interventionistischen Tribunalisierungsdynamiken befragt die Vortragsreihe mit Blick auf virtuelle Streitwelten. Denn Virtualität verändert nicht nur die Möglichkeiten der Ermittlung und Urteilsbildung in Bezug auf Konflikte\, sie trägt selbst zur Entstehung gänzlich neuer Streitszenarien einschließlich ihrer Ästhetisierungs-\, Verhandlungs- und Reflexionsräume bei. Die Vortragsreihe thematisiert deshalb tribunale Formen und forensische Formate\, die auf die Beschäftigung mit Konfliktfällen ausgelegt sind\, für die es (noch) keine institutionellen Urteilsregeln gibt.Die Veranstaltung findet auf Zoom statt. Anmeldung per Mail an virtuelle-streitwelten@rub.de
URL:https://ifm.rub.de/en/event/vortragsreihe-virtuelle-tribunale-annekathrin-kohout-hyperinterpretation-und-das-problem-der-hermeneutischen-willkuer-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:Zoom
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250114T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250114T200000
DTSTAMP:20250111T112615Z
CREATED:20250111T112610Z
LAST-MODIFIED:20250111T112615Z
UID:30838-1736877600-1736884800@ifm.rub.de
SUMMARY:Gebietsneu? Mit Filmen/Videos Ökologien denken - Vortrag (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:Vortrag | 14.01.2025\, 18 Uhr\, Ort: UNI105 (Universitätsstraße 105)\, Raum EG014 \n\n\n\nGebietsneu? Mit Filmen/Videos Ökologien denken \n\n\n\nUm die Schnittstellen von Migration\, Nationalismus und Kapitalismus im Kontext urbaner Ökologien unerwarteter Nachbarschaften (menschlicher und anderer Arten) in den Blick zu bekommen\, nimmt Bettina Stötzer in ihrer Monographie Ruderal City. Ecologies of Migration\, Race and Urban Nature in Berlin (2022) eine ruderale Perspektive ein. Ruderal stammt von ‚rudus‘\, lateinisch für Klumpen\, Brocken\, Kies\, Schutt\, und wird verwendet\, um brachliegende\, also undefinierte\, ‚ungenutzte‘ Flächen zu beschreiben. Der Begriff der Ruderalvegetation wiederum bezeichnet Pflanzen\, die sich auf diesen oft devastierten (zerstörten\, vergifteten\, übernutzten) Flächen – ‚unbeachtet‘ – ansiedeln. Einerseits werden diese Pflanzen und andere Arten als ‚Pioniere‘ bezeichnet\, andererseits handelt es sich oftmals auch um gebietsneue Arten\, die als ‚invasiv‘ klassifiziert werden\, als zu viel\, zu dominant\, zu reproduktionsstark usw. Zu den problematischen rassistischen Aufladungen in den Verhandlungen von nichtmenschlichen Migrationen – auch in sich als links verstehenden Texten\, die sich ökologischen Fragen widmen – ist schon einiges publiziert worden (um nur einige Autor:innen zu nennen: Uta Eser\, Franz Rebele\, Banu Subramaniam und Marcus Termeer)\, aber die Frage nach der Schnittstelle von Ästhetik und Ökologie bleibt in vielerlei Hinsicht unbeantwortet. Auch deshalb\, weil diese nicht nur diskursiv\, historisch und genealogisch\, sondern zukunftsweisend gestellt werden muss: als „worldbuilding rendering“\, wie Rita Macedo das für ihre Videoarbeit Farewell Recording for an Observer of an Unknown Time and Place (2023) beschreibt. Von welchen Begriffen kommen wir zu welchen Bildern\, und welche Bilder wiederum formen Begriffe\, Konzepte\, Vorstellungswelten? Neben Rita Macedos Videoarbeit\, einer „essayistic digression on capitalism\, environment\, technology and death“\, in der sich das ‚Invasive Landscape Phenomenon‘ ausbreitet\, werde ich Seeing Forest (2024) von Robert Zhao Renhui in den Blick nehmen\, eine Mehrkanalvideoinstallation\, die Singapurs Sekundärwalder\, ihre ‚ruderalen communities‘ und „the landscape’s histories of settlement\, colonisation\, migration and mutual co-existence amongst species“ beobachtet. \n\n\n\nWorkshop | 15.01.2025\, 10-14 Uhr\, Ort: UNI105 (Universitätsstr. 105)\, Raum EG015. \n\n\n\nIm Workshop werden die Kollegiatinnen Amelie Wedel\, Katharina Menschick und Ying Sze Pek Materialien und Fragestellungen aus ihren aktuellen Forschungsprojekten zur Diskussion stellen. \n\n\n\n10.00 – 10.15 Uhr: Begrüßung \n\n\n\n10.15 – 11.15 Uhr: Projektpräsentation von Amelie Wedel: „Wie Luft umherstreifen: Dokumentarische Gegenstrategien“ \n\n\n\nKaffeepause \n\n\n\n11.30 – 12.30 Uhr: Projektpräsentation von Katharina Menschick: „Antirassistische Aktivierungen? Zum Aufbewahren und Ausstellen von gewaltvollen Objekten in Archiven/Museen der Migration“ \n\n\n\n12.30 – 13.30 Uhr: Projektpräsentation von Ying Sze Pek: „Exhibiting the Art of Postmigrant Germany“ \n\n\n\nAb 13.30 Uhr: Gemeinsames Mittagessen und Ausklang \n\n\n\nIm Anschluss an die Anmeldung zum Workshop (siehe oben) erhalten Sie Zugang zu Literatur\, die wir als Vorbereitung für die gemeinsamen Gespräche empfehlen. \n\n\n\nZur Person:\n\n\n\nNanna Heidenreich ist Medienkulturwissenschaftler*in & Kurator*in für Film/Video/Interventionen. Seit Oktober 2020 ist sie Professor*in für Transkulturelle Studien an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Als Kurator*in hat sie u. a. für das HKW Berlin und für Forum Expanded bei der Berlinale gearbeitet. Aktuell denkt sie über das Thema Alter/age sowie über ‚Alien Species‘ nach. Einen Überblick gibt es hier: https://base.uni-ak.ac.at/showroom/nanna-heidenreich-FBf4
URL:https://ifm.rub.de/en/event/gebietsneu-mit-filmen-videos-oekologien-denken-vortrag-grako-das-dokumentarische/
LOCATION:UNI105 (Universitätsstraße 105)\, Raum EG014
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250115T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250115T140000
DTSTAMP:20250111T112815Z
CREATED:20250111T112810Z
LAST-MODIFIED:20250111T112815Z
UID:30842-1736935200-1736949600@ifm.rub.de
SUMMARY:Gebietsneu? Mit Filmen/Videos Ökologien denken - Workshop (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:Vortrag | 14.01.2025\, 18 Uhr\, Ort: UNI105 (Universitätsstraße 105)\, Raum EG014 \n\n\n\nGebietsneu? Mit Filmen/Videos Ökologien denken \n\n\n\nUm die Schnittstellen von Migration\, Nationalismus und Kapitalismus im Kontext urbaner Ökologien unerwarteter Nachbarschaften (menschlicher und anderer Arten) in den Blick zu bekommen\, nimmt Bettina Stötzer in ihrer Monographie Ruderal City. Ecologies of Migration\, Race and Urban Nature in Berlin (2022) eine ruderale Perspektive ein. Ruderal stammt von ‚rudus‘\, lateinisch für Klumpen\, Brocken\, Kies\, Schutt\, und wird verwendet\, um brachliegende\, also undefinierte\, ‚ungenutzte‘ Flächen zu beschreiben. Der Begriff der Ruderalvegetation wiederum bezeichnet Pflanzen\, die sich auf diesen oft devastierten (zerstörten\, vergifteten\, übernutzten) Flächen – ‚unbeachtet‘ – ansiedeln. Einerseits werden diese Pflanzen und andere Arten als ‚Pioniere‘ bezeichnet\, andererseits handelt es sich oftmals auch um gebietsneue Arten\, die als ‚invasiv‘ klassifiziert werden\, als zu viel\, zu dominant\, zu reproduktionsstark usw. Zu den problematischen rassistischen Aufladungen in den Verhandlungen von nichtmenschlichen Migrationen – auch in sich als links verstehenden Texten\, die sich ökologischen Fragen widmen – ist schon einiges publiziert worden (um nur einige Autor:innen zu nennen: Uta Eser\, Franz Rebele\, Banu Subramaniam und Marcus Termeer)\, aber die Frage nach der Schnittstelle von Ästhetik und Ökologie bleibt in vielerlei Hinsicht unbeantwortet. Auch deshalb\, weil diese nicht nur diskursiv\, historisch und genealogisch\, sondern zukunftsweisend gestellt werden muss: als „worldbuilding rendering“\, wie Rita Macedo das für ihre Videoarbeit Farewell Recording for an Observer of an Unknown Time and Place (2023) beschreibt. Von welchen Begriffen kommen wir zu welchen Bildern\, und welche Bilder wiederum formen Begriffe\, Konzepte\, Vorstellungswelten? Neben Rita Macedos Videoarbeit\, einer „essayistic digression on capitalism\, environment\, technology and death“\, in der sich das ‚Invasive Landscape Phenomenon‘ ausbreitet\, werde ich Seeing Forest (2024) von Robert Zhao Renhui in den Blick nehmen\, eine Mehrkanalvideoinstallation\, die Singapurs Sekundärwalder\, ihre ‚ruderalen communities‘ und „the landscape’s histories of settlement\, colonisation\, migration and mutual co-existence amongst species“ beobachtet. \n\n\n\nWorkshop | 15.01.2025\, 10-14 Uhr\, Ort: UNI105 (Universitätsstr. 105)\, Raum EG015. \n\n\n\nIm Workshop werden die Kollegiatinnen Amelie Wedel\, Katharina Menschick und Ying Sze Pek Materialien und Fragestellungen aus ihren aktuellen Forschungsprojekten zur Diskussion stellen. \n\n\n\n10.00 – 10.15 Uhr: Begrüßung \n\n\n\n10.15 – 11.15 Uhr: Projektpräsentation von Amelie Wedel: „Wie Luft umherstreifen: Dokumentarische Gegenstrategien“ \n\n\n\nKaffeepause \n\n\n\n11.30 – 12.30 Uhr: Projektpräsentation von Katharina Menschick: „Antirassistische Aktivierungen? Zum Aufbewahren und Ausstellen von gewaltvollen Objekten in Archiven/Museen der Migration“ \n\n\n\n12.30 – 13.30 Uhr: Projektpräsentation von Ying Sze Pek: „Exhibiting the Art of Postmigrant Germany“ \n\n\n\nAb 13.30 Uhr: Gemeinsames Mittagessen und Ausklang \n\n\n\nIm Anschluss an die Anmeldung zum Workshop (siehe oben) erhalten Sie Zugang zu Literatur\, die wir als Vorbereitung für die gemeinsamen Gespräche empfehlen. \n\n\n\nZur Person:\n\n\n\nNanna Heidenreich ist Medienkulturwissenschaftler*in & Kurator*in für Film/Video/Interventionen. Seit Oktober 2020 ist sie Professor*in für Transkulturelle Studien an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Als Kurator*in hat sie u. a. für das HKW Berlin und für Forum Expanded bei der Berlinale gearbeitet. Aktuell denkt sie über das Thema Alter/age sowie über ‚Alien Species‘ nach. Einen Überblick gibt es hier: https://base.uni-ak.ac.at/showroom/nanna-heidenreich-FBf4
URL:https://ifm.rub.de/en/event/gebietsneu-mit-filmen-videos-oekologien-denken-workshop-grako-das-dokumentarische/
LOCATION:UNI105 (Universitätsstr. 105)\, Raum EG015
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T120000
DTSTAMP:20241001T145233Z
CREATED:20241001T145230Z
LAST-MODIFIED:20241001T145233Z
UID:30329-1737021600-1737028800@ifm.rub.de
SUMMARY:Ringvorlesung: Das Dokumentarische VI (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:10:00 – 12:00: Ringvorlesung Das Dokumentarische VI mit F. Barth und A. Küper (Uni105\, EG015) \n\n\n\nFranziska Barth & Anne Küper Deformationen des Dokumentarischen
URL:https://ifm.rub.de/en/event/ringvorlesung-das-dokumentarische-vi-grako-das-dokumentarische-4/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T140000
DTSTAMP:20241220T080309Z
CREATED:20241220T080305Z
LAST-MODIFIED:20241220T080309Z
UID:30796-1737032400-1737036000@ifm.rub.de
SUMMARY:Didaktikstudio - Grow & Go! (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Didaktik des Virtuellen \n\n\n\nMit drei neuen Formaten \n\n\n\nDie Art und Weise\, wie wir lernen und lehren verändert sich in virtuellen Lebenswelten. Diesem Befund widmen wir uns in einem besonderen Veranstaltungsformat\, dem Didaktikstudio. Im Didaktikstudio bündeln wir die in den Teilprojekten gesammelten didaktischen Erkenntnisse und Erfahrungen. Dort entwerfen wir neue Perspektiven und Möglichkeiten Virtualität als Element der Lehre einzubinden und zu reflektieren. In regelmäßigen Lehrtreffen\, mit konkreten Fallanalysen und in der Erprobung möglicher didaktischer Interventionen zielen wir auf fach- und hochschuldidaktische Zugänge. So wollen wir in den drei neuen Formaten Potenzial und Fallstricke der Virtualität in universitärer Lehre identifizieren. 
URL:https://ifm.rub.de/en/event/didaktikstudio-grow-go-sfb-virtuelle-lebenswelten-2/
LOCATION:Zoom
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T180000
DTSTAMP:20250111T134229Z
CREATED:20250111T134225Z
LAST-MODIFIED:20250111T134229Z
UID:30846-1737043200-1737050400@ifm.rub.de
SUMMARY:Rechtsextremismus als Herausforderung für Wissenschaft und Demokratie - Vortrag aus der Reihe Digitale Gewalt und Antifeminismus (Gleichstellung Philologie und Sowi\, Marie Jahoda Center for International Gender Studies)
DESCRIPTION:Vortragsreihe Digitale Gewalt und Antifeminismus \n\n\n\nVerbale Gewalt\, Drohungen\, Doxing\, Troll-Attacken\, Verleumdung\, Beleidigung u.v.m.: Die Zahlen der Betroffenen von digitaler Gewalt sind alarmierend. Jede zweite befragte Person wurde schon einmal online beleidigt\, 26 Prozent mit Gewalt bedroht\, 13 Prozent mit sexueller Gewalt (Kompetenznetzwerk Hass im Netz 2024). Digitale Gewalt hat dabei reale Auswirkungen und wirkt oft nicht weniger schlimm als Gewalt in physischen Räumen – dennoch wird das Phänomen weniger ernst genommen als andere Gewaltphänomene. Gegenstand der Angriffe sind besonders häufig Frauen\, von Antisemitismus und Rassismus Betroffene. \n\n\n\nHass wird dabei „politisches Mittel“ (Kompetenznetzwerk 2023): Gezielte Angriffe auf Journalist:innen\, Wissenschaftler:innen\, Politiker:innen sowie Content Creator:innen bedrohen nicht nur Personen in ihrer Integrität und Subjektivität\, sondern auch die demokratischen Institutionen und Öffentlichkeiten. Durch das Einschüchtern und Bedrohen ihrer Vertreter:innen – insbesondere im Bereich der Genderforschung und des Feminismus\, wird Forschung\, Lehre und Zivilgesellschaft in diesem Bereich angegriffen. Von digitaler Gewalt besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen. Dabei sollten digitale Räume allen Menschen unabhängig von Geschlecht\, Alter und Herkunft offenstehen. Viele Betroffene ziehen sich bereits aus dem Diskurs zurück\, was Folgen für die Öffentlichkeit und Demokratie hat.  \n\n\n\nIn dieser Vortragsreihe beschäftigen wir uns daher mit interdisziplinären Ansätzen zur Entstehung\, Wirkung und Bekämpfung von digitaler Gewalt auf Plattformen\, in Chats und Foren\, die sich insbesondere gegen FLINTA und Gleichstellungsmaßnahmen sowie Geschlechterforschung richten. Wichtig ist daher eine gender- und diversitätssensible Perspektive auf Gewalt\, die insbesondere marginalisierte Betroffenengruppen in den Blick nimmt. 16.1.2025\, 16-18 ct Juliane Lang (Gerdea) Titel: Rechtsextremismus als Herausforderung für Wissenschaft und Demokratie \n\n\n\nHGB 40 und Zoom\, bitte um Anmeldung für Link an gleichstellung-philologie@ruhr-uni-bochum.de
URL:https://ifm.rub.de/en/event/rechtsextremismus-als-herausforderung-fuer-wissenschaft-und-demokratie-vortrag-aus-der-reihe-digitale-gewalt-und-antifeminismus-gleichstellung-philologie-und-sowi-marie-jahoda-center-for-internati/
LOCATION:HGB 40 und Zoom
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250121T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250121T200000
DTSTAMP:20241023T141727Z
CREATED:20241023T141727Z
LAST-MODIFIED:20241023T141727Z
UID:30473-1737482400-1737489600@ifm.rub.de
SUMMARY:IfM-Kolloquium Medien | Denken: Florian Sprenger: "Ich-Sagen. Genealogie der Situiertheit." (IfM)
DESCRIPTION:
URL:https://ifm.rub.de/en/event/ifm-kolloquium-medien-denken-florian-sprenger-ich-sagen-genealogie-der-situiertheit-ifm/
LOCATION:GABF 04/611
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250122T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250122T220000
DTSTAMP:20250121T134859Z
CREATED:20250121T112405Z
LAST-MODIFIED:20250121T134859Z
UID:30929-1737565200-1737583200@ifm.rub.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung - Kissing My Kumpels* Goodnight
DESCRIPTION:Queere Schichten zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien \n\n\n\n\n\nWelche queeren und migrantischen Ge*Schichten lassen sich zwischen Ruhrgebiet und der Grenzregion Oberschlesien\, dem «polnischen Ruhrgebiet»\, finden? \n\n\n\nDie Ausstellung in den Schaufenstern des atelier automatique setzt sich kritisch mit postindustriellen Relationen\, Familien- und Migrationsgeschichten und queer/feministischen Perspektiven auseinander. Sie fokussiert persönliche ebenso wie kollektive (Gegen-)Ge*Schichten. \n\n\n\nDie Arbeiten reflektieren (ober-)schlesische Migration\, asiatische sowie deutsch-kurdische queere Biografien und plurale Identitäten\, und spekulieren über das Verhältnis von Homoerotik und Arbeit über und unter Tage und stillgelegte Schächte. Sie experimentieren mit Tauben-Techno\, fabulieren über Sprache und Sprachlosigkeit migrantischer Erfahrungen\, und entwerfen eine «Glück auf»-Bergbau-Pride-Flag\, eine queer/feministische postindustrielle Karte\, Counter-Collagen zu Narrativen des Bergbaus und eine Anleitung zum Trauern um Menschen\, Landschaften und Natur. Eine verqu(e)erte Performance führt durch die Ausstellung. \n\n\n\nMit Film\, Schrift\, Fotografie\, Collage\, Hörstücken\, Karten\, Objekten\, Installationen und Performances erkundet die Ausstellung Medien als Mittel des ästhetischen Forschens und Kuratieren als queer/feministische Medien/Praxis. \n\n\n\nDer Ausstellungstitel «Kissing My Kumpels* Goodnight» ist eine Anspielung auf das Meme «Kiss Your Homies Goodnight» und soll humorvoll dazu auffordern\, hegemoniale Normen von Gender und Sexualität zu hinterfragen – auch unter Tage. \n\n\n\nDie Ausstellung entstand im Rahmen des Seminars «Kuratieren Queerulieren. Ausstellen als queer/feministische Medien/Praxis» im Wintersemester 2024/25 am Institut für Medienwissenschaft (IfM) an der Universität Bochum\, unter der Leitung von Magdalena Götz und Julia Nitschke. Das Projekt wird gefördert durch das Universitätsprogramm «Challenge-Based Learning» der RUB sowie durch das IfM. \n\n\n\nMit Arbeiten von Mailin Alders\, Tobias Becker\, Greta Berg\, Malişa Ergin\, Sude Erkan\, Lili Fox\, Julia Franziska Gehlen\, Cosmo Glanc\, Natalie Habedank\, Sophia Koch\, Laura Kucklinski\, Flynn Ohland\, Amina Schmitt\, Leonie Schröter\, Kevin Sikeew\, Luca Watermann und Fei Zheng. \n\n\n\nSoft-Opening: 22.01. ab 17 Uhr (mit Performance\, Video und Sound um 18\, 19 und 20 Uhr) \n\n\n\nFinissage: 06.02. ab 19 Uhr (mit Performance\, Video und Sound um 19:30\, und 20:30 Uhr) \n\n\n\natelier automatique\, Rottstr. 14\, 44793 Bochum https://atelierautomatique.de/termine/350-22-01-06-02-2025-kissing-my-kumpels-goodnight-ausstellung \n\n\n\nDie Veranstaltungen sind sober\, Rückzugsräume sind vorhanden\, die Schaufenster sind barrierefrei zugänglich. Die Werkbeschreibungen sind dreisprachig (de\, en\, pl) und beinhalten jeweils Content Notes.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/ausstellungseroeffnung-kissing-my-kumpels-goodnight-2/
LOCATION:atelier automatique\, Rottstr. 14\, Bochum\, 44793\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250122T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250122T200000
DTSTAMP:20250111T111114Z
CREATED:20250111T111109Z
LAST-MODIFIED:20250111T111114Z
UID:30819-1737568800-1737576000@ifm.rub.de
SUMMARY:Distinguished Lecture mit Annet Dekker (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Rethinking Future Heritage \n\n\n\nAm 22. Januar 2025 hält Annet Dekker in unserer Distinguished Lecture Series im Sonderforschungsbereich 1567 »Virtuelle Lebenswelten« den Vortrag »Rethinking Future Heritage« . Annet Dekker ist Assistenzprofessorin für Medienwissenschaft: Archiv- und Informationsstudien an der Universität Amsterdam und Gastprofessorin an der London South Bank University. Die Lecture beginnt um 18 Uhr im Veranstaltungszentrum der RUB.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/distinguished-lecture-mit-annet-dekker-sfb-virtuelle-lebenswelten-2/
LOCATION:Ruhr-Universität Bochum | Veranstaltungszentrum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250123T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250123T200000
DTSTAMP:20250111T111604Z
CREATED:20250111T111414Z
LAST-MODIFIED:20250111T111604Z
UID:30826-1737619200-1737662400@ifm.rub.de
SUMMARY:Workshop - Life/World. Interfacing Virtual Art (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Virtual Reality. Interfacing Art\, Games and Everyday Life (23./24.01.2025)Workshop with Federica Cavaletti\, Pietro Conte\, Annet Dekker\, Ksenia Fedorova\, Sonia Fizek\, Choghakate Kazarian\, Shintaro Miyazaki\, Andrea Pinotti\, Chris Salter\, Jens Schröter\, and Ursula Ströbele \n\n\n\nVirtual Reality (VR) is booming in art\, and at the same time it is still seeking its place. Far from claiming a common thread\, different positions in art and theory have emerged\, concerning the artistic potential of VR. The workshop aims to investigate those potentials by framing VR as a technology of interfacing and by engaging with its relations to art\, games and everyday life. The workshop will take place on the 23rd and 24th of January 2025 in the Collaboration Space (GB 5|160).
URL:https://ifm.rub.de/en/event/virtual-reality-interfacing-art-games-and-everyday-life-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:Collaboration Space GB 5|160
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250124T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250124T200000
DTSTAMP:20250111T111712Z
CREATED:20250111T111707Z
LAST-MODIFIED:20250111T111712Z
UID:30832-1737705600-1737748800@ifm.rub.de
SUMMARY:Workshop - Life/World. Interfacing Virtual Art (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Virtual Reality. Interfacing Art\, Games and Everyday Life (23./24.01.2025)Workshop with Federica Cavaletti\, Pietro Conte\, Annet Dekker\, Ksenia Fedorova\, Sonia Fizek\, Choghakate Kazarian\, Shintaro Miyazaki\, Andrea Pinotti\, Chris Salter\, Jens Schröter\, and Ursula Ströbele \n\n\n\nVirtual Reality (VR) is booming in art\, and at the same time it is still seeking its place. Far from claiming a common thread\, different positions in art and theory have emerged\, concerning the artistic potential of VR. The workshop aims to investigate those potentials by framing VR as a technology of interfacing and by engaging with its relations to art\, games and everyday life. The workshop will take place on the 23rd and 24th of January 2025 in the Collaboration Space (GB 5|160).
URL:https://ifm.rub.de/en/event/workshop-life-world-interfacing-virtual-art-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:Collaboration Space GB 5|160
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250130T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250130T160000
DTSTAMP:20250117T214454Z
CREATED:20250117T214449Z
LAST-MODIFIED:20250117T214454Z
UID:30889-1738245600-1738252800@ifm.rub.de
SUMMARY:Work together: RUSTlab with Paula Bialski (SFB “Virtuelle Lebenswelten” und RUSTlab)
DESCRIPTION:Good Enoughing at Middle Tech: An Ethnography of Corporate Software Culture \n\n\n\nThis lecture\, titled »Good Enoughing at Middle Tech: An Ethnography of Corporate Software Culture«\, will be presented by Prof. Paula Bialski (University of St. Gallen) on Thursday\, January 30th\, from 14:00 to 16:00 in MB4/165. Organized as part of the regular RUSTlab lecture series\, the event is a collaboration between the WS (Wissenschaftliches Serviceprojekt) of our CRC 1567 and RUSTlab. Insights into corporate software culture and development practices will be explored.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/work-together-rustlab-with-paula-bialski-sfb-virtuelle-lebenswelten-und-rustlab/
LOCATION:MB 4|165
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250206T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250206T120000
DTSTAMP:20250111T112051Z
CREATED:20250111T111945Z
LAST-MODIFIED:20250111T112051Z
UID:30834-1738836000-1738843200@ifm.rub.de
SUMMARY:Didaktikstudio - Connect & Reflect! (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Didaktik des Virtuellen \n\n\n\nMit drei neuen Formaten \n\n\n\nDie Art und Weise\, wie wir lernen und lehren verändert sich in virtuellen Lebenswelten. Diesem Befund widmen wir uns in einem besonderen Veranstaltungsformat\, dem Didaktikstudio. Im Didaktikstudio bündeln wir die in den Teilprojekten gesammelten didaktischen Erkenntnisse und Erfahrungen. Dort entwerfen wir neue Perspektiven und Möglichkeiten Virtualität als Element der Lehre einzubinden und zu reflektieren. In regelmäßigen Lehrtreffen\, mit konkreten Fallanalysen und in der Erprobung möglicher didaktischer Interventionen zielen wir auf fach- und hochschuldidaktische Zugänge. So wollen wir in den drei neuen Formaten Potenzial und Fallstricke der Virtualität in universitärer Lehre identifizieren. 
URL:https://ifm.rub.de/en/event/didaktikstudio-connect-reflect-2/
LOCATION:Virtual Classroom GB 8|137
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250206T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250206T220000
DTSTAMP:20250121T134748Z
CREATED:20250121T091938Z
LAST-MODIFIED:20250121T134748Z
UID:30923-1738868400-1738879200@ifm.rub.de
SUMMARY:Finissage der Ausstellung - Kissing My Kumpels* Goodnight
DESCRIPTION:Queere Schichten zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien \n\n\n\n\n\nWelche queeren und migrantischen Ge*Schichten lassen sich zwischen Ruhrgebiet und der Grenzregion Oberschlesien\, dem «polnischen Ruhrgebiet»\, finden? \n\n\n\nDie Ausstellung in den Schaufenstern des atelier automatique setzt sich kritisch mit postindustriellen Relationen\, Familien- und Migrationsgeschichten und queer/feministischen Perspektiven auseinander. Sie fokussiert persönliche ebenso wie kollektive (Gegen-)Ge*Schichten. \n\n\n\nDie Arbeiten reflektieren (ober-)schlesische Migration\, asiatische sowie deutsch-kurdische queere Biografien und plurale Identitäten\, und spekulieren über das Verhältnis von Homoerotik und Arbeit über und unter Tage und stillgelegte Schächte. Sie experimentieren mit Tauben-Techno\, fabulieren über Sprache und Sprachlosigkeit migrantischer Erfahrungen\, und entwerfen eine «Glück auf»-Bergbau-Pride-Flag\, eine queer/feministische postindustrielle Karte\, Counter-Collagen zu Narrativen des Bergbaus und eine Anleitung zum Trauern um Menschen\, Landschaften und Natur. Eine verqu(e)erte Performance führt durch die Ausstellung.Mit Film\, Schrift\, Fotografie\, Collage\, Hörstücken\, Karten\, Objekten\, Installationen und Performances erkundet die Ausstellung Medien als Mittel des ästhetischen Forschens und Kuratieren als queer/feministische Medien/Praxis. \n\n\n\nDer Ausstellungstitel «Kissing My Kumpels* Goodnight» ist eine Anspielung auf das Meme «Kiss Your Homies Goodnight» und soll humorvoll dazu auffordern\, hegemoniale Normen von Gender und Sexualität zu hinterfragen – auch unter Tage. \n\n\n\nDie Ausstellung entstand im Rahmen des Seminars «Kuratieren Queerulieren. Ausstellen als queer/feministische Medien/Praxis» im Wintersemester 2024/25 am Institut für Medienwissenschaft (IfM) an der Universität Bochum\, unter der Leitung von Magdalena Götz und Julia Nitschke. Das Projekt wird gefördert durch das Universitätsprogramm «Challenge-Based Learning» der RUB sowie durch das IfM. \n\n\n\nMit Arbeiten von Mailin Alders\, Tobias Becker\, Greta Berg\, Malişa Ergin\, Sude Erkan\, Lili Fox\, Julia Franziska Gehlen\, Cosmo Glanc\, Natalie Habedank\, Sophia Koch\, Laura Kucklinski\, Flynn Ohland\, Amina Schmitt\, Leonie Schröter\, Kevin Sikeew\, Luca Watermann und Fei Zheng. \n\n\n\nSoft-Opening: 22.01. ab 17 Uhr (mit Performance\, Video und Sound um 18\, 19 und 20 Uhr) \n\n\n\nFinissage: 06.02. ab 19 Uhr (mit Performance\, Video und Sound um 19:30\, und 20:30 Uhr) \n\n\n\natelier automatique\, Rottstr. 14\, 44793 Bochum \n\n\n\n https://atelierautomatique.de/termine/350-22-01-06-02-2025-kissing-my-kumpels-goodnight-ausstellungDie Veranstaltungen sind sober\, Rückzugsräume sind vorhanden\, die Schaufenster sind barrierefrei zugänglich. Die Werkbeschreibungen sind dreisprachig (de\, en\, pl) und beinhalten jeweils Content Notes.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/finissage-der-ausstellung-kissing-my-kumpels-goodnight-3/
LOCATION:atelier automatique\, Rottstraße. 14\, Bochum\, 44793\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250221T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250221T210000
DTSTAMP:20250129T134329Z
CREATED:20250129T134311Z
LAST-MODIFIED:20250129T134329Z
UID:30947-1740164400-1740171600@ifm.rub.de
SUMMARY:Talkrunde zur politischen Bildungsarbeit auf TikTok
DESCRIPTION:In dieser Talkrunde mit Ole Liebl\, Caspar Weimann\, Judith Ackermann\, Jennifer Eickelmann und Philipp Hohmann diskutieren die Hosts Julia Bee und Jasmin Degeling über Protest und Bildung auf TikTok. \n\n\n\nVor dem Hintergrund\, dass digitale Plattformen zur gesellschaftlichen Faschisierung beitragen und insbesondere rechte politische Strategien von digitalen Medien profitieren\, diskutieren die Gäst*innen\, welche Formate und künstlerischen Praktiken auf TikTok und Co. im Sinne der politischen Bildung und des queerfeministischen Aktivismus demokratiefördernd wirken. \n\n\n\nTikToker*innen thematisieren auf ihren Kanälen kritisch antifeministische und rechte (Online-)Radikalisierung\, Männlichkeitskritik\, Queer Joy\, Sexualität und Gender. Sie positionieren sich queerfeministisch und antifaschistisch und setzen sich für die queere Community ein.  \n\n\n\nIn der Talkrunde diskutieren Content-Creator*innen mit Medienwissenschaftler*innen die Möglichkeiten der politischen Bildung und einer demokratischen Medienkultur auf TikTok. Seid dabei und diskutiert mit uns über TikTok als Möglichkeit der politischen Bildung und welche Rolle wir dabei spielen können. \n\n\n\nDie Gäst*innen: \n\n\n\nOle Liebl (Content Creator\, @oleliebl) \n\n\n\nCaspar Weimann (Honorarprofessor*in und Mentor*in für Schauspiel an der ADK Baden-Württemberg\, @onlinetheater.live) \n\n\n\nPhilipp Hohmann\, (KosmoPolis – eingetragener Verein für queere Nachtkultur\, @ovalofficebar) \n\n\n\nJennifer Eickelmann (Juniorprofessorin für Digitale Transformation in Kultur und Gesellschaft\, FernUniversität in Hagen) \n\n\n\nJudith Ackermann (Forschungsprofessorin für Digitale Medien und Performance in der Sozialen Arbeit\, Fachhochschule Potsdam\, @dieprofessorin) \n\n\n\nModeration: \n\n\n\nJulia Bee (Professorin für Gender Media Studies unter besonderer Berücksichtigung von Diversität\, Ruhr-Universität Bochum) \n\n\n\nJasmin Degeling (Juniorprofessor*in für Medienanthropologie\, Bauhaus-Universität Weimar) \n\n\n\nDie Talkrunde ist organisiert von der Professur Gender Media Studies unter besonderer Berücksichtigung von Diversität an der Ruhr-Universität Bochum\, der Professur Medienanthropologie an der Bauhaus-Universität Weimar\, dem DFG-Forschungsnetzwerk Gender\, Medien und Affekt und KosmoPolis e.V.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/talkrunde-zur-politischen-bildungsarbeit-auf-tiktok/
LOCATION:Quartiershalle in der KoFabrik\, Stühmeyerstraße 33\, Bochum\, 44787
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://ifm.rub.de/wp-content/uploads/2025/01/TikTok-hacken_Talk_Grafik.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250227T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250227T193000
DTSTAMP:20250225T131414Z
CREATED:20250206T162051Z
LAST-MODIFIED:20250225T131414Z
UID:31003-1740661200-1740684600@ifm.rub.de
SUMMARY:Work together: New Reading Scenes: On Machine Reading and Reading Machine Learning Research (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Reading has undergone dramatic transformations over the past few decades. Media and literary theorist N. Katherine Hayles has discussed how forms of reading\, modes of attention\, and even neurological architecture are heavily influenced by the medium of reading—on screen vs. on print—and its media-specific features such as layout\, typography\, and the presence of hyperlinks (Hayles 2012; 2021). Under “machine reading\,” Hayles refers to machines’ ability to process vast amounts of text and uncover patterns that would be imperceptible to a human reader. Additionally\, the ability to search for keywords in digital texts facilitates a form of “distant reading\,” enabling readers to engage with texts in new ways by adopting abstract\, visual\, quantifying approaches (Moretti 2013; Jänicke et al. 2015). \n\n\n\nRecently\, literary scholar Julika Griem has proposed to analyze what she calls “reading scenes\,” where the practice of reading is explicitly thematized in literary texts and visual media. This media reflexivity enables us to analyze the changing forms\, valuations\, and norms assigned to reading as a cultural practice (Griem 2021). Griem’s approach asks us to attend to the technical\, social\, and cultural contexts of the practice of reading in addition to its cognitive dimensions. \n\n\n\nThe emergence of large language models has transformed modes of reading and introduced new forms of attention and valuations. Traditional reading methods such as “close reading” that relies on an inquisitive and cautious analysis of a short passage—a reading that pays attention to the formal and rhetorical dimension of a piece of text—competes with automated tools that establish the relevance of the components of a text through the statistical weighing of its constitutive elements. The shifts in reading raise a series of critical questions: \n\n\n\n\nWhat forms of reading are automatized through machine processing? What cultural\, technical\, ethical\, and economic valuations are encoded into these machine reading scenes? What are the normative implications behind machines’ “interpretation” of what counts in a text and the reduction of texts to containers for information?\n\n\n\nDo close reading and the reading of longer texts\, both of which require sustained attention\, lose their status as foundational skills to be learned in educational settings? Do reading competencies become superfluous as machines automate the reading process?\n\n\n\nSince computer science literature is a scene on which AI gives an account of its “paradigmatic worldview” (Amoore et al. 2023)\, what forms of reading might researchers of the humanities and social sciences develop in order to engage with computer science research\, which is often outside their traditional fields of expertise?\n\n\n\nHow does machine translation\, as the foundational problem of large language models\, relate to human translation as a reading-writing practice that accounts for specific temporal\, geographical\, and affective contexts? What are the implications of reducing these contexts to the “highest likelihood” norm of machine learning?\n\n\n\n\nThe workshop is a public event. If you want to participate please register here.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/work-together-new-reading-scenes-on-machine-reading-and-reading-machine-learning-research-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:Collaboration Space GB 8|129
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250228T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250228T153000
DTSTAMP:20250225T131631Z
CREATED:20250206T163331Z
LAST-MODIFIED:20250225T131631Z
UID:31007-1740740400-1740756600@ifm.rub.de
SUMMARY:Work together: New Reading Scenes: On Machine Reading and Reading Machine Learning Research (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Reading has undergone dramatic transformations over the past few decades. Media and literary theorist N. Katherine Hayles has discussed how forms of reading\, modes of attention\, and even neurological architecture are heavily influenced by the medium of reading—on screen vs. on print—and its media-specific features such as layout\, typography\, and the presence of hyperlinks (Hayles 2012; 2021). Under “machine reading\,” Hayles refers to machines’ ability to process vast amounts of text and uncover patterns that would be imperceptible to a human reader. Additionally\, the ability to search for keywords in digital texts facilitates a form of “distant reading\,” enabling readers to engage with texts in new ways by adopting abstract\, visual\, quantifying approaches (Moretti 2013; Jänicke et al. 2015). \n\n\n\nRecently\, literary scholar Julika Griem has proposed to analyze what she calls “reading scenes\,” where the practice of reading is explicitly thematized in literary texts and visual media. This media reflexivity enables us to analyze the changing forms\, valuations\, and norms assigned to reading as a cultural practice (Griem 2021). Griem’s approach asks us to attend to the technical\, social\, and cultural contexts of the practice of reading in addition to its cognitive dimensions. \n\n\n\nThe emergence of large language models has transformed modes of reading and introduced new forms of attention and valuations. Traditional reading methods such as “close reading” that relies on an inquisitive and cautious analysis of a short passage—a reading that pays attention to the formal and rhetorical dimension of a piece of text—competes with automated tools that establish the relevance of the components of a text through the statistical weighing of its constitutive elements. The shifts in reading raise a series of critical questions: \n\n\n\n\nWhat forms of reading are automatized through machine processing? What cultural\, technical\, ethical\, and economic valuations are encoded into these machine reading scenes? What are the normative implications behind machines’ “interpretation” of what counts in a text and the reduction of texts to containers for information?\n\n\n\nDo close reading and the reading of longer texts\, both of which require sustained attention\, lose their status as foundational skills to be learned in educational settings? Do reading competencies become superfluous as machines automate the reading process?\n\n\n\nSince computer science literature is a scene on which AI gives an account of its “paradigmatic worldview” (Amoore et al. 2023)\, what forms of reading might researchers of the humanities and social sciences develop in order to engage with computer science research\, which is often outside their traditional fields of expertise?\n\n\n\nHow does machine translation\, as the foundational problem of large language models\, relate to human translation as a reading-writing practice that accounts for specific temporal\, geographical\, and affective contexts? What are the implications of reducing these contexts to the “highest likelihood” norm of machine learning?\n\n\n\n\nThe workshop is a public event. If you want to participate please register here.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/work-together-new-reading-scenes-on-machine-reading-and-reading-machine-learning-research-sfb-virtuelle-lebenswelten-2/
LOCATION:Collaboration Space GB 8|129
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250312T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250312T120000
DTSTAMP:20250308T144717Z
CREATED:20250308T144715Z
LAST-MODIFIED:20250308T144717Z
UID:31135-1741777200-1741780800@ifm.rub.de
SUMMARY:Work together: Virtuelle Welten erleben. Am Puls der Zeit. KI und digitale Transformation (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Dieser Workshop bietet im Anschluss an den Online-Impuls »Co-Kreation mit künstlichen Intelligenzen – Experimentierfelder in der Gegenwartskunst« von Prof. Dr. Annette Urban eine einzigartige Gelegenheit\, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) in der zeitgenössischen Kunst hautnah zu erleben. Sammeln Sie unter Anleitung direkt eigene Erfahrungen mit künstlerischen digitalen und virtuellen Arbeiten\, sowie im Umgang u.a. mit VR-Brillen und AR-Tablets.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/work-together-virtuelle-welten-erleben-am-puls-der-zeit-ki-und-digitale-transformation-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:Xtended Room GB 8/136
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250401T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250401T000000
DTSTAMP:20250315T113044Z
CREATED:20250315T113041Z
LAST-MODIFIED:20250315T113044Z
UID:31156-1743465600-1743465600@ifm.rub.de
SUMMARY:Beginn des Sommersemesters 2025
DESCRIPTION:
URL:https://ifm.rub.de/en/event/beginn-des-sommersemesters-2025/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250402T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250402T133000
DTSTAMP:20250315T112921Z
CREATED:20250315T112919Z
LAST-MODIFIED:20250315T112921Z
UID:31150-1743595200-1743600600@ifm.rub.de
SUMMARY:Einführungsveranstaltung M.A. Medienwissenschaft (IfM)
DESCRIPTION:Alle neuen Studierenden im M.A. Medienwissenschaft (1- und 2-Fach) laden wir herzlich zur  \n\n\n\nEinführungsveranstaltung am 2. April 2025\, 12 bis 13:30 Uh\, GB 1/144. \n\n\n\nein. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt. Für die neuen Studierenden im M.A. gilt dieser Termin als das obligatorische Beratungsgespräch zum Studienbeginn und wird entsprechend bescheinigt.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/einfuehrungsveranstaltung-m-a-medienwissenschaft-ifm/
LOCATION:GB 1/144
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250407T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250407T000000
DTSTAMP:20250315T113156Z
CREATED:20250315T113153Z
LAST-MODIFIED:20250315T113156Z
UID:31158-1743984000-1743984000@ifm.rub.de
SUMMARY:Beginn der Lehrveranstaltungen
DESCRIPTION:
URL:https://ifm.rub.de/en/event/beginn-der-lehrveranstaltungen/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250407T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250407T140000
DTSTAMP:20250315T113845Z
CREATED:20250315T113633Z
LAST-MODIFIED:20250315T113845Z
UID:31160-1744027200-1744034400@ifm.rub.de
SUMMARY:Konstituierende Sitzung. Hermaion. Studentische Ringvorlesung (Fakultät für Philologie)
DESCRIPTION:Konstituierende Sitzung: Ramona Blum. Fragmente der mediävistischen Forschungspraxis.
URL:https://ifm.rub.de/en/event/konstituierende-sitzung-hermaion-studentische-ringvorlesung-fakultaet-fuer-philologie/
LOCATION:HGB 30
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250408T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250408T235900
DTSTAMP:20250403T073244Z
CREATED:20250403T073241Z
LAST-MODIFIED:20250403T073244Z
UID:31313-1744142400-1744156740@ifm.rub.de
SUMMARY:CineScience: How to Make Men Cry? An Evening on Male Tears in Cinema (Institute for Advanced Study in the Humanities)
DESCRIPTION:Tuesday\, 08 April 2025\, 20:00 (CET)Filmstudio Glückauf\, Rüttenscheider Str. 2\, 45128 EssenThe rise of cinema in the early 20th century saw the emergence of a new masculine icon: the tearless hero. Beginning only in the 1970s\, male tears slowly trickled back onto the silver screen\, eventually becoming a crucial factor for commercial and critical success in films ranging from Midnight Cowboy and Rambo to Lord of the Rings. Around the same time\, social scientists note a further decrease in male crying offscreen\, with the cinema becoming the last resort for a good manly weep. \n\n\n\nIn our presentation\, we invite the audience to take a historical look at sad movie scenes to encounter the world of male tears\, those on the screen and in the cinema seat. Under what circumstances can a hard-boiled hero shed tears without spoiling the box office? How have filmmakers throughout history approached the problem of representing male emotions? And why are real men not crying at their weddings but instead while watching Pixar or superhero movies? \n\n\n\nSPEAKERSMartin Behnke\, ScreenwriterStefan Höhne\, Cultural Historian at KWI \n\n\n\nORGANIZATIONDanilo Scholz\, KWIArmin Flender\, KWI \n\n\n\nTICKETSTickets can be purchased online here\, at the box office or via telephone at 0201 43 93 66 33. Entrance: 5\,- € | reduced 3\,- €  \n\n\n\nORGANIZEROrganized by the Institute for Advanced Study in the Humanities (KWI) in the CineScience-series “Schund und Vergnügen”. \n\n\n\nFURTHER INFORMATIONEvent on the KWI website
URL:https://ifm.rub.de/en/event/cinescience-how-to-make-men-cry-an-evening-on-male-tears-in-cinema-institute-for-advanced-study-in-the-humanities/
LOCATION:Filmstudio Glückauf\, Rüttenscheider Str. 2\, 45128 Essen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250410T101500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250410T114500
DTSTAMP:20250321T090251Z
CREATED:20250321T090249Z
LAST-MODIFIED:20250321T090251Z
UID:31224-1744280100-1744285500@ifm.rub.de
SUMMARY:Vortragsreihe - Well Being in/durch virtuelle(n) Welten (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Organisation: Projektbereich C Körper und Raum (Essen in der virtuellen Lebenswelt)
URL:https://ifm.rub.de/en/event/vortragsreihe-well-being-in-durch-virtuellen-welten-sfb-virtuelle-lebenswelten/
LOCATION:HGA 20
END:VEVENT
END:VCALENDAR