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SUMMARY:Workshop - Umwelt der Daten - Daten der Umwelt (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
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SUMMARY:Vortragsreihe Virtuelle Tribunale: Niklas Barth "Über-andere-vor-anderen-Urteilen. Tribunalisierungsdynamiken unter anwesend Abwesenden"  (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Niklas Barth (München)Moderation: Friedrich BalkeVortragsreihe von Rupert Gaderer\, Vanessa Grömmke\, Anna Polze und Friedrich Balke  \n\n\n\nTribunale sind als antagonistische Kritik-Instanzen zum Gericht beschrieben worden. Sie stehen unter dem Verdacht\, voreingenommene und auf reine Sichtbarkeit und Verbreitung abzielende Schauprozesse zu sein. Diese Unterscheidung zwischen etablierten forensischen Gerichtspraktiken und interventionistischen Tribunalisierungsdynamiken befragt die Vortragsreihe mit Blick auf virtuelle Streitwelten. Denn Virtualität verändert nicht nur die Möglichkeiten der Ermittlung und Urteilsbildung in Bezug auf Konflikte\, sie trägt selbst zur Entstehung gänzlich neuer Streitszenarien einschließlich ihrer Ästhetisierungs-\, Verhandlungs- und Reflexionsräume bei. Die Vortragsreihe thematisiert deshalb tribunale Formen und forensische Formate\, die auf die Beschäftigung mit Konfliktfällen ausgelegt sind\, für die es (noch) keine institutionellen Urteilsregeln gibt.Die Veranstaltung findet auf Zoom statt. Anmeldung per Mail an virtuelle-streitwelten@rub.de
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SUMMARY:Workshop - Data Environments - Umwelt der Daten (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
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SUMMARY:Infoveranstaltung ERASMUS+ (IfM)
DESCRIPTION:Die Veranstaltung richtet sich an alle IfM-Studierenden\, die sich für ein Auslandsemester interessieren – egal ob im BA oder im MA. Hier erhalten Sie wertvolle Informationen zu den Partnerinstituten unseres Instituts und erfahren alles Wichtige rund um das ERASMUS+Stipendium sowie den Bewerbungsprozess für das akademische Jahr 2025/26. \n\n\n\nSchauen Sie sich vorab schonmal die Infos auf unserer neuen Website IfM-International an und nutzen Sie die Gelegenheit\, Ihre  Fragen direkt zu stellen\, um sich optimal auf Ihre Bewerbung vorzubereiten. \n\n\n\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \n\n\n\nTermin: \n\n\n\n📅 4. Dezember 2024 \n\n\n\n🕒 14:00 Uhr \n\n\n\n📍 GB 1/144
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SUMMARY:Ringvorlesung: Das Dokumentarische VI (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:10:00 – 12:00: Ringvorlesung Das Dokumentarische VI mit C. Persing (Uni105\, EG014) \n\n\n\nCatherin Persing Pflanzen dokumentieren. Mehr -als-menschliche Perspketiven auf das Anthropozän
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SUMMARY:Work together: Lyotard 100. Praktiken des Widerstreits (FSP Digitale Kultur der FernUniversität in Hagen und SFB 1567 “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Zum 100. Geburtstag werden Lyotards Denkansätze im Kontext heutiger Debatten betrachtet \n\n\n\nJean-François Lyotard\, der 2024 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte\, steht für ein Denken\, das sich den akademischen Normen entzieht und sich stärker den Künsten und der Literatur als festen Lehrmeinungen zuwendet. Seine Werke lassen keine kohärente »Metaerzählung« erkennen\, sondern sind vielmehr Ausdruck der Diskussionen und Konflikte seiner Zeit\, die sich in verschiedenen Phasen wie dem Freudo-Marxismus und seinem Engagement für den Algerien-Konflikt widerspiegeln. Die geplante Tagung zu seinem 100. Geburtstag wird Lyotards Gedanken im Kontext aktueller Debatten neu betrachten und untersuchen\, wie seine Ideen helfen können\, die heutigen Widerstreite zu verstehen und zu bezeugen.„Exercices du différend“ – „Übungen im Widerstreit“ nannte Jean-François Lyotard\, der 2024 100 Jahre alt geworden wäre\, jene Versuche für das zu zeugen\, was sich der Spra- che\, der Darstellung und der Imagination entzieht. Sein Denken untersteht der Regel\, Philosophie auszuüben\, zu praktizieren\, ohne zur Professorenphilosophie verurteilt zu sein („de professer la philosophie sans être condamné à la philosophie des professeurs“). Jen- seits (oder diesseits?) akademisch standardisierter Profile steht Lyotards Denken für eine Philosophie der écriture\, die den Künsten und der Literatur näher ist als einer Lehrmeinung oder einer Theorie. Wie andere Vertreter:innen der French Theory seiner Generation ent- wickelt er sein Denken mit den Diskussionen seiner Zeit\, in die er wiederholt wirkungsvoll eingegriffen hat (offenkundig: Das postmoderne Wissen\, frz. 1979). Im Unterschied zu der anhaltenden Prominenz der Texte von etwa Deleuze\, Derrida oder Foucault gibt es keine vergleichbar dauerhafte Rezeption der Werke von Lyotard. Aus den Wendungen in seinen Schriften\, von der frühen Einführung in die Phänomenologie\, der Zeit in der akti- vistischen Gruppe Socialisme ou barbarie\, sein Engagement im Algerien-Konflikt\, der freudo-marxistischen Phase\, gefolgt von „seinem philosophischen Buch“ Der Widerstreit\, über die zahlreichen Auseinandersetzungen einer philosophischen écriture\, bis zu den späten monographischen Arbeiten über Figuren wie Augustinus und Malraux\, lässt sich keine Lyotardsche „Metaerzählung“ zusammenstellen\, die ein Werk ergäbe. Die Schriften Lyotards sind Symptome ihrer Zeit (durchaus im Lyotard wohlvertrauten psychoanalyti- schen Sinne)\, die gelesen werden wollen\, und weniger Etappen eines Werkes\, das sich auf Stichworte bringen ließe. Umso mehr ist es ein Philosophieren eines heterodoxen Den- kers des „enteigneten Subjekts“ (J.-M. Salanskis)\, dessen Formen des Denkens und Schrei- bens im Austausch mit Medien Technologie\, Malerei\, Musik und Literatur gewirkt hat. Zum 100. Geburtstag des 1998 verstorbenen Denkers möchte die Tagung Lyotard 100. Praktiken des Widerstreits zentrale Gedankengänge dieses heterogenen Werkes daher in den Kontext gegenwärtiger Debatten stellen. Was gibt uns Lyotard (heute) zu lesen? Weniger als darum\, den Autor Lyotard oder dessen Werk zu ehren\, wird es der Tagung darum gehen\, wie sich heute für die Widerstreite zeugen lässt\, die uns zeitgenössisch beschäftigen. Der Appell\, den Lyotard selbst im Widerstreit artikuliert hatte\, Formen der écriture zu erfinden\, wie man nach Auschwitz „die Integrität des Denkens retten“ könne\, hat an Dringlichkeit nur zugenommen. Dass Denken nicht bedeutet\, Vorgefundenes ein- zuordnen und begrifflich zu systematisieren\, sondern sich von dem affizieren lassen\, das nicht vergessen werden darf\, das nicht identifizierbar\, gar unsagbar ist – und was Lyotard rätselhafter Weise enfance („Kindheit“) nannte\, will die Tagung dagegen als Inspiration nehmen. Welche Appelle sind im 21. Jahrhundert zu hören\, welche „Kindheitslektüren“ (so ein Buchtitel von 1995) wären heute zu vollziehen\, welche Widerstreite heute zu bezeugen\, warum philosophieren (wie die posthum herausgegebene kleine Schrift fragt)? Die Tagung setzt zwei Schwerpunkte: \n\n\n\nI. Technik – Schrift – Medien \n\n\n\nMedientheoretisch bilden diese drei Terme einen Begriffszusammenhang\, der die Media- lität selbst umreißt. Lyotards Interesse für technologisierte Welten\, mediale Apparaturen und Konstellationen der Schrift und des Schreibens skizzieren das Fragmentarische\, das aller Medialität zugrunde liegt. Mit Lyotard wäre auch die Frage wie ohne Körper oder mit einem hybriden Technokörper (noch) zu denken wäre\, noch einmal neu zu stellen. Das Schreiben\, die Schrift und die Schriftlichkeit erscheinen\, so Lyotard in Discourse\, Figure\, wenn die Anwesenheit des Sprechers durchgestrichen ist. Was aber bedeutet heute\, auch angesichts des „Nicht-Darstellbaren“ oder „Nicht-Identifizierbaren“\, digitale Schriftlichkeit\, eine Schriftpraxis\, deren selbstlernende konnexionistischen Systeme selbst Schrift erzeugen? Wo und wie ist das Schweigen zu hören oder wie lässt sich das Unhör- bare hörbar machen? Wie vermögen sich Literatur\, die bildenden Künste und ihre perfor- mativen Geschwister diesem ja stets unerfüllbaren Anspruch stellen? \n\n\n\nII. Episteme – Zeugnis – Politik \n\n\n\nLyotards Konzeption eines irreduziblen und unlösbaren Widerstreits\, in dem Argumente inkommensurabel sind\, so dass er sich nur in einem Affekt zeigen kann\, fügt dem vieldis- kutierten Feld der epistemischen Ungerechtigkeit und politischen Zeugenschaft eine ago- nale Dimension hinzu. Sie erlaubt es einen Sinn für Ungerechtigkeit ins Auge zu fassen\, der weder zu einer subjektiven Gefühlsperspektive zusammenschmilzt noch einer verall- gemeinernden Vernunft unterzuordnen ist. Über welche Idiome verfügen die Widerstreite unserer Gegenwart? Welche wären (und von wem?) zu erfinden? Wo sind ihrerseits wie- derum die Grenzen der Zeugenschaft erreicht\, und sind Positionierungen notwendig? Welche Fallen hält eine Identitätspolitik bereit\, und welche Universalisierungen sind notwendig? \n\n\n\n‍ \n\n\n\nOrganisation: Thomas Bedorf (FernUni Hagen)\, Christina Schües (Uni Lübeck) & Robert Schulz (FernUni Hagen) \n\n\n\nKooperation: FSP digitale_kultur (FernUni Hagen)\, SFB Virtuelle Lebenswelten (Ruhr-Uni Bochum)\, Deutsche Gesellschaft für französischsprachige Philosophie (DGFP) \n\n\n\n‍ \n\n\n\nDas Programm ist auch auf der Seite der FernUniversität Hagen abrufbar.
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DESCRIPTION:Zum 100. Geburtstag werden Lyotards Denkansätze im Kontext heutiger Debatten betrachtet \n\n\n\nJean-François Lyotard\, der 2024 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte\, steht für ein Denken\, das sich den akademischen Normen entzieht und sich stärker den Künsten und der Literatur als festen Lehrmeinungen zuwendet. Seine Werke lassen keine kohärente »Metaerzählung« erkennen\, sondern sind vielmehr Ausdruck der Diskussionen und Konflikte seiner Zeit\, die sich in verschiedenen Phasen wie dem Freudo-Marxismus und seinem Engagement für den Algerien-Konflikt widerspiegeln. Die geplante Tagung zu seinem 100. Geburtstag wird Lyotards Gedanken im Kontext aktueller Debatten neu betrachten und untersuchen\, wie seine Ideen helfen können\, die heutigen Widerstreite zu verstehen und zu bezeugen.„Exercices du différend“ – „Übungen im Widerstreit“ nannte Jean-François Lyotard\, der 2024 100 Jahre alt geworden wäre\, jene Versuche für das zu zeugen\, was sich der Spra- che\, der Darstellung und der Imagination entzieht. Sein Denken untersteht der Regel\, Philosophie auszuüben\, zu praktizieren\, ohne zur Professorenphilosophie verurteilt zu sein („de professer la philosophie sans être condamné à la philosophie des professeurs“). Jen- seits (oder diesseits?) akademisch standardisierter Profile steht Lyotards Denken für eine Philosophie der écriture\, die den Künsten und der Literatur näher ist als einer Lehrmeinung oder einer Theorie. Wie andere Vertreter:innen der French Theory seiner Generation ent- wickelt er sein Denken mit den Diskussionen seiner Zeit\, in die er wiederholt wirkungsvoll eingegriffen hat (offenkundig: Das postmoderne Wissen\, frz. 1979). Im Unterschied zu der anhaltenden Prominenz der Texte von etwa Deleuze\, Derrida oder Foucault gibt es keine vergleichbar dauerhafte Rezeption der Werke von Lyotard. Aus den Wendungen in seinen Schriften\, von der frühen Einführung in die Phänomenologie\, der Zeit in der akti- vistischen Gruppe Socialisme ou barbarie\, sein Engagement im Algerien-Konflikt\, der freudo-marxistischen Phase\, gefolgt von „seinem philosophischen Buch“ Der Widerstreit\, über die zahlreichen Auseinandersetzungen einer philosophischen écriture\, bis zu den späten monographischen Arbeiten über Figuren wie Augustinus und Malraux\, lässt sich keine Lyotardsche „Metaerzählung“ zusammenstellen\, die ein Werk ergäbe. Die Schriften Lyotards sind Symptome ihrer Zeit (durchaus im Lyotard wohlvertrauten psychoanalyti- schen Sinne)\, die gelesen werden wollen\, und weniger Etappen eines Werkes\, das sich auf Stichworte bringen ließe. Umso mehr ist es ein Philosophieren eines heterodoxen Den- kers des „enteigneten Subjekts“ (J.-M. Salanskis)\, dessen Formen des Denkens und Schrei- bens im Austausch mit Medien Technologie\, Malerei\, Musik und Literatur gewirkt hat. Zum 100. Geburtstag des 1998 verstorbenen Denkers möchte die Tagung Lyotard 100. Praktiken des Widerstreits zentrale Gedankengänge dieses heterogenen Werkes daher in den Kontext gegenwärtiger Debatten stellen. Was gibt uns Lyotard (heute) zu lesen? Weniger als darum\, den Autor Lyotard oder dessen Werk zu ehren\, wird es der Tagung darum gehen\, wie sich heute für die Widerstreite zeugen lässt\, die uns zeitgenössisch beschäftigen. Der Appell\, den Lyotard selbst im Widerstreit artikuliert hatte\, Formen der écriture zu erfinden\, wie man nach Auschwitz „die Integrität des Denkens retten“ könne\, hat an Dringlichkeit nur zugenommen. Dass Denken nicht bedeutet\, Vorgefundenes ein- zuordnen und begrifflich zu systematisieren\, sondern sich von dem affizieren lassen\, das nicht vergessen werden darf\, das nicht identifizierbar\, gar unsagbar ist – und was Lyotard rätselhafter Weise enfance („Kindheit“) nannte\, will die Tagung dagegen als Inspiration nehmen. Welche Appelle sind im 21. Jahrhundert zu hören\, welche „Kindheitslektüren“ (so ein Buchtitel von 1995) wären heute zu vollziehen\, welche Widerstreite heute zu bezeugen\, warum philosophieren (wie die posthum herausgegebene kleine Schrift fragt)? Die Tagung setzt zwei Schwerpunkte: \n\n\n\nI. Technik – Schrift – Medien \n\n\n\nMedientheoretisch bilden diese drei Terme einen Begriffszusammenhang\, der die Media- lität selbst umreißt. Lyotards Interesse für technologisierte Welten\, mediale Apparaturen und Konstellationen der Schrift und des Schreibens skizzieren das Fragmentarische\, das aller Medialität zugrunde liegt. Mit Lyotard wäre auch die Frage wie ohne Körper oder mit einem hybriden Technokörper (noch) zu denken wäre\, noch einmal neu zu stellen. Das Schreiben\, die Schrift und die Schriftlichkeit erscheinen\, so Lyotard in Discourse\, Figure\, wenn die Anwesenheit des Sprechers durchgestrichen ist. Was aber bedeutet heute\, auch angesichts des „Nicht-Darstellbaren“ oder „Nicht-Identifizierbaren“\, digitale Schriftlichkeit\, eine Schriftpraxis\, deren selbstlernende konnexionistischen Systeme selbst Schrift erzeugen? Wo und wie ist das Schweigen zu hören oder wie lässt sich das Unhör- bare hörbar machen? Wie vermögen sich Literatur\, die bildenden Künste und ihre perfor- mativen Geschwister diesem ja stets unerfüllbaren Anspruch stellen? \n\n\n\nII. Episteme – Zeugnis – Politik \n\n\n\nLyotards Konzeption eines irreduziblen und unlösbaren Widerstreits\, in dem Argumente inkommensurabel sind\, so dass er sich nur in einem Affekt zeigen kann\, fügt dem vieldis- kutierten Feld der epistemischen Ungerechtigkeit und politischen Zeugenschaft eine ago- nale Dimension hinzu. Sie erlaubt es einen Sinn für Ungerechtigkeit ins Auge zu fassen\, der weder zu einer subjektiven Gefühlsperspektive zusammenschmilzt noch einer verall- gemeinernden Vernunft unterzuordnen ist. Über welche Idiome verfügen die Widerstreite unserer Gegenwart? Welche wären (und von wem?) zu erfinden? Wo sind ihrerseits wie- derum die Grenzen der Zeugenschaft erreicht\, und sind Positionierungen notwendig? 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SUMMARY:Vortragsreihe Virtuelle Tribunale: Nicola Behrmann "Tests of Ridicule: Mädchen vor dem Gesetz" (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Nicola Behrmann (New Brunswick)Moderation: Friedrich BalkeVortragsreihe von Rupert Gaderer\, Vanessa Grömmke\, Anna Polze und Friedrich Balke  \n\n\n\nTribunale sind als antagonistische Kritik-Instanzen zum Gericht beschrieben worden. Sie stehen unter dem Verdacht\, voreingenommene und auf reine Sichtbarkeit und Verbreitung abzielende Schauprozesse zu sein. Diese Unterscheidung zwischen etablierten forensischen Gerichtspraktiken und interventionistischen Tribunalisierungsdynamiken befragt die Vortragsreihe mit Blick auf virtuelle Streitwelten. Denn Virtualität verändert nicht nur die Möglichkeiten der Ermittlung und Urteilsbildung in Bezug auf Konflikte\, sie trägt selbst zur Entstehung gänzlich neuer Streitszenarien einschließlich ihrer Ästhetisierungs-\, Verhandlungs- und Reflexionsräume bei. Die Vortragsreihe thematisiert deshalb tribunale Formen und forensische Formate\, die auf die Beschäftigung mit Konfliktfällen ausgelegt sind\, für die es (noch) keine institutionellen Urteilsregeln gibt.Die Veranstaltung findet auf Zoom statt. Anmeldung per Mail an virtuelle-streitwelten@rub.de
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SUMMARY:MeWi Winterfest (FSR MeWi)
DESCRIPTION:Am 09.12.2024 findet das Winterfest des IfMs\, organisiert durch den Fachschaftsrat\, statt. Eingeladen ist das gesamte Institut: Lehrende\, Mitarbeitende und Studierende.
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SUMMARY:Didaktikstudio - Grow & Go! Didaktik des Virtuellen (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Die Art und Weise\, wie wir lernen und lehren verändert sich in virtuellen Lebenswelten. Diesem Befund widmen wir uns in einem besonderen Veranstaltungsformat\, dem Didaktikstudio. Im Didaktikstudio bündeln wir die in den Teilprojekten gesammelten didaktischen Erkenntnisse und Erfahrungen. Dort entwerfen wir neue Perspektiven und Möglichkeiten Virtualität als Element der Lehre einzubinden und zu reflektieren. In regelmäßigen Lehrtreffen\, mit konkreten Fallanalysen und in der Erprobung möglicher didaktischer Interventionen zielen wir auf fach- und hochschuldidaktische Zugänge. So wollen wir in den drei neuen Formaten Potenzial und Fallstricke der Virtualität in universitärer Lehre identifizieren. 
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SUMMARY:Gastvorlesung Prof. Dr. Ulrike Bergermann im Research Colloquium Gender/Queer Media Studies WS 24/25 (IfM)
DESCRIPTION:Abstract: Taste has a history\, or rather many – personal\, embodied histories as well as philosophical and colonial histories. A new understanding of taste emerged in the aesthetics of the enlightenment\, while colonialism and enslavement provided new experiences of taste and ‚having taste‘. Following on from this\, and with a glance to the euro-american story of cocoa\, we might think of a need to not only „decolonize the mind“ (Ngũgĩ wa Thiong’o) but also the senses. With the help of the queerfeminist concept of „Feel Tanks“ and current theories of collectivity\, taste\, and affect\, the presentation discusses the idea of „Taste Tanks“ for a disruption of the sensible.
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SUMMARY:Tag der Medienpraxis
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 findet der Tag der Medienpraxis statt. \n\n\n\nTIMETABLE  \n\n\n\n09:30-10:15 Sowo Koenning: Filmemachen in fünf Sitzungen \n\n\n\n10:15-11:00 Noemi Paprotny: Becoming a UX Conceptor. User-Experience-Design als praktische Kompetenz und analytische Methodik \n\n\n\n11:00-11:15 Kaffeepause \n\n\n\n11:15-12:00: Solmaz Gholami: Low Budget and High Concept? Der Kurzfilm als medienwissenschaftliche Leistung im Studium  \n\n\n\n12:00-12:45 TBA  \n\n\n\n13:00-14:00 Mittagspause \n\n\n\n14:00-15:30 Rundgang: medienpraktische Arbeiten IFM-Studierender (Ort: TBA)  \n\n\n\n15:30-16:00 Abschlussdiskussion 
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SUMMARY:Jennifer Eickelmann “Who cares? Öffentlichkeiten und Verletzbarkeiten kuratieren – Sorge für Verbindungen tragen“
DESCRIPTION:Gastvortrag im Rahmen der Vortragsreihe Digitale Gewalt und Antifeminismus organisiert von der dezentralen Gleichstellung Phil & Sowi sowie dem Marie Jahoda Center for International Gender StudiesSogenannte ‚Hassrede‘ im Netz\, d.h. die Verbreitung diffamierender\, missachtender Adressierungen entlang soziomedialer Kategorien wie gender\, race…\, gehört zum Alltag der Social Media-Praxis. Dabei sind ihre destruktiven und gefährdenden Effekte\, zumindest gemeinhin\, längst anerkannt. Mit der zunehmenden Beachtung der Rolle algorithmisierter Empfehlungssysteme und Aufmerksamkeitsmärkte stellen sich allerdings weitere Fragen danach\, wie Öffentlichkeiten und Verletzbarkeiten nicht nur produziert\, sondern auch reguliert bzw. kuratiert werden (sollen). Hier von Kuratierung – und weniger von Regulierung – zu sprechen\, folgt dem Anspruch\, die Frage\, wie Konnektivität im Kontext Social Media und darüber hinaus ausgestaltet und (re-)konfiguriert wird\, nicht nur als ein Problem der Governance\, sondern als ein Problem des Sorgetragens in digitalen Kulturen auszuweisen. Dabei handelt es sich\, so möchte der Vortrag zeigen\, um einen umfassenden Komplex an Sorgetechniken\, bei dem – eingebettet in (globale) Ungleichheitsverhältnisse – neben plattformökonomischen Aspekten auch rechtsstaatliche Regulierungen Digital Services Act) sowie mikropolitische Onlinepraktiken zum Tragen kommen. \n\n\n\nReihe Digitale Gewalt und Antifeminismus \n\n\n\nVerbale Gewalt\, Drohungen\, Doxing\, Troll-Attacken\, Verleumdung\, Beleidigung u.v.m.: Die Zahlen der Betroffenen von digitaler Gewalt sind alarmierend. Jede zweite befragte Person wurde schon einmal online beleidigt\, 26 Prozent mit Gewalt bedroht\, 13 Prozent mit sexueller Gewalt (Kompetenznetzwerk Hass im Netz 2024). Digitale Gewalt hat dabei reale Auswirkungen und wirkt oft nicht weniger schlimm als Gewalt in physischen Räumen – dennoch wird das Phänomen weniger ernst genommen als andere Gewaltphänomene. Gegenstand der Angriffe sind besonders häufig Frauen\, von Antisemitismus und Rassismus Betroffene. \n\n\n\nHass wird dabei „politisches Mittel“ (Kompetenznetzwerk 2023): Gezielte Angriffe auf Journalist:innen\, Wissenschaftler:innen\, Politiker:innen sowie Content Creator:innen bedrohen nicht nur Personen in ihrer Integrität und Subjektivität\, sondern auch die demokratischen Institutionen und Öffentlichkeiten. Durch das Einschüchtern und Bedrohen ihrer Vertreter:innen – insbesondere im Bereich der Genderforschung und des Feminismus\, wird Forschung\, Lehre und Zivilgesellschaft in diesem Bereich angegriffen. Von digitaler Gewalt besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen. Dabei sollten digitale Räume allen Menschen unabhängig von Geschlecht\, Alter und Herkunft offenstehen. Viele Betroffene ziehen sich bereits aus dem Diskurs zurück\, was Folgen für die Öffentlichkeit und Demokratie hat.  \n\n\n\nIn dieser Vortragsreihe beschäftigen wir uns daher mit interdisziplinären Ansätzen zur Entstehung\, Wirkung und Bekämpfung von digitaler Gewalt auf Plattformen\, in Chats und Foren\, die sich insbesondere gegen FLINTA und Gleichstellungsmaßnahmen sowie Geschlechterforschung richten. Wichtig ist daher eine gender- und diversitätssensible Perspektive auf Gewalt\, die insbesondere marginalisierte Betroffenengruppen in den Blick nimmt. 
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SUMMARY:Vortragsreihe Virtuelle Tribunale: Susan Schuppli "Cold Cases" (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Susan Schuppli (London)Moderation: Anna PolzeVortragsreihe von Rupert Gaderer\, Vanessa Grömmke\, Anna Polze und Friedrich Balke  \n\n\n\nTribunale sind als antagonistische Kritik-Instanzen zum Gericht beschrieben worden. Sie stehen unter dem Verdacht\, voreingenommene und auf reine Sichtbarkeit und Verbreitung abzielende Schauprozesse zu sein. Diese Unterscheidung zwischen etablierten forensischen Gerichtspraktiken und interventionistischen Tribunalisierungsdynamiken befragt die Vortragsreihe mit Blick auf virtuelle Streitwelten. Denn Virtualität verändert nicht nur die Möglichkeiten der Ermittlung und Urteilsbildung in Bezug auf Konflikte\, sie trägt selbst zur Entstehung gänzlich neuer Streitszenarien einschließlich ihrer Ästhetisierungs-\, Verhandlungs- und Reflexionsräume bei. Die Vortragsreihe thematisiert deshalb tribunale Formen und forensische Formate\, die auf die Beschäftigung mit Konfliktfällen ausgelegt sind\, für die es (noch) keine institutionellen Urteilsregeln gibt.Die Veranstaltung findet auf Zoom statt. Anmeldung per Mail an virtuelle-streitwelten@rub.de
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SUMMARY:"Die Andere Seite der Pipeline. Extraktivistische Infrastrukturen zwischen Ruhrgebiet\, Ukraine und Sibirien" (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:Die aus einer gemeinsamen Recherche von Oleksiy Radynsky\, Hito Steyerl und Philipp Goll hervorgegangene Ausstellung „Leak. Das Ende der Pipeline“ (MdBK Leipzig 2024) betrachtet den andauernden Russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine aus der Perspektive der langen Geschichte des Russischen Imperialismus. Eine These ist\, dass der Extraktivismus Dreh- und Angelpunkt für die heutige koloniale Politik Russlands ist und sich maßgeblich unter deutscher Beteiligung entwickelte. Im Mittelpunkt steht das „Jahrhundertgeschäft“ über Erdgas-Lieferungen zwischen der Bundesrepublik und der Sowjetunion\, das am 1. Februar 1970 im Essener Kaiserhof unterzeichnet wurde. In diesem Dreiecksgeschäft wurden Stahlrohre aus den Mühlheimer Werken der Mannesmann-AG gegen Sibirisches Erdgas getauscht und von der Essener Ruhrgas AG vertrieben. Der Deal war zentral für die „Neue Ostpolitik“ unter Willy Brandt (SPD)\, die unter dem Motto „Wandel durch Handel“ politische Entspannung durch wirtschaftliche Verflechtung zu erwirken versuchte. Heute ist die andere Seite des als Friedensprojekt lancierten Erdgas-Röhrentauschs offensichtlich. Vor allem die Ukraine wurde darin zur Verhandlungsmasse\, wie zuletzt die russische Invasion in der Ukraine 2022 deutlich machte. Wenig bekannt ist dagegen\, dass mit dem russisch-deutschen extraktivistischen Joint-Venture zur Erschließung fossiler Energiequellen eine Zerstörung von Natur und indigenem Lebensraum verbunden ist. Während Willy Brandt dank des Energiehandels vermeintlich „sauberes“ Erdgas importierte und damit sein umweltpolitisches Versprechen – „Der Himmel über dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden“ – unterstrich\, wurde der Dreck der imperialen Lebensweise urbaner Zentren im Westen nach Sibirien ausgelagert. Dort durchziehen die extraktivistischen Infrastrukturen Gebiete wie z.B. die Jamal-Halbinsel\, die nicht nur die gigantischen Erdgasfelder beherbergt\, sondern Lebensraum für die seit Jahrhunderten mit ihren Rentieren nomadisch lebenden Nenzen ist\, deren traditionelle Lebensweise der Extraktivismus zerstört. \n\n\n\nPhilipp Goll wird in dieser Veranstaltung das gemeinsame Rechercheprojekt vorstellen und einige Bestandteile präsentieren. Im Anschluss ist Zeit zur gemeinsamen Diskussion über das konkrete Projekt sowie übergreifende Diskurse rund um extraktive Infrastrukturen\, Imperialismus und Kolonialismus sowie die Rolle ästhetischer Fragen und künstlerischer Arbeit in diesem Kontext. Organisiert und moderiert wird der Abend von Gerko Egert (Institut für Theaterwissenschaft)\, Philipp Hohmann (Das Dokumentarische) und Lana Uzarashvili (Das Dokumentarische). \n\n\n\nUm Anmeldung via Mail an das-dokumentarische@rub.de wird gebeten.
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SUMMARY:Ringvorlesung: Das Dokumentarische VI (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:10:00 – 12:00: Ringvorlesung Das Dokumentarische VI mit V. Schierbaum und L. Uzarashvili (Uni105\, EG014) \n\n\n\nVesna Schierbaum“Random movements” – Modelle und Graphen als Dokumente eines theoretischen Tinkering \n\n\n\nLana UzarashviliImperial Clouds: The Atmos- phere of Expansion
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SUMMARY:Distinguished Lecture mit Annet Dekker (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Rethinking Future Heritage \n\n\n\nAm 22. Januar 2025 hält Annet Dekker in unserer Distinguished Lecture Series im Sonderforschungsbereich 1567 »Virtuelle Lebenswelten« den Vortrag »Rethinking Future Heritage« . Annet Dekker ist Assistenzprofessorin für Medienwissenschaft: Archiv- und Informationsstudien an der Universität Amsterdam und Gastprofessorin an der London South Bank University. Die Lecture beginnt um 18 Uhr im Veranstaltungszentrum der RUB.
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SUMMARY:Vortragsreihe Virtuelle Tribunale: Annekathrin Kohout "Hyperinterpretation und das Problem der hermeneutischen Willkür" (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Annekathrin Kohout (Berlin)Moderation: Vanessa GrömmkeVortragsreihe von Rupert Gaderer\, Vanessa Grömmke\, Anna Polze und Friedrich Balke  \n\n\n\nTribunale sind als antagonistische Kritik-Instanzen zum Gericht beschrieben worden. Sie stehen unter dem Verdacht\, voreingenommene und auf reine Sichtbarkeit und Verbreitung abzielende Schauprozesse zu sein. Diese Unterscheidung zwischen etablierten forensischen Gerichtspraktiken und interventionistischen Tribunalisierungsdynamiken befragt die Vortragsreihe mit Blick auf virtuelle Streitwelten. Denn Virtualität verändert nicht nur die Möglichkeiten der Ermittlung und Urteilsbildung in Bezug auf Konflikte\, sie trägt selbst zur Entstehung gänzlich neuer Streitszenarien einschließlich ihrer Ästhetisierungs-\, Verhandlungs- und Reflexionsräume bei. Die Vortragsreihe thematisiert deshalb tribunale Formen und forensische Formate\, die auf die Beschäftigung mit Konfliktfällen ausgelegt sind\, für die es (noch) keine institutionellen Urteilsregeln gibt.Die Veranstaltung findet auf Zoom statt. Anmeldung per Mail an virtuelle-streitwelten@rub.de
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SUMMARY:Gebietsneu? Mit Filmen/Videos Ökologien denken - Vortrag (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:Vortrag | 14.01.2025\, 18 Uhr\, Ort: UNI105 (Universitätsstraße 105)\, Raum EG014 \n\n\n\nGebietsneu? Mit Filmen/Videos Ökologien denken \n\n\n\nUm die Schnittstellen von Migration\, Nationalismus und Kapitalismus im Kontext urbaner Ökologien unerwarteter Nachbarschaften (menschlicher und anderer Arten) in den Blick zu bekommen\, nimmt Bettina Stötzer in ihrer Monographie Ruderal City. Ecologies of Migration\, Race and Urban Nature in Berlin (2022) eine ruderale Perspektive ein. Ruderal stammt von ‚rudus‘\, lateinisch für Klumpen\, Brocken\, Kies\, Schutt\, und wird verwendet\, um brachliegende\, also undefinierte\, ‚ungenutzte‘ Flächen zu beschreiben. Der Begriff der Ruderalvegetation wiederum bezeichnet Pflanzen\, die sich auf diesen oft devastierten (zerstörten\, vergifteten\, übernutzten) Flächen – ‚unbeachtet‘ – ansiedeln. Einerseits werden diese Pflanzen und andere Arten als ‚Pioniere‘ bezeichnet\, andererseits handelt es sich oftmals auch um gebietsneue Arten\, die als ‚invasiv‘ klassifiziert werden\, als zu viel\, zu dominant\, zu reproduktionsstark usw. Zu den problematischen rassistischen Aufladungen in den Verhandlungen von nichtmenschlichen Migrationen – auch in sich als links verstehenden Texten\, die sich ökologischen Fragen widmen – ist schon einiges publiziert worden (um nur einige Autor:innen zu nennen: Uta Eser\, Franz Rebele\, Banu Subramaniam und Marcus Termeer)\, aber die Frage nach der Schnittstelle von Ästhetik und Ökologie bleibt in vielerlei Hinsicht unbeantwortet. Auch deshalb\, weil diese nicht nur diskursiv\, historisch und genealogisch\, sondern zukunftsweisend gestellt werden muss: als „worldbuilding rendering“\, wie Rita Macedo das für ihre Videoarbeit Farewell Recording for an Observer of an Unknown Time and Place (2023) beschreibt. Von welchen Begriffen kommen wir zu welchen Bildern\, und welche Bilder wiederum formen Begriffe\, Konzepte\, Vorstellungswelten? Neben Rita Macedos Videoarbeit\, einer „essayistic digression on capitalism\, environment\, technology and death“\, in der sich das ‚Invasive Landscape Phenomenon‘ ausbreitet\, werde ich Seeing Forest (2024) von Robert Zhao Renhui in den Blick nehmen\, eine Mehrkanalvideoinstallation\, die Singapurs Sekundärwalder\, ihre ‚ruderalen communities‘ und „the landscape’s histories of settlement\, colonisation\, migration and mutual co-existence amongst species“ beobachtet. \n\n\n\nWorkshop | 15.01.2025\, 10-14 Uhr\, Ort: UNI105 (Universitätsstr. 105)\, Raum EG015. \n\n\n\nIm Workshop werden die Kollegiatinnen Amelie Wedel\, Katharina Menschick und Ying Sze Pek Materialien und Fragestellungen aus ihren aktuellen Forschungsprojekten zur Diskussion stellen. \n\n\n\n10.00 – 10.15 Uhr: Begrüßung \n\n\n\n10.15 – 11.15 Uhr: Projektpräsentation von Amelie Wedel: „Wie Luft umherstreifen: Dokumentarische Gegenstrategien“ \n\n\n\nKaffeepause \n\n\n\n11.30 – 12.30 Uhr: Projektpräsentation von Katharina Menschick: „Antirassistische Aktivierungen? Zum Aufbewahren und Ausstellen von gewaltvollen Objekten in Archiven/Museen der Migration“ \n\n\n\n12.30 – 13.30 Uhr: Projektpräsentation von Ying Sze Pek: „Exhibiting the Art of Postmigrant Germany“ \n\n\n\nAb 13.30 Uhr: Gemeinsames Mittagessen und Ausklang \n\n\n\nIm Anschluss an die Anmeldung zum Workshop (siehe oben) erhalten Sie Zugang zu Literatur\, die wir als Vorbereitung für die gemeinsamen Gespräche empfehlen. \n\n\n\nZur Person:\n\n\n\nNanna Heidenreich ist Medienkulturwissenschaftler*in & Kurator*in für Film/Video/Interventionen. Seit Oktober 2020 ist sie Professor*in für Transkulturelle Studien an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Als Kurator*in hat sie u. a. für das HKW Berlin und für Forum Expanded bei der Berlinale gearbeitet. Aktuell denkt sie über das Thema Alter/age sowie über ‚Alien Species‘ nach. Einen Überblick gibt es hier: https://base.uni-ak.ac.at/showroom/nanna-heidenreich-FBf4
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SUMMARY:Gebietsneu? Mit Filmen/Videos Ökologien denken - Workshop (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:Vortrag | 14.01.2025\, 18 Uhr\, Ort: UNI105 (Universitätsstraße 105)\, Raum EG014 \n\n\n\nGebietsneu? Mit Filmen/Videos Ökologien denken \n\n\n\nUm die Schnittstellen von Migration\, Nationalismus und Kapitalismus im Kontext urbaner Ökologien unerwarteter Nachbarschaften (menschlicher und anderer Arten) in den Blick zu bekommen\, nimmt Bettina Stötzer in ihrer Monographie Ruderal City. Ecologies of Migration\, Race and Urban Nature in Berlin (2022) eine ruderale Perspektive ein. Ruderal stammt von ‚rudus‘\, lateinisch für Klumpen\, Brocken\, Kies\, Schutt\, und wird verwendet\, um brachliegende\, also undefinierte\, ‚ungenutzte‘ Flächen zu beschreiben. Der Begriff der Ruderalvegetation wiederum bezeichnet Pflanzen\, die sich auf diesen oft devastierten (zerstörten\, vergifteten\, übernutzten) Flächen – ‚unbeachtet‘ – ansiedeln. Einerseits werden diese Pflanzen und andere Arten als ‚Pioniere‘ bezeichnet\, andererseits handelt es sich oftmals auch um gebietsneue Arten\, die als ‚invasiv‘ klassifiziert werden\, als zu viel\, zu dominant\, zu reproduktionsstark usw. Zu den problematischen rassistischen Aufladungen in den Verhandlungen von nichtmenschlichen Migrationen – auch in sich als links verstehenden Texten\, die sich ökologischen Fragen widmen – ist schon einiges publiziert worden (um nur einige Autor:innen zu nennen: Uta Eser\, Franz Rebele\, Banu Subramaniam und Marcus Termeer)\, aber die Frage nach der Schnittstelle von Ästhetik und Ökologie bleibt in vielerlei Hinsicht unbeantwortet. Auch deshalb\, weil diese nicht nur diskursiv\, historisch und genealogisch\, sondern zukunftsweisend gestellt werden muss: als „worldbuilding rendering“\, wie Rita Macedo das für ihre Videoarbeit Farewell Recording for an Observer of an Unknown Time and Place (2023) beschreibt. Von welchen Begriffen kommen wir zu welchen Bildern\, und welche Bilder wiederum formen Begriffe\, Konzepte\, Vorstellungswelten? Neben Rita Macedos Videoarbeit\, einer „essayistic digression on capitalism\, environment\, technology and death“\, in der sich das ‚Invasive Landscape Phenomenon‘ ausbreitet\, werde ich Seeing Forest (2024) von Robert Zhao Renhui in den Blick nehmen\, eine Mehrkanalvideoinstallation\, die Singapurs Sekundärwalder\, ihre ‚ruderalen communities‘ und „the landscape’s histories of settlement\, colonisation\, migration and mutual co-existence amongst species“ beobachtet. \n\n\n\nWorkshop | 15.01.2025\, 10-14 Uhr\, Ort: UNI105 (Universitätsstr. 105)\, Raum EG015. \n\n\n\nIm Workshop werden die Kollegiatinnen Amelie Wedel\, Katharina Menschick und Ying Sze Pek Materialien und Fragestellungen aus ihren aktuellen Forschungsprojekten zur Diskussion stellen. \n\n\n\n10.00 – 10.15 Uhr: Begrüßung \n\n\n\n10.15 – 11.15 Uhr: Projektpräsentation von Amelie Wedel: „Wie Luft umherstreifen: Dokumentarische Gegenstrategien“ \n\n\n\nKaffeepause \n\n\n\n11.30 – 12.30 Uhr: Projektpräsentation von Katharina Menschick: „Antirassistische Aktivierungen? Zum Aufbewahren und Ausstellen von gewaltvollen Objekten in Archiven/Museen der Migration“ \n\n\n\n12.30 – 13.30 Uhr: Projektpräsentation von Ying Sze Pek: „Exhibiting the Art of Postmigrant Germany“ \n\n\n\nAb 13.30 Uhr: Gemeinsames Mittagessen und Ausklang \n\n\n\nIm Anschluss an die Anmeldung zum Workshop (siehe oben) erhalten Sie Zugang zu Literatur\, die wir als Vorbereitung für die gemeinsamen Gespräche empfehlen. \n\n\n\nZur Person:\n\n\n\nNanna Heidenreich ist Medienkulturwissenschaftler*in & Kurator*in für Film/Video/Interventionen. Seit Oktober 2020 ist sie Professor*in für Transkulturelle Studien an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Als Kurator*in hat sie u. a. für das HKW Berlin und für Forum Expanded bei der Berlinale gearbeitet. Aktuell denkt sie über das Thema Alter/age sowie über ‚Alien Species‘ nach. Einen Überblick gibt es hier: https://base.uni-ak.ac.at/showroom/nanna-heidenreich-FBf4
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SUMMARY:Ringvorlesung: Das Dokumentarische VI (Grako “Das Dokumentarische“)
DESCRIPTION:10:00 – 12:00: Ringvorlesung Das Dokumentarische VI mit F. Barth und A. Küper (Uni105\, EG015) \n\n\n\nFranziska Barth & Anne Küper Deformationen des Dokumentarischen
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SUMMARY:Didaktikstudio - Grow & Go! (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Didaktik des Virtuellen \n\n\n\nMit drei neuen Formaten \n\n\n\nDie Art und Weise\, wie wir lernen und lehren verändert sich in virtuellen Lebenswelten. Diesem Befund widmen wir uns in einem besonderen Veranstaltungsformat\, dem Didaktikstudio. Im Didaktikstudio bündeln wir die in den Teilprojekten gesammelten didaktischen Erkenntnisse und Erfahrungen. Dort entwerfen wir neue Perspektiven und Möglichkeiten Virtualität als Element der Lehre einzubinden und zu reflektieren. In regelmäßigen Lehrtreffen\, mit konkreten Fallanalysen und in der Erprobung möglicher didaktischer Interventionen zielen wir auf fach- und hochschuldidaktische Zugänge. So wollen wir in den drei neuen Formaten Potenzial und Fallstricke der Virtualität in universitärer Lehre identifizieren. 
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SUMMARY:Rechtsextremismus als Herausforderung für Wissenschaft und Demokratie - Vortrag aus der Reihe Digitale Gewalt und Antifeminismus (Gleichstellung Philologie und Sowi\, Marie Jahoda Center for International Gender Studies)
DESCRIPTION:Vortragsreihe Digitale Gewalt und Antifeminismus \n\n\n\nVerbale Gewalt\, Drohungen\, Doxing\, Troll-Attacken\, Verleumdung\, Beleidigung u.v.m.: Die Zahlen der Betroffenen von digitaler Gewalt sind alarmierend. Jede zweite befragte Person wurde schon einmal online beleidigt\, 26 Prozent mit Gewalt bedroht\, 13 Prozent mit sexueller Gewalt (Kompetenznetzwerk Hass im Netz 2024). Digitale Gewalt hat dabei reale Auswirkungen und wirkt oft nicht weniger schlimm als Gewalt in physischen Räumen – dennoch wird das Phänomen weniger ernst genommen als andere Gewaltphänomene. Gegenstand der Angriffe sind besonders häufig Frauen\, von Antisemitismus und Rassismus Betroffene. \n\n\n\nHass wird dabei „politisches Mittel“ (Kompetenznetzwerk 2023): Gezielte Angriffe auf Journalist:innen\, Wissenschaftler:innen\, Politiker:innen sowie Content Creator:innen bedrohen nicht nur Personen in ihrer Integrität und Subjektivität\, sondern auch die demokratischen Institutionen und Öffentlichkeiten. Durch das Einschüchtern und Bedrohen ihrer Vertreter:innen – insbesondere im Bereich der Genderforschung und des Feminismus\, wird Forschung\, Lehre und Zivilgesellschaft in diesem Bereich angegriffen. Von digitaler Gewalt besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen. Dabei sollten digitale Räume allen Menschen unabhängig von Geschlecht\, Alter und Herkunft offenstehen. Viele Betroffene ziehen sich bereits aus dem Diskurs zurück\, was Folgen für die Öffentlichkeit und Demokratie hat.  \n\n\n\nIn dieser Vortragsreihe beschäftigen wir uns daher mit interdisziplinären Ansätzen zur Entstehung\, Wirkung und Bekämpfung von digitaler Gewalt auf Plattformen\, in Chats und Foren\, die sich insbesondere gegen FLINTA und Gleichstellungsmaßnahmen sowie Geschlechterforschung richten. Wichtig ist daher eine gender- und diversitätssensible Perspektive auf Gewalt\, die insbesondere marginalisierte Betroffenengruppen in den Blick nimmt. 16.1.2025\, 16-18 ct Juliane Lang (Gerdea) Titel: Rechtsextremismus als Herausforderung für Wissenschaft und Demokratie \n\n\n\nHGB 40 und Zoom\, bitte um Anmeldung für Link an gleichstellung-philologie@ruhr-uni-bochum.de
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SUMMARY:IfM-Kolloquium Medien | Denken: Florian Sprenger: "Ich-Sagen. Genealogie der Situiertheit." (IfM)
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung - Kissing My Kumpels* Goodnight
DESCRIPTION:Queere Schichten zwischen Ruhrgebiet und Oberschlesien \n\n\n\n\n\nWelche queeren und migrantischen Ge*Schichten lassen sich zwischen Ruhrgebiet und der Grenzregion Oberschlesien\, dem «polnischen Ruhrgebiet»\, finden? \n\n\n\nDie Ausstellung in den Schaufenstern des atelier automatique setzt sich kritisch mit postindustriellen Relationen\, Familien- und Migrationsgeschichten und queer/feministischen Perspektiven auseinander. Sie fokussiert persönliche ebenso wie kollektive (Gegen-)Ge*Schichten. \n\n\n\nDie Arbeiten reflektieren (ober-)schlesische Migration\, asiatische sowie deutsch-kurdische queere Biografien und plurale Identitäten\, und spekulieren über das Verhältnis von Homoerotik und Arbeit über und unter Tage und stillgelegte Schächte. Sie experimentieren mit Tauben-Techno\, fabulieren über Sprache und Sprachlosigkeit migrantischer Erfahrungen\, und entwerfen eine «Glück auf»-Bergbau-Pride-Flag\, eine queer/feministische postindustrielle Karte\, Counter-Collagen zu Narrativen des Bergbaus und eine Anleitung zum Trauern um Menschen\, Landschaften und Natur. Eine verqu(e)erte Performance führt durch die Ausstellung. \n\n\n\nMit Film\, Schrift\, Fotografie\, Collage\, Hörstücken\, Karten\, Objekten\, Installationen und Performances erkundet die Ausstellung Medien als Mittel des ästhetischen Forschens und Kuratieren als queer/feministische Medien/Praxis. \n\n\n\nDer Ausstellungstitel «Kissing My Kumpels* Goodnight» ist eine Anspielung auf das Meme «Kiss Your Homies Goodnight» und soll humorvoll dazu auffordern\, hegemoniale Normen von Gender und Sexualität zu hinterfragen – auch unter Tage. \n\n\n\nDie Ausstellung entstand im Rahmen des Seminars «Kuratieren Queerulieren. Ausstellen als queer/feministische Medien/Praxis» im Wintersemester 2024/25 am Institut für Medienwissenschaft (IfM) an der Universität Bochum\, unter der Leitung von Magdalena Götz und Julia Nitschke. Das Projekt wird gefördert durch das Universitätsprogramm «Challenge-Based Learning» der RUB sowie durch das IfM. \n\n\n\nMit Arbeiten von Mailin Alders\, Tobias Becker\, Greta Berg\, Malişa Ergin\, Sude Erkan\, Lili Fox\, Julia Franziska Gehlen\, Cosmo Glanc\, Natalie Habedank\, Sophia Koch\, Laura Kucklinski\, Flynn Ohland\, Amina Schmitt\, Leonie Schröter\, Kevin Sikeew\, Luca Watermann und Fei Zheng. \n\n\n\nSoft-Opening: 22.01. ab 17 Uhr (mit Performance\, Video und Sound um 18\, 19 und 20 Uhr) \n\n\n\nFinissage: 06.02. ab 19 Uhr (mit Performance\, Video und Sound um 19:30\, und 20:30 Uhr) \n\n\n\natelier automatique\, Rottstr. 14\, 44793 Bochum https://atelierautomatique.de/termine/350-22-01-06-02-2025-kissing-my-kumpels-goodnight-ausstellung \n\n\n\nDie Veranstaltungen sind sober\, Rückzugsräume sind vorhanden\, die Schaufenster sind barrierefrei zugänglich. Die Werkbeschreibungen sind dreisprachig (de\, en\, pl) und beinhalten jeweils Content Notes.
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SUMMARY:Distinguished Lecture mit Annet Dekker (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Rethinking Future Heritage \n\n\n\nAm 22. Januar 2025 hält Annet Dekker in unserer Distinguished Lecture Series im Sonderforschungsbereich 1567 »Virtuelle Lebenswelten« den Vortrag »Rethinking Future Heritage« . Annet Dekker ist Assistenzprofessorin für Medienwissenschaft: Archiv- und Informationsstudien an der Universität Amsterdam und Gastprofessorin an der London South Bank University. Die Lecture beginnt um 18 Uhr im Veranstaltungszentrum der RUB.
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SUMMARY:Workshop - Life/World. Interfacing Virtual Art (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Virtual Reality. Interfacing Art\, Games and Everyday Life (23./24.01.2025)Workshop with Federica Cavaletti\, Pietro Conte\, Annet Dekker\, Ksenia Fedorova\, Sonia Fizek\, Choghakate Kazarian\, Shintaro Miyazaki\, Andrea Pinotti\, Chris Salter\, Jens Schröter\, and Ursula Ströbele \n\n\n\nVirtual Reality (VR) is booming in art\, and at the same time it is still seeking its place. Far from claiming a common thread\, different positions in art and theory have emerged\, concerning the artistic potential of VR. The workshop aims to investigate those potentials by framing VR as a technology of interfacing and by engaging with its relations to art\, games and everyday life. The workshop will take place on the 23rd and 24th of January 2025 in the Collaboration Space (GB 5|160).
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SUMMARY:Workshop - Life/World. Interfacing Virtual Art (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Virtual Reality. Interfacing Art\, Games and Everyday Life (23./24.01.2025)Workshop with Federica Cavaletti\, Pietro Conte\, Annet Dekker\, Ksenia Fedorova\, Sonia Fizek\, Choghakate Kazarian\, Shintaro Miyazaki\, Andrea Pinotti\, Chris Salter\, Jens Schröter\, and Ursula Ströbele \n\n\n\nVirtual Reality (VR) is booming in art\, and at the same time it is still seeking its place. Far from claiming a common thread\, different positions in art and theory have emerged\, concerning the artistic potential of VR. The workshop aims to investigate those potentials by framing VR as a technology of interfacing and by engaging with its relations to art\, games and everyday life. The workshop will take place on the 23rd and 24th of January 2025 in the Collaboration Space (GB 5|160).
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SUMMARY:Work together: RUSTlab with Paula Bialski (SFB “Virtuelle Lebenswelten” und RUSTlab)
DESCRIPTION:Good Enoughing at Middle Tech: An Ethnography of Corporate Software Culture \n\n\n\nThis lecture\, titled »Good Enoughing at Middle Tech: An Ethnography of Corporate Software Culture«\, will be presented by Prof. Paula Bialski (University of St. Gallen) on Thursday\, January 30th\, from 14:00 to 16:00 in MB4/165. Organized as part of the regular RUSTlab lecture series\, the event is a collaboration between the WS (Wissenschaftliches Serviceprojekt) of our CRC 1567 and RUSTlab. Insights into corporate software culture and development practices will be explored.
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SUMMARY:Didaktikstudio - Connect & Reflect! (SFB “Virtuelle Lebenswelten”)
DESCRIPTION:Didaktik des Virtuellen \n\n\n\nMit drei neuen Formaten \n\n\n\nDie Art und Weise\, wie wir lernen und lehren verändert sich in virtuellen Lebenswelten. Diesem Befund widmen wir uns in einem besonderen Veranstaltungsformat\, dem Didaktikstudio. Im Didaktikstudio bündeln wir die in den Teilprojekten gesammelten didaktischen Erkenntnisse und Erfahrungen. Dort entwerfen wir neue Perspektiven und Möglichkeiten Virtualität als Element der Lehre einzubinden und zu reflektieren. In regelmäßigen Lehrtreffen\, mit konkreten Fallanalysen und in der Erprobung möglicher didaktischer Interventionen zielen wir auf fach- und hochschuldidaktische Zugänge. So wollen wir in den drei neuen Formaten Potenzial und Fallstricke der Virtualität in universitärer Lehre identifizieren. 
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