DFG-Sonderforschungsbereich 1567 “Virtuelle Lebenswelten” nimmt zum 1. Juli 2022 die Arbeit auf

Virtualität als eine treibende Kraft für gesellschaftliche und kulturelle Transformationsprozesse mit einer Fülle von lebensweltlichen Bezügen steht im Zentrum des neuen Sonderforschungsbereichs (SFB 1567) „Virtuelle Lebenswelten“, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft ab 1. Juli 2022 an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) für zunächst vier Jahre fördert. Forschende aus Erziehungswissenschaft, Geschichtswissenschaft, Kunstgeschichte, Linguistik, Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft und Sozialwissenschaft arbeiten darin zusammen. Sprecher ist Prof. Dr. Stefan Rieger, Inhaber der Professur für Mediengeschichte und Kommunikationstheorie am Institut für Medienwissenschaft der RUB.

Das Institut für Medienwissenschaft gratuliert Stefan Rieger und Anna Tuschling (stellvertretende Sprecherin) sowie allen beteiligten Wissenschaftler*innen zu diesem großen Erfolg, der die Bochumer Medienwissenschaft nachhaltig prägen wird. Die in den nächsten vier Jahren in den 13 Teilprojekten des SFB durchgeführte Forschung wird auch die Arbeit des Instituts bereichern und es wird neue regelmäßige Veranstaltungsformate geben (u.a. im Rahmen der Virtuellen Universität, die einen innovativen Ansatz der Wissenschaftskommunikation verfolgt).

Mehr Informationen zum neuen SFB in der Pressemitteilung der Ruhr-Universität Bochum